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Zeit gewoͤhnlichen Zinse zu zahlen, oder auch das Kapital
selbst wieder abzutragen. Unstreitig hat zwar die Bank-Kompagnie
gute Dienste gethan. Sie har Erchequer-Bills in
Umlauf gebracht, die größten Geldgeschäfte durch die Banknoten
erleichtert, und sowohl den öffenrlichen, als Privat-Kredit
herrlich unterstützt; aber es ist doch zu hoffen, daß man
sich bei einem neuen Kontrakt zwischen der Regierung und
Kompagnie ersterer Seits nicht damit befriedigen lasse, einen
Geldvorschuß oder andern ähnlichen, ungleichen Vortheil zu
erhalten, sondern daß man darauf besiehen werde, die Hälfte
des reinen jährlichen Profiks, den die Kompagnie zieht, haben
zu wollen. Der Staat sollte sich auch vorbehalten, zu jeder
Zeit, wenn es ihm gut duͤnke, eine andere Bank zu errichten.
Ein Gedanke, der zwar den Monopoliums-Freunden nicht
gefallen wird, dessen Ausführung aber gewiß von großem
Wortheil wäre.
Nun noch eine kurze Uebersicht vom allmählichen Steigen
des Bankkapitals und der Dividenden, auch Darstellung
der Summen, die der Staat der Bank-Kompagnie schuldig
geworden, und wegen deren Vorschießung die Kompagnie
theils anfangs ihre Privilegien erhalten, theils nachher verlängerteren
Genuß derselben gewonnen:
Original-Kapital der Bank 160963. 1,200,000 Pf.
Original-Dividend 8 Procent.
Kapital im Jahr 1696 —977. 2,/201, 171
Dioidend 23. März 1708 9 Procent; von
470 8 bis 4730 wechselten die Dividende
von 9 zu 6 Procent.
Kapital 1708 44/40 2,545
— 14709 PpPpP058,547
— 4710 58359,995
— 17222222 8,959,995