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Nummer 43
8 Kriegsamt.
Stenotypfsstinnen zumeist noch nicht sehr leistungsfühig
sein werden, da ihnen die notwendige praktische
Uebung noch feblt. Kontoristinnen und Buchhalterinnen
werden häufiger auch etwas höheren Ansprüchen
genügen.
Endlich wird sich für die Anwerbung von weiblichen
Bureaukräften für die Etappe eine enge Zusammenarbeit
mit den Orisgruppen des kaufmännischen Verbandes für
weibliche Angestellte sehr empfehlen.
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Sammel und Helferdienft —
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Mlitteilungen des Kriegs-Russchufses
für Sammel- und Helferdienst
(unter dem Vorlitze des Kriegsamtes).
& Die Sammlung von Zelluloid und Gummi.
Die Beodenken wegen der Feuergefährlichkeit des Zelluloids
sind so schverwiegend, daß davon Abstand genommen
wird, es in den Haushaltungen durch Schulkinder
für die Ortsausschüsse sammeln zu lassen. Gelegentlich zusammenkommende
Vorräte an Zelkuloid wären der Kriegswirtschafts-Aktiengesellichaft,
Berlin W. 50, Nürnberger
Platz 1, anzumelden und gegebenenfalls
an das Lager der Rheinischen Gummi- und Belluloidfabrik,
Neckarau-Mannbeim, Berlin 8 14, Nungestr. 5,
Amtilsche Mitteilungen und Machrichten
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zur Verfügung ber
schaft
zu übersenden. Bei einer Verseudung durch die Post ist zu
beachten, daß der Versand in Holzkisten mit der Aufschrift
„Zelluloid, senergefährlich!“ zu geschehen hat. Die gleiche
Aufschrift muß auch die Postpaketadresse tragen.
Von den Zelluloidgegenständen sind vor der Verpackung
alle aus anderem Material (Holz, Metall usw.) bestehenden
Teile zu entfernen.
Von Zelluloidwaren sind besonders wichtig aus
kransparentem Zelluloid hergestellte Gegenstände, die lich
namentlich im Besitz von Kliniken und Nerzten befinden.
Wo sich Gelegenheit bietet, soll darauf hingewirkt werden,
daß solche Zelluloidgegenstände abgeliefert werden.
Gleichzeitig wäre in Aerztekreisen darauf hinzuweisen,
daß alte Gummiwaren, die sich in deren Besitz befinden, der
Wiederverwendung und deshalb, wie die anderen Sammel-Kriegs-Wirkschafts-Aktiengesell-
den Ortsausschüssen, zugeführt werden sollen.
& Russtellung: „Aus allen Scken.“
Der Kriegsausschuß für Sammel- und Helferdienst hat
in Berlin, Leipziger Str. 65 (in der Nähe des Spittelmarktes)
eine Ausstellung eröffnet, die zeigt, in welcher Art
die einzelnen Sammelgüter, seien es Abfallstoffe, seien es
wildwachsende Pfllanzen, techniich, verarbeitet werden. Die
Ein ausführlicher Bericht hierüber findet sich in ber Vellage
„Aus der Kriegswirtschaft“, Seite II.
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Inhalts-Verzeichnis-Allgemeines:
Arbeiterfrage:
Wegweiser burch die deuliche Striecewirtichaft: Seite 1 Entschädigung für Feierschichten.,, „„„ Seite 6
Kriecebeschädicten-Fücsorge r„ 1 Dritte Teuerungszulage im Baugewerbe , . 6
Unterlöndescher Hisfebiensi: » Verm-scouasgrkhcstsbiichccxx«-;------»T
SWE1THIIHIHPEMIleEHIIB THEIIXAIEILskaisIHI Fabrikpflegcciirnctckuksuä»i---i-s---ss«-.EI-RMWHH
» — Kriegsamtstelleu:
Berichte der tleas · Nohstoff. Abirilung · Kohle, Web- Kriegsamtstelle Dreshdeen. P5
stoffe, Leber — Kriegsamtstelle in den Markeon „ V
Anskunftsstelle für elekkrokcchnische Fragen. „ 2
Waffen und Munition:
Anlveisung zur Einkaufsbermittlung der Sparimetall-Vorfabrikate
„ 2
7 7 1½ 7
Landwirtschaft:
Der sreiwillige Schülerhilfsbiense in der Lang-Wirtschaft
4 2 . „r F.s — 8
Verkehrztwe- sen:
Markblatt, betreffend Zuleitung von Klagen und Beschwerden
uber Versandschwierigleiten bei millelbaren
und unmittelbaren milttärischen Gütern,# 5 6
Ritötlinien über das Abrufverfahren l „ „ 4
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Vesondere Mittellungen für die Frauenreferale der
Kriegsamtstelenr 7
Sammel= und Helferdienst: Mitteilungen des Kriegs—
Ausschusses für Sammel= und Helserdienst:
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Die Sammlung bon Zelluloib und Gummi.
Nusstellung: „Aus allken Ecken“
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Beilage „Aus der Kriegswirtschaft“:
Leipuig und Lyon ———.——.——.l.lNkN—lh..————.—— 7t 1
„Aus allen Ecken“, z32 . . "„ „„ „ „ II
Verschiedenes EILIIEIIIIEIIIEIIIIIIE 14 IL
III
Amtlicher Verdingungsanzeigen „,
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Duyuchn rindenaruckere u. Verlags-Ges. m. v. ., Serin — Schiftvauerdamm 1.