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FRIEDRICH I., MRKCRAF VON BRANDENBURC, WVIRFT
Ulir= QUITZOWS NIEDER. 1414. (Cemälde von Scheurenberg.)
Friedrich IV. von Nürnberg war zum Markgrafen von Brandenburg
ernannt worden. Die Quitzows und andere Edle wollten sich sedoch dem
„Tand von Nürnberg“ nicht fügen; Friedrich aber gelang es, die Führer
des Aufskandes gefangenzunehmen.
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63 1450. (Cemälde von Stefleck.) Albrecht Achill, ein kühner und
streitbarer deutscher Fürst, trug unauslöschlichen Haß gegen die aufblühenden
Städte im Herzen. Sein Kampf richtete sich vor allem gegen
Nürnberg, das sich seinem Landgericht nicht fügen wollte.
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DER GROSSE KURPURST BEI FEHRBELLIN. 28.JUNI 1675.
6 5 (Cemälde von Adoll Eybel.) In dieser Schlacht, die den Kriegsruhm
des preußischen Heeres begründete, setzte sich der Große Kurfürst
persönlich allen Gefahren aus. Unmittelbar neben ihm fiel sein getreuer
Stallmeister Froben.
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BERLIN UND KÖLLN HULDIGEN DEMN KURFURSTEN
6 2 FRIEDRICI LVONHOHENZOLLERNdIdS, (SCemälde von Julius
ScBhrader.) Nachdem Friedrich 1V von Nürnberg die Grundlagen eines
neuen Friedenszustandes in der Mark geschaffen hatte, wurde er von
Kaiser Sigismund im Jahre als Friedrich I. zum Kurfürsten von
Brandenburg ernannt.
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BEFEHLSAUSCABE DEs CROSSEN KUREURSTEN VOR DER
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Camphausen.) Die Anweisungen die der Große Kurfürst vor der Retterschlacht
von Fehrbellin seinen Generalen gab, haben in Kleists „Prinz
Friedrich von Homburg“ eine dichterische Geskaltung erfahren.
HENNIG V. TREFFENFELD UBERREILCHTr DEM CROSSEN
UOG#wn%⅝⅜ DIE EROBERTEN SCHNEDISCHEN FELD
ZEICHEN. 1675. (Cemälde von Bleibtreu.) Der Große Kurfürst eroberte
im Kampf gegen die Schweden Wolgast und Wollin und beletzte,
zusammen mit dänischen Truppen, Wiemar. Dem Feldherrn Hennig
von Treffenfeld gelang es dabei, große Kriegsbeute zu machen.
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