Transskription
Von brandenburg der markis
Wan in der selben schar be-Eant.
E luomn cin stchelin gewant
Daz muter als ein spiegel
schein.
Den lip bei er unde duc bein
Nlit lehten ringen wol be-Van.
(Gaplic)
Ein kursit von richer
Fuort et von Hosn dor
obe.
Nach eines werden sueraten
lobe
Cerieret was et vaste genuoc.
Den schilt den suort er unde
truoe
Verdecket mit hermine,
Dar uz nach wunncklichem
schine
Ein glantzer adelor sich bot.
Der was von lichten keln ror
Unde, dabee dar velt wis 214
—i an er ul den cle
Unde zuo des piancs melme
So 4ere unde also garwe.
Uoebertragung
Der —n–m von Branden.
wer in derselben Schar erkannt.
Er bo - Kählernes Gewand.
cglänzt in wiegelklorem
uon
Zhm war der Leib und beide
Beine ie
A#ll sichtei ##tzen wohl verwahri.
Ein appentoa von reicher
We. Vl pedtede lag darob.
n thn berrn gereicht
waese er ges-tm Wutgequ
Der Schild war, den er führt
und trug,
zut lermnel bezogen
mit idoz
ein-vica Uar den Aug sich
Der war von lichtem Nehlpel#
Das S darunter weiß wie
— on er in den l#ice
Und auf den Hlan von su#nte
Mit einem Helme kösllich reich,
Und * dieen, “ war
e Pech und
nni a
arlgraf Oue IV. im Turnier von Nanteis (Nantes in der Bretagne)
Gedicht des %N von Warzburg (: 126) I der Würzburger Liederhandscheit (ol. en # Unloersitätsbibetother zu Moncken.
2
Berner, Gesch. d. Pr. F