Full text : Gesetzsammlung für das Fürstenthum Reuß Älterer Linie. 1856. (5)

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Durchschnitt  Mi.  4200  J—  Grundstück  von  1700  qm.  Darauf
gibt  die  Rentenbank  Der  Eigentümer  muß  Mk.  500  bar  anzahlen
  und  Mk.  550  *  zs  nach  der  Rente.  Das  Rentenbankkapital
  wird  mit  4%  (einschl.  134  S  für  Tilgung)  verzinst  und  ist  in
60½  Jahren  verzinst;  die  Hypothek  nach  der  Rente  mit  5“  (einschl.
1  /  7  für  Tilgung).  Tilgungszeit  34  Jahre.  Der  Rentengutebesitzer
zahlt  aes  jährlich  im  ganzen  Mk.  153,50,  davon  sind  Mk.  23,50  Til-=zungegahl
  ung,  so  daß  er  auf  seinem  Eigentum  in  Wirklichkeit  für
k.  129.50  jährlich  wohnt.  Die  Hälfte  dieser  Summe  wird  durch  d
Gartennutzung  eingebracht,  doch  kommen  andererseits  die  Lasten  kague.
Die  Einfamilienbäuser  bewähren  sich  so  #  daß  auf  Anregung
des  Vereins  die  westfälische  Industrie  fie  e  Is  für  idr  Arbeiter
herstellen  laen  will.  Es  find  für  die  nächst  annähernd
  1700  in  Auftrag  gegeben.  Der  Vereim  arkater  jetzt  nach
Kraften  an  der  Nutzbarmachung  der  Nentengutsgesetze  für,  kleinste
Heimstätten  mit  mindestens  einem  halben  Morgen  Gartenla

Literatar.  H.  Malachowski,  Königlicher  Regierungsbaumeister,
  Anlage,  Einrichtung  und  Bauausführung  ländlicher  Arbeiterwohnungen.
  Nach  Bauplänen  des  Königlich  Preußischen  Ministeriums
für  Landwirtschaft,  Domänen  und  Forsten  und  der  Deutschen  Landwirtschaftsgesellschaft
  dargestellt.  Berlin.  1894.  Verlag  Paul  Parey.
(Leider  läßt  das  wertvolle  Werk  den  volkstümlichen  Baustil  ga  unberücksichtigt.)
  —  Behandlung  von  Entwürfen  und  Bauausführungen
  für  die  Königl  Preußischen  n  Dom  anen
Hemusgegeben  vom  Königlich  m-  Ministerium  fũt  Lan  dwirt.
schaft,  Domänen  und  Forsten.  2.  Aufl.  Berlin  1897.  P.  Berthold,
  Landrat,  Der  Spar-  und  Bauverein  Blumenthal.  Hannover.
1807.  Verlag  von  Känig  u.  Ebhardt.  Von  deumselbeen  Lerfasser  "  .

f  1  Kreise.
#er  Sprißten.  der  Zentralstelle.  für  Arbe  sun

892%93,  u.  *

beiterheim  zu  Bielefeld.  Ein  Frsskuch  bei  der  Gründung

von  Baugenossenschaften  für  Arbeiterhäuser.  Bauplänen  und
Kostenanschlägen.)  Belfei  1900.  —  Metz,  35  nn“N  “*#I  r  der
benterbeiter#1  in  den  östlichen  Provinzen.  (Land  VIII  )  —

Metz.  D  hwendigteit  und  die  Möglichkeit  der  Arbriterreptengter.
Grechiotene  1898  .Wanderarbeiter  oder  cinheimische  Arbeiter“.
Vortrag  von  ie  Dr.  H.  Thiel,  behalten  im  Klub  der
Landwmirte  zu  Berlin  am  25.  Oktober  1904.  Eir  N  achrichten  aus  dem
Klub  der  Landwirte  6  Perclin.  1905,  Nr.  460—4182  ur  Serse  rungen

ng  b  n  Landarbeilern.  Vortrag  von  Professor  Dr.
Gerla  Kntnsbeeg.  *  im  kandwirtschaftli  n  Verein  zu  Breslau
am  15.  November  1904.  —  Dr.  E.  Stumpfe.  Die  Se  tmachung  der
Landarbeiter.  Beispiele  Erfahrungen  nebst  Vorschlägen  zur  Urbeiteranfichelung
  auf  den  preuhischen  Domänen.  Paul  Parey.  Berlin.
.„Lebensversicherung  und  Tilgung  der  Darlehen  für  Arbeiter=——
  bei  der  Landesverficherungsanstalt  Rheinprovinz.“  Amtliche
Mitteilungen  der  L.  V.-  A.  Rheinprovinz.  Februar  1907.
A.  Bosse,  Die  HZörderung  des  Arbeiterwohnungswesens  durch  "xscher,
  Jena.  1907.  Ri  er:
Die  Landarbeiteransiedlung  durch  en  Kreiskommunalverband.  Left.
der  Schriften  zur  Förderung  der  inneren  Kolonisation.  Deutsche  Landbuchhandlung.
  Berlin.  1907.  —  Ders.,  Kreis.  und  Gemeindever-