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Schlag mit den zusammengefaßten Händen (Schlagen mit
einer Hand gilt nicht) zu fangen, worauf beide schnell in
das Bärenmal zurückkehren, von den Anderen bis dahin
mit Plumpsackschlägen verfolgt.
Darauf beginnt der Urbär mit dem eingefangenen Bären
wieder die Jagd, und zwar so, daß sie, einander die innere
Hand gebend, nur mit der freien Hand schlagen.
Nach jedem neuen Fange laufen die Bären und der-Geschlagene
wieder in das Mal zurück, mit Schlägen von
den Anderen verfolgt. Jeder neu Eingefangene tritt in die
Handkette ein, und es dürfen immer nur die beiden Aeußersten
dieser Kette mit der freien Hand schlagen, die Anderen
müssen die Kette fest schließen; denn zerreißt sie, oder wird
sie von den Gejagten gesprengt (was nur von Vorne her
geschehen darf), so müssen die Bären in's Mal zurückfliehen.
Das Spiel endet, wenn alle Mitspielenden, deren keiner
über die vorher bestimmten Gränzen des Spielplatzes hinauslaufen
darf, gefangen sind. Meldet sich einer freiwillig zum
Urbären, so wird er, sobald er drei gefangen hat, „Frei-Bär“
und braucht dann nicht mehr Bär zu sein.
6. uchs in's Loch.
Einer tritt als „Fuchs“ in das Fuchsmal und sucht
nach dem Ausrufe: „Fuchs aus dem Loch!“ aus diesem,
die drei ersten Schritte laufend, dann auf einem Beine
hüpfend (hinkend), wobei abwechselnd auf dem linken oder
rechten Fuß zu hüpfen gestattet ist, einen Anderen mit dem
Plumpsack zu treffen.
Der Geschlagene wird nun Fuchs und von allen Uebrigen
mit dem Rufe: „Fuchs in's Loch!“ durch Plumpfsackschläge
in das „Fuchsmal“ getrieben. Hüpft der Fuchs aus dem
Mal, ohne es durch den obigen Zuruf anzukündigen, so
wird er wieder mit Schlägen in dasselbe zurückgetrieben,
ebenso wenn er eher, als Er einen geschlagen, absetzt, d. h.
auf beide Beine auftritt. Zögert er zu lange, das Loch zu
verlassen, so zählen die Anderen: „Eins! Zwei! Dreil.,
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