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Die Franzosen verfügten für den Angriff über 500 Geschütze
und konnten das I., II., IV., XVI. und XVII. Armeekorps, zwei selbständige
Divisioènen, die 60. Reserve= und die 2. Kolonialdioision einsetzen.
Auch über Teile des VII. und XXI. Armeekorps scheinen sie
verfügt zu haben. Diese Korps trafen vielfach erst allmählich ein,
doch läßt sich die Seit ihrer Ankunft nicht genau feststellen, solange
mir nur deutsche Quellen zur Derfügung stehen. Zei den Deutschen
lag auf der angegriffenen Cinie die Derteidigung in der Hand des
VIII. Armee= und des VIII. Reservekorps. Die Kriegsgliederung
des ersteren hat vielfach geschwankt. Die Infanterie war mit dem
Divisionskommandeur abkommandiert. Die 1. baverische Landwehr-9.
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Karte-Zo.ViewinterschlatindekChompagne.Februar1915
(nach: Der Geshechen in Einzeldarstellungen).
brigade, das Garde-Schützenbataillon und je ein Regiment des
VIII. und XII. Reservekorps standen dafür seit Anfang Dezember
zur Derfügung. An dem ferneren Kampfe beteiligten sich außerdem
die 1. Garde-Infanteriedivision, die von Douai herangezogen worden
war, die 1. Garde-Feldartilleriebrigade, die 5%. und 39. Reserve-Infanteriebrigade,
die 1. Reserve-Ersatzbrigade und einige Schwadronen
Gardehusaren. Außerdem war eine Korpsreserve in Gestalt
der aus sechs Regimentern zusammengesetzten verstärkten Kavalleriebrigade
Cippe vorhanden. Artillerie wurde von den Nebenkorps
herangezogen. Man verfügte schließlich über 64 Feld= und 20
schwere Batterien, die in keiner Weise ausreichten, um die feindliche
Artillerie zu bekämpfen. Die Derstärkungen kamen vom VI. und
X. Armeekorps, K. Reservekorps, XII. Armeekorps, XII. und