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Palmen laß Sein Haupt umkränzen, scheuche Krieg und Zwietracht fort,
Laß Ihn hoch und herrlich glänzen als den Friedens Schirm und Hort!
Laß Ihn, wenn Gewitter grauen, wie ein Sternbile hingestellt,
Tröstend Licht herniederthauen in die sturmbewegte Weltl!
Holde Ruh' und Eintracht walte, wo Er sanst das Scepter schwingt;
Seines Volkes Liebe halte freudig Seinen Thron umringt;
Unaufhörlich fest geschlungen bleibe ewig dieses Band!
Rufet: „Heil“ mit tansend Zungen, „Heil Ihm und dem Poterland!“