Full text : Reichs-Gesetzblatt. 1873. (7)

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Benennung  der  Gegenstände.

 

 

Abfälle:

a)  Abfälle  von  der  Eisenfabrikation  (Hammerschlag,  Eisenfeilspäne)  und
von  verzinntem  Eisenblech  (Weißblech);  von  Glashütten,  auch  Scherben
  von  Glas=  und  Thonwaaren;  von  der  Wachsbereitung;  von
Salzsiedereien  die  Mutterlauge;  von  Seifensiedereien  die  Unterlauge;
von  Gerbereien  das  Leimleder,  auch  abgenutzte  alte  Lederstücke  und
sonstige  lediglich  zur  Leimfabrikation  geeignete  Lederabfällel

b)  Blut  von  geschlachtetem  Vieh,  flüssiges  und  eingetrocknetes;  Thierflechsen;
  Treber;  Branntweinspülig,  Spreu;  Kleie;  Steinkohlenasche;
  Dünger,  thierischer  und  andere  Düngungsmittel,  als:  aus.
gelaugte  Asche,  Kalkäscher,  Knochenschaum  oder  Juckererde.
Anmerk.  zu  b.  Künstliche  Düngungsmittel  und  Düngesalz  werden  auf  besondere
Erlaubniß,  und  letzteres  nur  unter  Kontrole  der  Verwendung  zollfrei

  zugelassen.

c)  Lumpen  aller  Art;  ungebleichtes  oder  gebleichtes  Halbzeug  aus  Lumpen
  oder  anderen  Materialien,  für  die  Papierfabrikation;  Papierspäne;
  Makulatur,  beschriebene  und  bedruckte;  alte  Fischernetze,  altes
Tauwerk  und  alte  Stricke;  gezupfte  Charpie  ...  ...  ..  ...  ..  .  ...  ...

Anmerk.  Abfälle,  welche  nicht  besonders  genannt  sind,  werden  wie  bei  Rohstoffe,
von  welchen  sie  herstammen,  behandelt.

Baumwolle  und  Baumwollenwaaren:
a)  Baumwolle,  rohe,  kardätschte,  gekämmte,  gefärbte;  Baumwollwatte

b)  Baumwollengarn,  ungemischt  oder  gemischt  mit  Leinen,  Seide,  Wolle
oder  anderen  Thierhaaren:

1)  ein,  und  zweidrähtiges,

ao  rohes  ......,...........
ß) gebleichtes oder gefärbtes..........................
2) drei- und mehrdrähtiges, ,roh, gebleicht oder gefärbt.......

e)  Waaren  aus  Baumwolle,  allein  oder  in  Verbindung  mit  Leinen