Krieg.
Don udolf Presber.
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Nrieg, du aller Leidensschulen
Grausamste, im Waffenglanz
Seh'’ ich starke Dölker buhlen
heut um deinen blut'gen Kranz,
Trotz'gen Muts in blanken Wehren,
Wie des Landes UNot sie rief,
Männer bringst du hoch zu Ehren —
Und die TLaffen senkst du tief.
Einz'gen Glanz leihst du dem Schwerte,
Gibst dem helden nur den Wert,
Als dem treuen Sohn der Erde,
Die gebor'n ihn und genährt.
Krieg, du blut'ger Überglänzer
Allen Irrwahns fauler zeit,
Dirnenpack und Tangotänzer
Segqst du in die Nichtigkeit;
Cilgst die Wünsche, die frivolen,
Scheuchst die chlemmerschar vom Schmaus,
Löschst die eitlen Girandolen
In der Denus Tempeln aus;
Jeigst ein Jiel in weiter Ferne
Nur dem Kug' des Steuermanns,
Und hinauf in reine Sterne
hängst du deinen Siegeskranz.
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