Full text : Reichs-Gesetzblatt. 1893. (27)

de  leur  provenance,  et  de  tous  les
details  nécessaires;  Tautre,  relatant
toutes  les  ventes  effectuces,  avec
imdication  de  Tespece  de  Tarme
vendue,  du  numéro  Tinscription,
des  nom,  prénom,  domicile  et  profession
  de  Tacheteur,  et  du  prix.

Ces  deux  livres,  avant  d’étre  mis
en  usage,  devront  étre  paraphés  à
chaque  feuillet,  par  le  Gouverneur
ou  le  Moudir.  II  seront  tenus  à  la
disposition  de  la  Police  qdui  aura  le
droit,  à  tout  moment,  de  les  inspecter.


Anrich  4.

Nul  ne  pourra  transporter  Tun
endroit  à  un  autre,  une  quantité
d’armes  excédant  celle  qui  lui  est
necessaire  pour  son  propre  usage,
sans  une  autorisation  speciale  du
Gouverneur  cu  du  Moudir,  et,  si
le  transport  doit  avoir  lieu  d’une
ville  à  une  autre  ou  Tun  village,
on  indiquera  dans  la  permission,  le
nombre  et  la  nature  des  armes,
ainsi  que  la  personne  à  laquelle  elles
sont  destinées.

Anricz  5.

Toute  infraction  aux  articles  2
et  3  entrainera  le  retrait  de  T’autorisation
  de  vente.

Le  retrait  de  Tautorisation  pourra
également  étre  prononcé,  mais  seulement
  après  un  avertissement,  si  une
fausse  inscription  vient  à  étre  découverte
  sur  les  livres  prescrits.

Dans  aucun  de  ces  cas,  le  pro-Priéctaire
  ne  pourra  avoir  droit  à

Reichs=  Geseybl.  1893.

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des  Preises,  der  Herkunft  und  aller
nöthigen  Einzelheiten.  Das  andere
muß  alle  abgeschlossenen  Verkäufe  angeben
  mit  Bezeichnung  der  Art  der  verkauften
  Waffe,  der  Eintragungsnummer,
des  Namens,  Vornamens,  der  Wohnung
und  des  Standes  des  Käufers,  sowie
des  Preises.

Diese  beiden  Bücher  müssen,  ehe  sie
in  Gebrauch  genommen  werden,  auf
jedem  Blatt  mit  der  Paraphe  des
Gouverneurs  oder  des  Mudir  versehen
sein.  Sie  stehen  zur  Verfügung  der
Polizei,  die  die  Berechtigung  hat,  sie
jeden  Augenblick  einzusehen.

Artikel  4.

Niemand  darf  von  einem  Orte  zu
einem  anderen  mehr  Waffen  schaffen,  als
für  seinen  eigenen  Gebrauch  nothwendig
sind,  wenn  er  nicht  eine  besondere  Ermächtigung
  hierzu  von  dem  Gouverneur
oder  dem  Mudir  erhalten  hat.  Wenn
der  Transport  von  einer  Stadt  in  eine
andere  oder  von  einem  Dorfe  stattfinden
  soll,  so  muß  in  der  Ermäschtigung
  die  Zahl  und  die  Art  der  Waffen,
sowie  die  Person  für  die  sie  bestimmt
sind,  angegeben  werden.

Artikel  5.

Jede  Verletzung  der  Artikel  2  und  3
zieht  die  Zurücknahme  der  Verkaufsermächtigung
  nach  sich.

Ebenso  kann  die  Zurückziehung  der
Ermächtigung  ausgesprochen  werden,
jedoch  nur  nach  vorhergegangener  Warnung,
  wenn  in  den  oben  erwähnten
Büchern  eine  falsche  Eintragung  entdeckt
  worden  ist.

In  keinem  Falle  hat  der  Besitzer  das
Recht,  Schadensersatz  zu  verlangen  oder

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