Volltext : Rosenheimer Anzeiger. 64. Jahrngang (64)

zust  1918

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  August.

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König  Ludu.
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nuin#s#ster  196

-  Rosenheimekunzelsek

Dienstag,  27.  August  1918

 

Wöänden  entlang  der  Drähte  sind  zahlreiche  verbrannte
  Stellen  zu  sehen.  Sonst  ist  kein  Schaden
  entstanden.
as  Hotel  Egger  in  Kufstein  ge-Gchlosicn.
  Das  Hptel,  Ent  er  in  Kusseein,  in
5Friedensze#en  ein  be  sebtes  #  f#ltrigaua  ier  d
Mosenheimer,  hat  laut  Mitteilung  der  Hote
lektung  „  infolge  des  Lebensmittelmangels  *
der  hohen,  auf  Ueberschreitung  des  Höchstpreises
rationierter  Lebensmittel  geseczten  Strafen  ab  1.
Septeinber  bis  auf  weiteres  seinen  Betrieb  als
Gaststätte  geschlossen".  Die  Räumlichkeiten  wurden
  wie  man  in  Oesterreich  so  schön  sagt  —
vom  l.  u.  !.  Relablierungskommando  Brirlegg
zu  militärischer  Verwendung  übernommen.
Das  Banureuther  Theater  d.  Feldgrauen
  (Variete)  ist  in  den  nächsten  Tagen
bei  uns  zu  Gaste.  Dasselbe  wurde  von  Herrn
Reservelazarettdirektor  Generaloberarzt  Dr.  Jalobn
  in  Vayreuth  ins  Leben  gerufen;  u.  steht

unter  dem  Proteltorat  des  k.  Garnisonsältesten  D

Herrn  General  Keim  in  Barreuth.  In  sämtlichen
  Stadien,  in  welchen  das  Feldgrau-Variete
bis  heute  spielte,  erzielte  es  stets  ausverkaufte
Häuser.  Sämtliche  mitwirkenden  Künstler  sind
mur  von  erilen  Varietebühnen  Deutschlands,
und  #.  Zu.  vom  Hecresdienst  beurlaubt.  Die
Spielleitung  liegt  in  den  bieien  Hano#n  des
(Cefreiten  Paul  Widmayer  (I#hat  und  Direktor
  der  Peinkunkbuhne  zungeig.  Der
Relnertrag  fließt  der  Kriegefürsorge  zu.  Die
Schicklichteit  bei  den  Vorführungen  itlt  in  jeder
Dinsicht  gewahrt.  so  daß  Familien  mit  Tochtern
jederzeit  die  Vorstellungen  besuchen  können.  Aus
uns  vorgelegten  Pressebesprechungen  iin  zu  er
sehen.  daß  das  Gebotene  sich  im  Rahmen  erst
llassiger  Darbietungen  bewegt.  Ein  Besuch  lann
earuf  das  warmste  enipfohlen  werden.  Die  Vornellungen
  finden  im  Saale  des  Hptel  Deutscher
Kaiser  statt.  orverlauf  bei  Alsons  Nigg,
Schreibwarenhandlung,  Prinzregentenstraße
Ueber  den  Stand  der  Lebeusmit
elver  orgung  in  Roseuheim  verhan
zun„  am  Samotag  Abend  eine  Versammlung  des
saldemokratischen  Vereins,  über  die  uns;
a  siehender  Bericht  zugeht:  Tie  Versammlung
war  troy  der  strömenden  Regens  gut  besucht.  ein?
eichen,  daß  man  sich  des  Ernstes  der  Lage  voll
bewußt  in.  Infolge  Verhinderung  des  Arbeiter—
selretärs  Gopfert  berichtete  Voritand  Vangenegger
  über  Wohnungs=  und  Lebensmittelfragen

Aus  der  Mirte  der  Versainmlung  brraus  wurden

die  Antrage  der  Partei  vom  10.  Mts.  an
den  Stadlnagistrat,  die  hinsich:  4,  ver  Kassee
ersatzenweisung  und  der  Nähfadenverteilung  bereits
  einen  Erfolg  erzielt  haben,  als  Notwendig.
leit  erachtet.  Die  verschiedenen  Redner  forderten
iefner  ausreichenden  Ersatz  für  das  aussallende
Fleisch  und  billigere  Preise  für  das  Frühobst.
Es  wurden  zwei  Anträge  über  (Hemüseverkauf
und  Käseverteilung  angenommen.  Genosse  Göpsert,
  der  später  erschienen  war,  erklärte,  die  W#iden
  Amtrage  vertrelen  zu  können.  Von  weiteren
Anträgen  wolle  jedoch  Abstand  genommen  werden.
  Vorsitzender  Langenegger  ermahnte  zur
Ruhe  und  Besonnenheit  und  sprach  die  Erwarlung
  aur,  daß  es  den  Arbeitervertretern  gelingen
n#ird,  das  Beftmögliche  m  erreichen,  um  die
bunarigen  Mägen  eu  befriedigen.
ie  Behandlung  des  Tabaks.
Sigenberger  teilt  uns  nock  mit,  daß  lleinere
Mengen  Tabak  auf  zwei  Arte,  leicht  sermentiert
rerden  lonnen.  Mal#packt  den  Tabak  in  ein  gutwulleend
  Kisichen  und  bringt  dieses  in  den
frischeingefahrenen  Heuunter.
  Mangels  dieses  kann  inan  das  Kistchen
auch  inm  Dunghaufen  vergraben.  Nachdem  es
gut  mit  Streu  oder  Stroh  umgeben  ist,  dech
man  es!  mit  frischem  Dung  m.  In  beiden  Fällen
in  der  Tabal  in  14  Tagen  bis  3  Wochen  fennentiert.
  Beide  Methoden  sind  in  der  Aheinpfalz

gebräuchlis  j.

Hert

„%  Zueiner  Schie  erei  kam  es  heute  Nacht
121  Uhr  aufs  dem  Mar  Josefplatz  wischen  vier
Vurschen,  die  uum  Teil  über  den  Durst  getrunlen
  hatten,  und  feinen  Wächter  der  Wachund
  Shlebffsellha  Fe  i  wurde  einer  der
Wutschen  anscheinend  durch  elnen  Sttelfschuß  im
Gesicht  verletzt.  Der  skandalöse=  Vorfall  weckte
#szohlreiche  Änwotzner  4  Sse

Begnadigungen  züin  Ramensteste
des  Kbnigs.  Aus  Anlaß  des  Namensfestes
des  Königs  erging  neben  Sondergnadenakten,
namentlich  für  Verurteilte,  die  gerade  lihre  Strafe
verbühen,  wieder  eine  Amnestie  für  Frauen  und
Witwen  von  Kriegsteilnehmern.  Erlassen  werden
  ihnen  nebst  den  rücsständigen  Kosten  Geldstrafen
  bis  zu  100  Mark,  sowie  Haft=  und  Gesängniestrafen
  bis  zu  zwei  Wochen  einschließlich,
wenn  sie  die  Straftaten  vor  und  während  der
Teilnahne  i##n  Männer  am  Kriege  oder  nach
Tode  ihrer  mner  begangen  haben,  bis  zum
25.  Angust  1918  verurteilt  worden  sind  und  die
1Straserkenntnis  spätestens  am  30.  Auguft  1918
echtskräftig  wird.  Unter  den  Gnadenerlaß  fallen.
  auch  höhere  Strasen,  wenn  infolge  teilvneiser
  Zahlung  oder  Verbüßung  spätestens  am
1  30.  August  1918  der  Rest  das  bezeichnete  Höchstmaß
  von  100  Mark  oder  14  Tage  Haft  oder
Gesängnis  nicht  übersteigt.

Preise  für  Heu.
Sckur  se  der  Heuernte  überblicken  lassen,  hat
der  Staatssekrelär  des  Kriegsernährungsamtes
bie  Preise  für  Heu  aus  der  Ernte  1918  und  zwar

r  Heu  von  Klecarten  Luzerne,  Eschersette,
r  Gelbklee,  Weihllee  usfw.)  auf  11  Mark,
für  Wiesen=  und  Feldhen  auf  10  Mark  für  den
Zeniner  endgültig  fesigesetzt.  Diese  Preise  gelten
auch  für  Heu  der  Ernte  1918,  das  an  das  Heer
oder  an  kriegewirtschaftlich  wichtige  Betriebe
schon  geliefert  üt.

Versnahlen  dee  Sammelgetreides
vom  Aehrenlesen.  Bekanntlich  haben  die
Kommunalverbände  Rosenheim  und  Traunitein

entgegen  den  Anordnungen  anderer  Kommunalverbände,
  die  das  Aehrenlesen  verboten  ol#r

doch  das  Vermahlen  des  Sammelgetreides  für
Eigenbedarf  nicht  gestatteten  und  die  Ablieferung
  verlangten  -  das  Sammeln  und  Ausma

len  gestattet.  JIe  Sammler  von  Nachlese-Aehren
jmuseen  ihren  Bestand  anmelden  und  erhasten
einen  Mahlschein.  Das  auj  dem  Mahlschein  freigegebene
  Getreide  wird  ihnen  auf  die  Marlen
nicht  angerechnet.  Wie  die  Münch.  N.  Nachr.
mitteilen,  ist  nach  Erkundigungen  bei  der  Landesgetreidestelle
  diese  Anordnung  der  Kommunalverbände
  Rosenheun  und  Traunstein  unmlässig;
  elne  demnächit  erscheinende  Belanntmachung
des  Ministeriums  des  Innern  wird  diese  Frage
regeln.
(GGemüse  aus  Norddeutschland.  Die
l

Ernte  an  Frühmeißlraut  und  Karotten  in  Norddeutschland
  ist  heuer  außerordentlich  günstig.  Infolgedessen
  konnten  bisher  nach  Bayern  große
Mengen  von  solchen  Frühgemüse  aus  Norddeutschland
  eingeführt  werden.  Die  Lebensmittelversorgungsgesellschaft
  München,  das  Lebensinittelamt
  und  die  Städ#  Kartoffelstelle  Nürnberg
  und  die  Baner.  Landesstelle  für  (Gemüse
nund  Obst  haben  in  den  letzten  drei  Wochen  über
200  Waggons  an  Weißiohl,  Möhren,  Rotkohl,
Karottien,  Zwiebel,  Wirsing,  Mairüben,  Erbsen
und  Bohnen  aus  Norddeutschland  bezogen.  Aus
norddeusschen  Erzeugergebieten  sind  z.  Zt.  der
Landesstelle  über  300  Waggon  Weißkraut,  große
Mengen  Kohlrabi  und  Möhren  angeboten.

verschiedene  nachrichten.

Engl.  Dienstverweigerung.  Einen
interessanten  Fall  von  Dienstverweigenung  im
englischen  Heer  berichten  Blätter.  Der  sechsite
Sohn  des  bekannten  Hutgrossisten  Dunn  weigerle
  sich  dem  Gestellungsbefehl  Folge  zu  leioder

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nachminags  1  Uhr  #att.
Zusammenkunft  um  1  Ubr.  1  Speisekasten,  1  Eiskasten
Um  zahlr.  Teilnahm  ersucht  S  «

site-zu  gehörte  einer  streng  vegetart  n
Familie  in.  Seine  5  Brüder  wurden  aus

wauue  sen  vom  Militärdienst  befreit.  Der
jüngste  Lohn  ist  nun  ein  berart  überzeugter
Vegetarir,  daß  er  selbst  im  Geschäft  seines  LVe.

ters  kein  A  t  verrichten  will,  weil  im  Be
trieb  Fille  g  colschteter  riere  verwendet  werden.
  ,  aus  elgenein  Antriebe  nicht

Exre
el#ien  ö  8  zu  können.  Der  sonberbare
PWiedenzreund  wurde  gleich  seinen  Brüdern  vom
Dienste  kefreit.

Tchte  Machrichten.

Deutscher  Beeresbericht.

WVTB.  Großes  Hauptquartier,  den
26.  3.  (Drahtb.)  Amtlich.

D#stlicher  D#iegsschauplatz.
Heeresgruppen  Kronprinz;
NRupprecht  und  von  Boehn.
Vorsedläinpfe  bei  Bailleul  und  nordlich  der
Scarpe.  Westlich  von  Croisilles  blieben  feind
liche  Anrifse  in  unserem  Feuer  liegen.  Vize
seldwebe  Gobel  schoß  mit  seinem  Maschinenge

 

chen  berühren  und  sich  mit  den  Herren  seiner  Begleitung
  einige  Stunden  hier  aufhalten  um  den
König  und  die  Königin  zu  besuchen.
Die  Feinde  suchen  die  Entscheidung.

§  Berlin,  26.  Z.  Trahtb.  Mehrete  Blätter
  besprechen  die  große  Schlacht  an  der  Westtront
  und  bezeichnen  die  feindlichen  Großangrin-
  als  den  Versuch,  einer  möglichst  raschen

iegsensschesn  ung  durch  militärischen
  Sieg.  ebereinstimmend  w##d  erklärt,
daß  die  Feinde  ihr  Ziel,  die  Vernichtung  Deuts  schlands,
  niemals  erreichen  werden.

Feindliche  Berichte.

Englischer  Heeresbericht  vom  24.
August.  Wir  machten  nachts  im  Abschnitt  von
Albert  Fortschritte  und  brachsen  Gefangene  ein.
Früh  #norgens  wurde  der  Kampf  wieder  aufgenommen.
  Seit  dem  21.  August  machten  wir
14000  Gesangene  und  erbeuteten  eine  Anzahl
Geschüge.  Wir  führten  ein  erfolgreiches  örtliches
Unternehmen  nordwesllich  von  Neuf  Berquin  aus

und  warfen  den  Feino  nach  scharfein  Gefecht

weniun  Panzerwagen,  Unteroffizier  Hene  mit  ·
’oenchnslntt.

leichtern  Minenwerfern  3  Pan:erwagen  zusammen
  /
Veideseils  von  Bapaume  sehßzte  der  Feind  zwi

fort.  Koher  Einsatz  an  Infanterie  und  Pamerwagen
  bllte  hier  den  Durchbruch  durch  unsere
Front  erwingen.  Wo  der  Feind  un  Feuer  und
durch  4  geno  abgewiesen  war,  trugen  franölische
  Kräste  den  Angriff  immer  wieder  erneut
vor.  ne  Angriffe  sind  im  Gan:zen  ge
scheiter  l.  Jun  Einzelnen  war  der?  Verlauf  der
Scchlacht  etwa  folgend:

Der  zeind  drang  in  unsere  westlich  von  Mory

weslich  von  Bapaume  Martinpuich  verlauiende
  Linie  ein.  Nordlich  von  Bapaume
Drachler  ortliche  Bereitschaften  und  Reserven
den  Feind  am  Ostrand  von  Mory  und  4
reuil  mstlich  von  Bapaume  zum  Stehe  imen.

  kübwestlich  don  Bapaume  stieß  der  Feind
wischen  Tilloh  und  Martinpuich  auf  Gueudeschen

  Z.  Leger  und  Martinpuich  seine  Angriffe!

zuruck.  Oertliche  Kämpfe  nordlich  von  Bailleul,
südlich  von  Loker  und  nördlich  des  Kemmel.  Am
(Morgen  fand  ein  Gesecht  zu  unferen  Guniken
nordlich  des  La  Bassee  Kanals  im  Abichnilt  Gi-Friedensvorbercitungen

  in
Italien.
Der  ilalieni-Lugano.

  26.  3.  (Drahtb.)

sicche  Ausschuß  für  die  Vorbereilung  der  „Fietere

  Ayriffe  brachen  vor  diesen  Sieen.  zusam.

denswirtschaft  hat  mit  der  Erörterung  der  Fragen
  der  mililärischen  Freigabe  von  Burgern,
Wiederbeschäftigung  der  Soldaten,  der  Verwer
lung  des  Kriegsmaterials  und  der  Munitionssabriken
  begonnen.
Die  Tschechoslowalen  erobern
JIrkutek.
26.  S.  Die  von  Reuter  verdaß
  ecs  den  TSchechosiowaten
gelungen  sei.  die  heißumstrittene  Stadi  Jrlutst
  zu  nehmen,  wird  troß  eines  fur  die
Lesfennichten  bestimmten  Dementis  von  allen
Seiten  bestätigt.  Die  Bolschewiki  leisteten.  har#inäckigen
  Widerstand.  Der  Kampf  tobte  in  den
Straßen  der  Stadt  eine  ganze  Woche.  Als  den
Bolschewiki  dann  die  Munition  ausging  und  sie

Stockholm.
breilete  Nachricht,

vourt  Flers  vor.  Preußische  Reserveregimen-  auch  von  der  Bevollerung  hinterli##ig  angegrifler
  um  Marineinfanterie  warfen  ihn  in  fraft  fen  murde,  begann  die  Lage  für  sie  kritisch  zu
vollem  Begenangriff  in  die  Linie  Tilloy  —Mar=  werden.  Trothdem  wehrten  sie  sich  noch  2  Tage

 

tinpuich  urück.  Beide  Orte  wurden  wieder  genommen
  Zahlreiche  Pamerwagen  licgen  zerschossen
  vor  und  hinter  unseren  Linien.

(Hegen  unsere  von  der  Ancrefront  abgesetzten
Linien  Bazentini#ie  Petit  Carnoy  Suzanne
fühlte  #r  Feind  iin  Laufe  des  Nachmittags  heran.
  Szülere  Angriffe.  die  um  Abend  wischen
Cornonund  der  Somme  erfolgten,  u  urden  abgewiesen.
  Südlich  der  Somme  ß

bei  mehtfachen  Angrifien  in  Cappy  und  For
raine  set.  Beiderseils  der  Römnertraße  schlugen

etzte  ĩich  der  Feind  «

und  2  Nächte.  Die  Tichechoslowalen  haben  die
Einnahme  der  Stadt  mit  mehr  als  500  Toien
und  über  2000  Schwerverwundeten  teuer  be#ahlen
  imüssen.  Der  frühere  Sowsel  wurde  geflürn
und  ein  neuer  gebildet.  Die  Tschechoflomaken
erklärten  die  Stadt  sofort  in  den  Kriegeuttand.
Sie  haben  in  Irkutst  eine  neue  Regierung  gebildet.

7000  Tonnen.

WTB.  ie  26.  8.  (Amtlich.)  Im  öst

lichen  und  mittleren  Mittelmeer  haben  unsere

wir  sein  Angrisie  mrück.  zwischen  Somme  u.  1l-Boote  etwa-  17000  Brutto  Regiser  Tonnen
Oise  lenc  besondere  Gesechlslätigleit.  Iwischen  Schiffsramn  versenkt,  darunker  drei  ardf##re  be
der  Aitie  grifi  preuhische  Garde  den  Feind  ladene  Tamkdampfer.

weillich  von  Crecyzau  Mord  an.  gewa#nn  die  4

Höhe  stdöstlich  Vont  St.  Mard  und  schlug  im  Kleine  Tageschronik.

Verein  mit  deutschen  Jägern  sehr  itarle  Ängriffe  Jin  Sante  (besängnis  werden  nach  dem  Pa
«  weißer  und  schwarer  Franzosen  ab.  Etwa  400  riser  Journal“  in  der  politischen  Adteilung  sechs

Gesang#ne  murden  eingebracht.  Auch  nördlich
der  Abne  brachen  am  Abend  starke  feindliche
Angrisie  zusammen.
.  Deutscher  Kronprinz.
Teilzfechte  an  der  Vesle.
Ludendorff.
üaiser  Karl  in  München.
(II.  München,  20.  8.  (Drahtb.)  Kaiser
Karl,  der  sich  morgen  zu  einem  Besuch  am  sächsischen
  hose  in  Dresden  aufhalt,  wird  auf  der
Rückreit  nach  Oesierreich  am  Mittwoch  Mün-Im

  geehrten  Auftrag  versteigert
  Unterzeichneker  am
Donnerstag  den  ds.
von  vormilta  ##  9  Uhr  an,
g#gen  Barzahlung  im  Hofraum
  der  Auerbrauerei
(bei  der  Faßhalle).
verschiedene  Kästen.  darunter
1  großer  Wirtschaflskafsten.

 

 

 

 

 

auch  Humbert  mit  seinen  Mitangel
E  -iniit-sqei-irl)tsl)oi  des

2Z  Na##z
Versteigerung.  *  muks“t  und  abneschnillenc,  ;

l
die  amüche  erlre

Wen
—  —*33#
Straße  38.  6777

zellen  fur  Caillaurx,  Humbert.  Loustalot,  Com
by.  Lenoir,  und  Deitouches  in'tand  aesegt.  Die
scheint  zu  beslätigen,  daß  geeichseingg  mit  Coillaur
agten  vor  den
Senats  gestellt  werden
sollen
Suu.  Times  werden  bei  Llorde  jent  umfangreiche
  Wetten  über  die  Dauer  des  Krieges  abgeschlossen.
  Es  werden  Prämie  ain  von  25  dafür
  bezahlt,  daß  der  Krieg  bis  zum  31.  März
1919  beendet  sei,  40  50  %.  daß  dies  am  1.
Juli  bew.  31.  September  1919  der  Fall  ist.

Pianinos  —

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Friedenser  ugnisse·  ladel
schöne  Insmum.  niem  be
n  hmer  Spielari  und  autem
Ton  in  ##rößter  F##

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—t  E  *r-“  P  tltaninns  Anton  Riggaueràsoeben  eingetressen.  —  z
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Ein  oder  zwei  us  16.  *  rsni  S#  wiersel  brten  von  Wuren  #n  soort  rreiswert  zu
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