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Der Ausfall Rußlands, die Wirkung des U-Boot-Krieges und ein geschickter
Rückzug des Deutschen Heeres zwischen Arras und La Fere, der der Entente
einen von ihr für sicher gehaltenen Sieg nahm, hatten die Möglichkeit geschaffen,
daß die Deutschen die „Sieger der Welt“ sein würden. Da gab es. nun für die
„unsichtbaren Väter“ kein Zögern mehr. Br. Wilson mußte Anfang April,
nachdem auch das Friedenssonderangebot des Prinzen Sixtus von Parma an
Oesterreich nicht erfolgreich zu werden schien, das „freie Volk“ der Vereinigten
Staaten zum Eingreifen in den Krieg in Europa aufbieten. Deutschland und
Oesterreich-Ungarn wurde der Krieg erklärt, nicht aber Bulgarien und der
Türkei. Das bot die Annehmlichkeit, in Sofia und Konstantinopel die diploma—
tischen Vertreter und Brr. Freimaurer zur Spionage und zu Unterwühlungszwecken
belassen zu können. Ich wies auf diese ungeheuerlichen Zustände hin,
* Br. von Bethmann-Hollweg deckte die Brr. und Diplomaten des Feindtaates.
Zu den Deutschen Erfolgen an der Front gesellten sich im April weitere.
Die ganze Schwäche der russischen Armee zeigte ein örtlicher Angriff der
Deutschen Truppen am Stochod. Sofort trat schützend Br. von Bethmann-Hollweg
vor Rußland, das jetzt durch Brr. Freimaurer regiert wurde. Er bat, diesen
örtlichen Sieg nicht zu laut zu verkünden und auch nicht weiter anzugreifen. unter
dem Vorgeben, daß — gar nicht vorhandene — Friedensmöglichkeiten erschwert
würden. (I) Die Kräfte des Deutschen Heeres waren durch die feindlichen Angriffe
im Westen so stark in Anspruch genommen, daß die Oberste Heeresleitung
zur Einleitung eines großen Angriffs im Osten Kräfte nicht zur Verfügung
hatte. So ergab es sich aus der Lage, daß der sehr bezeichnende Wunsch Br.
von Bethmann-Hollwegs erfüllt worden ist.
Im Westen scheiterten im April und Mai die englisch-französischen Angriffe.
Die letzteren brachen so blutig zusammen, daß das französische Heer in seiner
Kampfkraft schwer erschüttert wurde. In zahlreichen französischen Divisionen
brachen schwere Meutereien aus, was naturgemäß die Deutsche Oberste Heeresleitung
erst viel später erfuhr. Die gegen die Deutschen bestimmte Propoganda
hatte sich auch in Frankreich ausgewirkt.
Der Sieg winkte dem Deutschen Heere.
Nun mußten fast alle Staaten der Erde Deutschland den Krieg erklären, und
waren sie nicht willig, so wurden sie, wie Griechenland, vergewaltigt.
Am 1. Juni 1917 zwangen die Brr. des Groß-Orients in Frankreich, mit
einer starken Flotte vor Athen erscheinend, den König, der sein Volk aus den
Wirren des Krieges halten wollte, abzudanken und ließen Br. Venizelos im
Lande schalten und walten und den Mittelmächten den Krieg erklären.
Mit der entscheidenden Besserung der Deutschen Kriegslage seit Februar
1917 waren wiederum die Mächte verschärft auf den Plan getreten, die den
Siegwillen des Deutschen Volkes brechen sollten. In England übernahmen die
Juden Stern, die sich die Namen Northclif (Nordklippe) und Rothermer (Rotes
Meer) zugelegt hatten, um anzudeuten, wie weit ihr Wirkungskreis reicht, unterstützt
von dem Gelde der Buei Briß--Brr. der Vereinigten Staaten, die ja auch
schon die Revolution in Rußland 1905 „gemacht“ hatten, die Propaganda gegen
das Deutsche Volk. Ihre Tätigkeit fand naturgemäß bei Juden und Freimaurern
Deutschlands offene Ohren.
Auch der Papst in Rom schickte seine Jesuitensendlinge nach Deutschland.
In seiner Liebe für das Deutsche Volk hatte er gleich nach Erklärung des