Full text : Königlich Württembergisches Staats- und Regierungs-Blatt vom Jahr 1810. (5)

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E.  xg.  ed  Sab  sidiarifche  Umle  uͤrfui
Weil  äbrigens  sich  voraussehen  ni  Serefreses  auf  die  pia  Corporo.
.  Kun  Sssboe  Arbeits-Ertrags  der  Waisenkinder  anree  Gefzulz  und  Ze
und-  usern  bisher  zustaͤndi  ...  raͤflinge-  noch  die  den
werden,  um  die  neuen  Einrichtun  ig  gewesenen  specleslen  Vermögens-Fonds  hinreich
bestreiten  zu  können,  so  werden  pwn  und  dje  künftige  Unterhaltung  dieser  Junsti  inrrelchen
nnen,  en  2-stitute  dav:
pora  Unsere  Kämgzreichs  in  der  nieed,  sech  ergeeimn  ierher  Erforderniß  I#ber  p'a  Grniger
  als  roco  fl.  beträgt,  oder  bei  »  n,  daß  diejenigen,  deren  Vermoͤgen  we—
keit  eintreten  6.  hieron  4—  bonP  3
uͤber  50,000  fl.  betragen,  nach  dem  Erm  Stiftungen  ingegen,  deren
guenne  verhälim  hh  holet  an  de  nsen  K.  Königl.  Oberlandes-  Deranenen  ane
§5.  10.  V)  Privilegien  dieser  Institute.  1)  WrhB  u  aosen  Hollen.
Erkenngelds=  und  Stempel  d  Brükengelds-Zoll-Aceise-Postporto=Zu
  Erleichterung  der  Waisen-Zucht-  Ireiheit.
%  Wir  denselben  und  Irrenhaus-Institute  in  ihren  Ausgaben  er-1)
  die  Befreiung  vom  We  «
.,  g-UndBrs.-keneld’sp-·.  -
Beduͤrfnisse  dieser  Institute  erferdern,  für  alle  Reisen  und  Fuhren,  welche  die
mM  die  Zollfreiheit  mit  der  Bestimmung,  daß,  was  die  Institn
oder  dahin  versenden,  zwar  verzollt,  das  Bezahlte  aber  stnterc  ram  Ausland  erhalten,
der  Jollzeichen  denselben  wieder  erstr  werden  soll,  sertehährig  gegen  Zrn#egabe
3)  die  Accise=  Freiheir  sowohl  für  die  Instieute  selbst,  als  fuͤr  diejeni
Hfe  fuͤr  dieselben  übernehmen,  und  sich  drehalb  mit  pelt  eine  kiemeister
  un  --  ...  einer  von  dem
H  die,  gfenn  ausschbeto  U#rkunde  zu  legitimiren  haben,  n  Pfleger  und
5)  die  Befrstung  om  Erkenngeld  bei  Comtrak
muß,  und  6  ten,  worüber  gerichtlich  erkan  -
6)  die  St  .-».,  .«,  .  lttwcrdm
Z  empelfreiheit  in  Ansehung  der  dem  Seempel  «
im  Namen  der  Institute  auszustellen  sind.  ipel  unterliegenden  Urkunden,  welche
Der  *  2)  Verlagörech  der  biden  Waisenhäuser  in  auuseht
chliegl  1  eiden  Waisenhaͤusern  zu  Stuttgart  und  Ludwi  *  uung  der  Schulbücher.
voliehlichen  ——-  Schuloücher  Unsers  Kbeiches  bbrrlassen  Wir  den  ausenjenigen,
  welche  für  die  Schul  «  Koͤnigreichs  in  der  Maaß  «
stimmt  sind,  d  yulen  des  einen  oder  des  andern  Religions-B.  e,  daß  von
allein  msteß.  Verlag  dem  für  die  Kinder  v“  di  «  F.«3IO"H«·VEIEUUtUiessi
  n  zusiehen,  bei  andern  aber,  welche  in  on  diesem  Bekenntuiß  gestifteten  se  i
sfind,  der  Ertra  *  in  evangelischen  und  katholischen  Se  hause
·  du«-IMMENdeWasscnhåusemgekheikkwekp  UMWchUknssngssahkk
auf  gewi  solches  Verlags-Recht  bereits  ei  en  fol-Zewiße
  Jahre  verlie  »  reits  einem  Buchhaͤndler  oder
.  4)  er  iehen:  so  ist  der  Ablauf  der  bestimmten  Zeitfri  andern  Privatmann
In  Ansehuns)  tearo  Waisenha#us.  in  Ansegun  eitfrist  abzuwarten.
tung,  daß  die  *  ?  uurhr  Waisenhauses  verbleibt  e  pen  d  ahenne,  9
v  .  li.  uͤr  die  in  *  «  ·«  i-  eri  en  i  -
*t  Wirch  Taegeben  s  dn  ekrankten  Waisenkinder  von  der  Age  ie
l  XDrSo  «  *
In  Hinsicht  gaf  We  enttitute  in  Ansehung  ihrer  b  ·  -
"  ,  .z.«;e  buͤrgerli  en  ,«  9  ihrer  buͤrgerlichen  Verpyältuisse.
Ferlichen  Verhälenisse  haben  die  Waisen=  und  Zurhthäußer  und