Full text : Königlich Württembergisches Staats- und Regierungs-Blatt vom Jahr 1821. (16)

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Preisen#  und  die  veräß  derlichen  Dhelle  des

Einkommens  nach  denselben  Grundsätzen

berechnet,  walche  bel  den  Gesällen  und
Nem#  in  h.  ꝛu.  vorgeschrleben  sind.  Der
Guͤter-  Genuß  wird  nach  brilichen  Pachtwerthen
  eingesetzt-Wenn

  der  Zebent  -  Ertrag  nach  Selbst-Einzügen
  berechner  wlrd,  se  werden  dle.
Erbebungs-Kosten  vas#on  abgesogen  hußerdem
  sinder  bei  den  Gefällen  überhanßt  der
Abzug  jenes  Zehenttheils  seine  Anwendung,
#ilcher  bel  der  Gefällteuer  #9.  12.  bestunmt
iß.

Die  Wohnungen  der  Staeiediener  unterlieqen
  nur  un  so  welt  der  Besteurung,,  als
l  ale  ein  wirklicher  Besoldungerheil  verlieip##o
  Und,  und  als  solcher  uch  in  Fällen  der
Versohung,  Quiedirung  und  .eslonlkl#
  iin  *  Gehelt  #i  Fsieche
—

Inn  der  Regel:  werden  vieselbe  u  dem
Anschlag  versteuert,  In  welchem  ste  in  die
Mesoknung  eingerechnet  sind.  Wo  aßer  dleves
  nicht  der  Fall  ist,  odes  wo  vie  Staats-Kossen
  uod  Gemeldem  aus  etner  gemitheten
  Wohnung  selbst  nicht  elnen  geringerem
Hauszius  bezahleo,  sinden  folgende  Ausätze
Stati:

Die  Wohnungen  ver  rré  der

Collegien  werden  pr  ,  e  dar  Dis

r  vlez#n  zu.  50  fl.,  die  der  Vorsteher  und

Prefetseren  an  der-Unsoerstre,  dem  Gynnaslum

  in  Stuttgark,  und  #er  Gesstlichen

daselbst  zu  roo  fl.,  dle  der  Professoren,  und
dder  Gelstlichen  in  den  #audstädten,  der
DOberomts-Aexzte,  und  der  Stiftungs-Verwalter
  zu  voo  fl.,  die  der  Präceptoren  in
den  Städten,  der  Geistlichen  auf  dem
TLanuye,  der  gutsberrschaftlichen  und  der
Communal-Beamten  zu  50  fl.,  dle  der

Deusschen  Schullehres  zu  ab  fl.  angeschlogen.


**)*  J.  50.

Das,  was  ein  Diener  als  Ersatz  von
Anslagen  für  Gehülfen  oder  Dienstboten,
„  Canzlrlkosten,  oder  in.  Pferds-Natlonew#s#.

bezieht,  wird  nicht  in  Berechnung  genommen.

Eben  so  wird  jenen  Befoldeten,  welchen
zwar  fäs,  Geh#lfeo  veln  besonderer  Gehalt
nemsgesett  Ist,  düe  aber  gleichwobl  um  ihm###

Amtes  wlllen  solche  zu  halten  haben,  gestatret,
  dafür  elnen  angemessenen  Betreg
F  Abjug.  zu  bringen,  dissen  Grs#e  die
Obe#ter  j##  beurthellen  habon--  Aaf
slelche  Welfe  sind  dle  Aerite  und  Advoka-#rn
  u.  n#s  zu  Verfteurung  ihrer  reinen  Eiskünfte
  nach  Abzug  des  mie  der  Ausübung
Hren  Wlssenschaß  verbundenen  Aufwandes
G##ppichteg

s.  31.

Von  dem  nach  verstebenken  Bestimmungem

  ausgemlitelten  Gehatz#und  Ein-1*