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AUAummer 23
Eroln# .uc
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—
Freltag, 29. Januar 1016
Anruhen in Sizilien.
Rom, 27. Jan. In Vittoria in der Provinz
Syrakus kam es Impfotge der großen Arbeitswofigkeft
zu Unruhen. Die Demonstranten
bogen durch die Straßen laut schreiend und verlangten
Brot und Arbeit. Sie zerbrachen die
Laternen und versuchten die Backöfen und Läden
zu pründern. Polizei mußte eingreifen. Auch
in Scieli kam es zu Tumulten infolge der Teuerung.
Die Menge warf Steine gegen das Ratbaus
und andere öffentliche Gebäude. Nach
beiden Orten wurden von der Regierung Truppen
hingeschickt. (3.) *
Die amerikanische Neutralität.
London, 27. Jan. Das Reutersche Bureau"
meldet aus Washington: Der englische
Kohlendamrfer „Farn“ mit der deutschen, von
der „Karlsruhe' gestellten Besatung. ist in
San Juan auf Portorico interniert worden. (Z.)
Russische Transportschiffe eingefroren.
Rotterdam, 27. Jan. Den „Times“ wird
aus Peterskurg gemeldet, daß zwei russische
Transportschifse aus Wladiwostock im nördlichen
Eismcere, nicht weit von Nowoja Senilja, im
Eise festsitzjen. Die Mannschaften sollen sich wohl
befinden. (3.)
Bom westlichen Kriegsschauniatz.
Die belgische Armee.
Magdeburg, 27. Jan. Entgegen allen
anderen Mittellungen kann nach der „Magdeburger
Zeitung“ festgestellt werden, daß die
ganze belgische Armec nur noch die Kriegsstärke
eines Armeekorps besitzt, worin die vielen erschöpften
Soldaten. die zur Erholung nach dem
Süden Frankreichs geschickt werden muhten, inbegriffen
sind. Von den 200 000 Soldaten,
der Höchstrahl, welche die belgische Armee am
5. August erreichte, sind 60 000 gefangen,
60 000 schwer verwundet, krank und erschöpft;
30 U00 fanden den Tod auf den Slachtfeldern,
so daß höôckstens 50000 Mann übrig bieibenlh
Jede Verstärkung ist unmöglich, da die Deutschen
leinen waffenfähigen Belgier über die
Grenze lassen. (3.)
Englifthe Truppentransporte.
Amsterdam, 27. Jan. Der Berichterstatter
der „Tijd“, der fich durch seine dürchaus mit
den verbündeten sompatyis erenden Berichte
ausreichnet, meldet aus Skuns: Im ganzen sind
bereits 720 0n0 Mann englischker Truppen gelandet
worden, die das neue Heer bilden. Erst
im Frühjahr wird das zweite Heer folgen. G
#
die geeschiacht in der norzsee.
Ein englischer Schlachtkrenzer und
drei Zerstörer geiunken.
Berlin, 27. Jan. Ucber das Seegefecht
bei Helgoland legen jetzt genauere Verichte vor,
an deren Hand es möglich ist, der auffallenderweise
nicht durch die engliscte Admiralitätl selb#,
sondern nur durck. Bureau Reuter verbreiteten
englischen Darsteilung entgegenzutreten.
Es heißt da:
Die Englänker feuerten gleich sehr stark auf
„Blücher“, dr bei eine Maschinenhavarie erins
Gewerolfelbma:schall von Bülow
Oberbefehlshaber der 2. Armer.
*
litt und zurüdlblich., Tie- deutscheu. Schlacht:
kreuzer setzten das Gesecht, ohne Rücksicht auf
den „Blücher“ zu nehmen, fort. Dieser legte
sich über, seuerle ab#er tratzdem wester. Dem
allein zurückgebliebenen und durch seine Lage
geschwächten Schifsfe näherten sich die englischen
Zerstörer und versehten ihm dann offenbar auch
den Todesstoß; um 12 Uhr 37 Min. nahm
man eine hestige Explosion auf dem „Blücher“
wahr und das Schiff sank. Ehe „Blücher“
unterging, hatte er seinerseits zwei Zerstörer
zum Sinken gebracht, ein dritler wurde von
einem deutschen Unterseeboot vernichtet. Die
englischen leichten Streitlräfte nahmen dann die
Ueberlebenden vom Blücher auf, von denen bis
jetzt mehr als 200 gerettet sein sollen.
Auf dem englischen Schlachtkreuzer „Lion“
wurde eine Schlagseite, auf dem Schlachtlreuzer
„Tiger"“ ein großer Brand wahrgenommen, an
anderen engiischen Schissen Maschinenhavarien.
Eines unferer Torpedobpbte fano Gelegenheit,
auf einen englischen Schlachtlkreuzer, der schon
offenbar gelitten hatte und etwas urückgeblieben
war, zwei Schüsse abzugeben, die beide trafen,
worauf das englische Schiff sank. Allen englischen
Ableugnungen zum Tros ist dies einwandfrei
festgestellt.
Von dem Untergang des „Blücher“ abgesehen,
haben die deutschen Schiffe nicht wesentlich
gelitten. Nur ein Schiff hat einen Volltreffer
erhalten, der geringen Materialschaden,
jedoch einige Menschenverluste hervorries. Von
den dentichen Torpedobooten ist entgegen den
englischen Behauptungen weder eines gesunken
nock beschädigt, noch hat eines Menschenverluste
zu verzeichnen.
erlitt eine unbedeutende llelne Verlehzung und
hatte zwei Tote.
Auf der Gegenseite sieht mit Sicherbeit also“
fest, daß der „Lion“ einen Unterwassertreffer
erlitten hat und dah er im Schlepptau davonfahren
mußte. Auf dem „Tiger“ wurden 10
Mann getötet, 11 verwundet, auf dem „Lion“
17 vermundet. Abgeselhen von den drei vernichteten
Jerstörern wurde der euglische Zerstörer
„Meteor“ ino Schlepptau genommen.
Auberdem steht der Unlergang eines dem Namen
nach noch nicht E" englischen Schlacht-Ein
deulicher kleiner Kreuzer
–
die Worte sprach:
kreuzers fest. Nach der „Daily Mail“ solk der
Kapitän des Kreuzers „Blücher“ sich unter den
Geretteten befinden.
1 1 "
Kopenhagen, 27. Jan. „„National Tidende“
schreibt in einem Leitartikel: Wenn man
den Artikel der engtischen Blätter über die Seeschlacht
in der Nordsee liest, hat de#r neutrale
Leser doch den Eindruck, daß die englische Presse
in hobem Grade die Bedentung des Sieges
übertreitt. Die englische Presse erllärt sogar,
der Sieg were eine Handlung der Gerechtigbeit
gegenüber den Gewaltlätern, die unbeschützte
Städie, sowie die hilflosen Frauen und Kinder
lombardieren. Sie vergißt dabei ganz daß
der englische Admiral Fister nach der „Times“
„Das Wesen des Krieges
int Gewaltlat. Mäßegung ist Dummbeit. Schlage
hart und schlage, wo Du kannst.“ Die englische
Presse übergeht auch völlig die Rechtfertigung
der deutschen militärischen Mahregeln. Die Aeußerungen
der englischen Presse sind nur der Ausfluß
eines überspannten Tintenkrieges, der es
selbst dem neutralen Staaten schwer macht, immer
die Unparteilichleit zu bewahren. Daß
die Steger einen Sieg überschätzen, ist nicht neu.
Häufig legt die Schald hiefür an den falschen
Berichten der Heeresleitung. (Z.)
Der — Pee.
Weitere Beute unserer Kreuzer.
London, 27. Jan. Man fürchtet, daß die
engl. Schiffe „Hemisphere“ und „Engelborn“
non den Kreuzern „Karlsruhe“ oder „Kronprinz
Wilhelm“ erbeutet worden sind. (3.)
Kiel, 27. Jan. Der deutsche Hilfskreuzer
„Kronprinz Wilhelm“ hat den franz. Segler
„Anne de Bretagne“ in den Grund gebohrt.
Der Franz#e war mit einer Ladung Holz für
Australien unterwegs; im südatlantlischen Ozean
ereilte ihn das Verhängnis. (Z.).
Ein franz. Torpedobdot
bei Nieuport gesunken.!
Saag, 27. Jan. Aus einer Mitteilung, die
der franz. Marineminister dem Korrespondenten
der „Times“ in Paris über Verluste der franz.
Marine seit dem Anfang des Krieges machte
geht als bis jetzt unbekannte Tatsache hervor,
daß in der vorigen Woche bei Nieuport
ein franz. Torpedoboot unterging. Von den 40
Mann der Besatzung sind 5 ertrunken. (3.)
Die Verluste der englischen Marine.
Rotterdam, 27. Jan. Der „Nieuwe Courant“
meldet auf Grund angebich vertrauenswürdiger
Berichte, daß die englische Marine bisher
18 Kriegsschifie verschiedenen Typs verloren
habe, darunter zwei Dreadnoughts. 13.)
bon den Nerr. Eiegsschüupläten.
Zurückeroberung des Uzsokerpasises.
WIB. Wien. 27. Fa. Amtlich wird gemeldet
vom 27. ds. Im oberen Ungtale
wurde gestern der *7 aus den Stellungen
auf den Grenzhöhen beiderseits des Uzsoker-Passes
Leworsen. Einer der woickligsten-Karpathen.
2
zu- * schon oftmals erbinern, gelämpft wurde,
Das korkhans in Trufrisgrund.
Dereltiv. Roimman von F. Eduard Pllüger.
[Nackdruck verboten.)
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Die mächtigen dunlklen Auge
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suße Mund verliehen dem Gesicht einen
un *ir Reiz.
„ e sehr um Entschuldig#ng,“ begann
sie mit Fiürpe von Tränen elwas rerschleierten
Süumme, „daß ich fl#orc. aber i Herr
Staatsauwalt, Sie sind beschäftigt und ich will
wieder geben.“
8 chäftigt. mein ankwiges
bin
rauien eber agen
Sie (## elte 2½ Kovfe
lrreu Tiennen, es hat
eie an nuich verpeblich
Anwejenhrit meines
ranwait und ich verbürge
mich kür ihn. 0 r r « ccn bezeichnender Blick des
Slaalsanwalt traf Gurisch, der die Absicht seines
Freundes jedeih nicht zu verstehen schien, sondern
wie ein treuer Mililärposten auf seinem Plagze
aushielt.
„Ich würde keineswegs verlangen, daß sich
irgend jemand um meinetwillen derangiert.“
die Dislretion meince Freundes
rönnich Sie auch bauen wie auf die meinige.“
„Tavon bin ich werseugt. baber ich habe mir
do . verzeihen Sie . .. Krast zugctraut,
als ich besihe. Viclleicht varl 2 Ihnen schreiben,
oder ain eer Val. ich lann jetzt nicht sprechen.“
preßi das Taschentuͤch vor die
lugen rorS an dem nervon ucken ihrer Schultern
lonnte man sehen, daß sie meinte.
Selisam, der fühle Staatsanwalt fühlte plötz
lich in seinem Herren ciwas wie sehnsüchtiges
Verlangen, seine Augen noch länger auf der holden
Erscheinung weilen zu lassen. Er fühlte ein tieses
Mitleid mit dem offenkundigen Unglück dieses
schönen Geschöpfes, und etwas wie nherl
Schmen bewegte ihn, wenn er daran dachte, daß
die sunge Dame ungerröstet sein Zimmer verlassen
würde
nders dachte Gurisch:
Eine Komödiantin (##tsie, allerdings eine aufkallend
hübsche und sicherlich die Absenderin der dreieckigen
Briese. Fie ist verliebt in Rechenbach, das
ist llar. Aber macht den Eindruck einer an-.
wigen ##n gen Dans aus der guten Seteschl.
So * miuit ja vor at sich Leen
D V a
„Ich bin“ ham zu #1
noch v #emand winnn um
gewandl. ren die
Freundes,
2
liebt unh sett
Spt. Taun mußte er lächeln und * Lãche u
halte elwas Cymsches. WMickleicht hatte sie gar
leinen guten Ruf, den * kverlieren konnte. Nein,
nein, er wies anien weit von sich ab,
auf diesem schönen Ge ruhte der Seempel unantastbarer
Reinhe 1. äur eine tolle, sinnlose
Veidenschaft für den ui imulich schönen Freund
lewet sie zu dem ex#ravaganten Schrikt getrieben
aben
von Laßmann zog während der
minutenlangen Panse den Schleier wieder übers
Gesicht und mit dirsem Augenblick erlosch auch
der Eindruck, den sir auf Rechenbach gemacht hatte.
will teinen Versuch machen, mein
gnädiges Fläulein. Ihre Entschließungen umzustimmen,
aber ich sollte doch meinen, wenn Sie
einmal den Mut gefaßt haben und mir Ihr Vertrauen
scheulen wollen, so . seien Sie überzeugt,
ich werde mich iescs Vertrauens durchaus
würdig machen un es wird mein ernsthaftes Bestreben
hin so w
werdes aenai von einem Mann etwas
unehe ch verlangen.“
„Der Gedanke ist mir auch garnicht gslommen
mein Onsdigen Fräulein, ich wollte nur sagen, s4
weit es in meinen schwachen Krästen steht. e
wünschen meinen juristischen Rat, oder wünschen
Sie mein Einschre iten gegen ein Verbrechen, das
Sie be ßangen it oder begangen werden soll?
ielleicht haben Sie die Güte, einen Augenblick in
dem Salon meiner verstorbenen Mutter Plat zu
Ten, bes bis ND FSren Ruhe wiedergewonnen haben.
chhn
,, Gein, * vanle Ihnen, ich bin schon
Mrt ich bin nur in einer fürchliren
La e und is wolliceiiiciisilat
nen gelieb
w
e Ii Bot-.
brechen beqainien bat oder d # —
und der seit dem 1. Jan. von den Russen besetzt
ist, besonders stark befestigt ist und durch
mehrere hintereinander liegende gute Stellungen
verteldigt wurde, gelange hiedurch nach dreiigen
Kampfen wieder in unseren Besig. Nord-8
des Uasoker-Passes, sowie im Latorczound
Nagy-Ag-Tale dauern die Kämpfe noch
an. In Westgalizien und in Polen infoige, des
Schneegestöbers nur mäbiger Artillerielampf.
Munitionsmangel in der
russische Artillerie.
Wien, 27. Jan. Uebereinstimmende Mitteilungen
von Artillerieoffizieren aus den verschiedensten
Aheiten der österreichischen Front besagen,
daß bei der russischen Artillerie immer
mehr Munitionsmangel in Erscheinung tritt.
Bei den letzten Artillerieläm am Dunajec
und an der Nida wurde verschiedentlich konstatier,
daß die Russen diesem Mangel durch
erwendung alter Munition zu steuern suchen.
Der Munitionskampf zeigt sich auch bei der
immer stärker sich aucbggenden Sparsamkeit
beim ostionskon . 8
·
Die Ickhel im Fetuche.
Die türkische Offensive
im Kaukasus.
WITB. Konstantinopel, 27. Jan. Das
Große Hauptquartier meldet: Im Kaukasus
rückten unsere Truppen, von neuem zur Offensive
übergehend, in der Richtung auf Olty vor,
warfen den Feind, der sich vor l#rer Front befand,
zurück und erbeuteten eine Menge Ku#gsaterial.
Die Russen äscherten beim Rück-*
das russische Dorf Narman ein, um das
dort befindliche Kriegsmaterial nicht in unsere
Hände fallen zu lassen.
" "P"⅝ "*
Japan.
Japanische Rüstungen.
Basel, 27. Jan. Nach einer aus Mailand
kommenden Meldung halen der Marine= und
Kriegsminister Japans für die erste Halfte des
Jahres 1915 einen auberordentlichen Kredit von
28 Millionen Ven verlangt. (3.)
Die Japaner in Schantung.
Petersburg, 27. Jan. Wie Petersburger
Telegraphenagemtr aus Peking meldet, hat China
am 16. Januar die Abberufung der Haupttruppen
aus Der Prwoinz Schantung verlangt.
Japan habe jedoch die Räumung des genannten
Gebietes verweigert, mit der Begründung, daß
der Krieg mit Deutschland fortdauere. (3.
Fur Sicherung der Gerelde- und
Mehlvorräle.
Die Verordnung über die Regelung des Verkehre
mit Brotgetreide und Mehl enthält eine
Bestimmung, die sondere Beachtung verdem:
Es ist nämlich bis zum Ablauf des
Januar 1915 die Abgabe von Weien-,
Haser- und Gerstenmehl im geschäftlichen
Verkehr. verboten. Ein Zuwiderhandeln
gegen dieses Verbot ist unter hohe Strafe gestellt.
Nicht verboten sind nur Lieferungen an
Behörden, öffemliche und gemeinnützige Anstalten,
Händler, Bäcker und Konditoren. Die
praktische Bedeutung dieses Beschlusses ist, m
verhindern, daß die Bevöllerung i in den nächsten
Tagen eine Vorverforgung in Mehl vornimmt.
Die Strafen.
Wer unbefugt beschlagnahmte Vorräte beiseite
schafft, beschädigt oder zerstört, SS
Staatsanwalt nberliesern, muß man da
Einen Augenbl# d zögerte dnndcg mit der
" . Seine rechtliche, Ntrenge Natur lonte
leine andere Anstoanl erteilen als, ein Verbrecher
muß seiner verdienten Strase zugeführt werden
und er hätte auch wahrscheinlich so gehandeit, er
härte keine Rücksicht genommen, weder geten seinen
eigenen Bruder, noch gegen seinen Vater. Aber
sollte er der Unglücklichen, von Schmer Durchzitterten
diese seine Meinung sagen? Er versuchte
es, sich so zart als nur irgend möglich auszudrücken.
Gesetz,“ begann er, mit einer Weichheit
in der Eitwele die ihm soust durchaus fremd
war, „verlangt Sühne und Sirase für den Verbrecher.“
„Aber wenn ich es tue,“ unterbrach sie ihn
leidenschaftlich ausschluchzend, 21 lann ich mir
gleich einen „Tolsch ind toßen, denn ich
würde seine Strafe nicht acbrnben. Und ich kann
auch nicht weiterleben mit dem Gedanken, daß
vor mir, hinter mir, neben mir fluchwürdige Verbrechen
begangen werden, von denen ich Kenmnis
habe, an denen ich mischuldig bin, und die ich
doch nin bindern ka
Nabur us diese Verbrechen?“
t gie unbedingtes Vertrauen zu Ihnen
kassen zu können, Herr Staatsanwalt, und doch.
jetzt sehe ich. schwelgen muß und dulden
und leiden, bis ein gütiges Geschick diesem Tasein
ein Ende macht. Ich kann ihn nicht angeben, ich
kann's nicht!“
zereihen W— mein gnädiges Fräulein, daß
ich mich einmische, der l ceigentlich ganz unbeteiligt
bin.“ unPrbbrh Griss den lei e
bchen E E# , ch meine, gibl noch einen
anet . # nstigin ven
brechen zu wirken Eie aufe ikren Ve.