Full text : Blätter für Rechtsanwendung. Alphabetisches und systematisches Register über die Bände XI bis XX. (20)

VII.  Strafrecht  u.  Strafprozeß.  B.  Th.  II  des  StOB.  267

die  Behauptung  des  Besibes  glkweckende  unbesugte  Gewalthandlung
  erfordert.  XIX
Art.  425.  r  Sen  ipegen  rucksichtlich  öffentlicher

Zeugnisse  XIV,  307.

Art.  326.“  Dehgt  in  Ansehung  öffentlicher  Slegel
und  Stempel.  XIV,

Art.  427.  Lee  der  Verletzung  des  ößenklichen
SAleubertn  durch  Beamte.  XIV,  322.

Art.  128—  431.  Münzvergehen.  XIV,  313,  385.

Art.  433.  Betrügliche  Verkürzung  der  Staatsgefälle.
XIV,  391.  7.

Art.  4  Bestechung,  um  Sachbeschleunigung  zu  bewirken.
  XIX,  158.  qhbesch  *  %

B  Theil  U  des  Strafgesetzbuches.

Art.  2.  Strasrechtliche  Einschreitung  in  polizeilich
abgeurtheilten  Sachen.  XV,  148.
Art.  7.  Sien.  der  Einsicht  von  Generaluntersuchungeatten
  zum  Zwecke  der  Injurienklagen.  XII,
9.  Ueber  die  Beweiskraft  der  iid.d.ym  PoV2Vm
Vo,  heri  XVIII,  183.  XIX  3

Art.  18.  Polizeiliche  Einschreitung  nach  Einstellung
des  Krrafrechtlichen  Verfahrens.  XVI,  177.

22.  a)  Kompetenz  bei  schrtftlicher  Amtsehrenbeseibi4t.
  1  XIX,  129.  b)  Kompetenz,  begründet  durch
den  Gebrauch  eines  falschen  Amtsattestats  bei  Ungewihheit
über  den  Ort  der  Fälschung.  XIX,  135.  c)  Kompetenz
bei  Urkundenfälschungen.  XI,  45.  XIX,  257.  XX,  28

d)  Forum  deolicli  commissi  bei  Preßvergehen  von  Seite
der  Verlagsbuchhandlung.  XVIII,  65.  c)  Kompetenzfrage,
ein  nach  der  Verurtbeilung  wegen  ###  zur  Untersuchung
  gekommenes  Vergeben  betr.  XIX,  259.  X#

!I)  Pravention  bei  Konkurreuz  von  Verbrechen  und  Vergehen.
XVII,  65,  275.  XVIII,  8.  XIX,  131,  261.  g)  Kompetenz
  bezüglich  der  Voruntersuchung,  wenn  mit  einem  vor
das  Kreis=  und  Stadtgericht  gehörigen  Verbrechen  ein  Preßvergehen
  konkurrirt.  XVII,  67.  (Note.)  h)  Ladung  oder
Verhaftung,  in  Folge  Art.  17  vorgenommen,  begründet
keine  Prävention.  XIX,  263.  i)  Untersuchungshandlungen
und  Ergreifung  des  Thäters,  welche  nach  Art.  17  u.  19
von  einem  gemäß  Art.  22  Abs.  1  u.  2  nicht  kompetenten
Gerichte  vorgenommen  werden,  begründen  eine  Prävention
auch  dann  nicht,  wenn  sich  später  herausstellt,  daß  der
Thäter  auch  in  dem  Bezirke  jenes  anfänglich  nicht  kompetenten
  Gerichts  strafrechtliche  Handlungen  begangen  hat.