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Die Betriebskosten.
Den Anstalten entstanden nach den Berichten folgende Ausgaben:
. Be. „ elzung, Reini-. Ergän-Remuneration
für Neet schaffung rsenn * zuße Thler W“in.
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2 — 4 5r ¾l 7 ¾l H„H10 ii 13 1 15
1|Königsberg i. r. Die Betriebslosten überschritten den Etat nicht. Von Privatärzten gingen für gelieferte Lymphe
716 0 ein.
2 Berlin 1) 5200 500 300 loOoo0 095% 10%% % 188,20 — 466,0 709, ½ 333,/0#)
8Stettin.. 3750| 400 240 H18754|] 826/% 1800% lase 16 — A 40% I. 20, — ev
4Oppeln .. .. .. . ... Der Etat der Anstalt (9870 /) reicht zur Deckung der Unkosten aus. Von Privatärzten sind für abgegebene
Lywphe 60% r eingenommen worden.
.r a. S. 7) .. . .. 3750 s.Sp. 11 300%% G65%% SII d6 676,. — 135/5
GHannover un). 3750 I 500i.Sp.1580012)720,.-»1171,-»-1·J fitöä 159,s-—265,-«648,««)—538,»..i.·.)
.(1p.
7Kllsscl........... . . .595,«mlc)657,uo . . 2,,1 33½0
8HKöln 11) 4500 500 550 ½ 1300 1t. r%o 1655,„ 43 — 14,--602,«—617,ss
9Müllchclln)......- 4080«o)fSp 11494 — 7000,»0- l9Z7,-.s.3295,00166,96132,0--612,08620,u —2835,-.-q
loDreöden-........ . fSp 15165107700536,-o 824,s0 · 330,z0370,-9 —470,»·,22)
1 ILeipzig HSp. I1 10021099% 53514 . 92,00 182,032% . .
lszqnceIIbekqEinmal-) ISp Il 100f.Sp.8840,o-)25)401,2o20f.Sp.8scp13280-2500066 !* „ 88,28)
13Bautzen (.Sp. . 50 240% 136,,820 — 10,% 32, vom 54,10 1,% — „0
14Stuttgart o) Die Aesbeunn bestanden aus Leihgebühren für die Thiere: 1125 MA, Auslagen für die Assistenz: 360 MA
und Reinigung: 120 ci, Heu und Stroh, Verpackungsmaterial, Chemikalien, Desinfektionsmittel,
Schwämme, Instrumente, Stränge, Heizung und Beleuchtung, Feuerversicherung 2c.: zus. 614 M
Die diesmal nicht erwähnten Gehälter des Central-Impfarztes und des Anstalts-Thierarztes betrugen
im Vorjahre 2500 M, desgl. die Zinsen für die Baukosten der Anstalt 1600 M.
15 Cannstatt S35. 800½2) 12, ½ 525 700%% 355,% 17,, 42,1 87,. 29,50 — 25%
16 Karlsruhe #3) 3110 500 —1% 1133 402
17 Darmstadt ........ 800 1200 — 780, * 316, 20 48, 40 49, 19. — 70, J332,„1 — 32,
18Schwerin ........ 1700 204 u. 3 —- 260,W 659, *P — —- — 272 ( — — 31, (15
19Weimar . . ... . . . . Die Betriebskosten betrugen für jedes Kalb etwa 12 % Leihgebühr und durchschnittlich 8 M Fütlerungs.
kosten. Außerdem entstand noch eine Ausgabe durch Verfütterung von 700 Eiern.
20 Bernburtgg Die Betriebskosten haben eine Aenderung nicht erfahren.
21| LübekEk Die Betriebskosten betrugen 196,#1l.
22| Bremen Mit Ausnahme der Verzinsung der Bau= und Einrichtungskosten betrugen die Betriebskosten im Ganzen:
1864,10 cil; dazu gehören Miethe der Kälber, ihre Ernährung, Gehalt des Thierarztes und Löhne
der Gehülfen. Im Durchschnitt verursachte jedes Kalb 50,/# c Vewwiebslost.
23|0amburg 2%o) 30) — — 11445„ „ 1394 1| 1 1 1 150 %%
24 Straßburg i. E.] Die Betriebskosten sind im Allgemeinen dieselben geblieben w wie früher.
25MNe An Betriebskosten wurden verausgabt: 262,/1 für die den 26 Kälbern verabreichte Milch (1 1 zu
0,18 M), 627,00 cil für den Schlachthofinspektor, Unterinspektor und 2 Kälberwärter, 43,/3% M
Differenz zwischen Ein= und Verkauf der Imyfthiere, 34,14 für Wäsche, Glastuben, Korke, Seise,
Hülsen, Parasffin, Spiritus, Glycerin und 44,00 x für Porto, Papier und Anderes, im Ganzen
1011,½ c%/l.
1) Den Ausgaben steht eine Einnahme für verkaufte Lymphe von 2183% A gegenüber.
2) Darunter 1038 c/l für den Wärter und Anstaltsdiencr, sowie für gröbere Verrichtungen.
10“
2) Davon