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Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1887
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Fünfzehnter Jahrgang. 1887.
Volume count:
15
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1887
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 23.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
4. Polizei-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
  • Title page
  • Vorwort zur zweiundzwanzigsten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Nachträge und Berichtigungen.
  • Index
  • Bemerkung.
  • Einleitung.
  • I. Staat und Recht. § 1.
  • II. Wirtschaft.
  • Erstes Kapitel. Das Deutsche Reich.
  • I. Geschichte. §§ 4 - 6.
  • II. Reichsverfassung.
  • III. Die Reichsbehörden.
  • IV. Die Reichsbeamten.
  • V. Das Reichsland Elsaß-Lothringen.
  • Zweites Kapitel. Der preußische Staat.
  • I. Geschichte.
  • II. Verfassung.
  • III. Die Staatsbehörden und deren Verfahren.
  • IV. Die Staatsbeamten.
  • V. Kommunalverbände.
  • Drittes Kapitel. Auswärtige Angelegenheiten.
  • I. Einleitung. § 85.
  • II. Organe der auswärtigen Verwaltung.
  • III. Schutzgebiete. § 89.
  • Viertes Kapitel. Heer und Kriegsflotte.
  • I. Einleitung. § 90.
  • II. Ergänzung und Zusammensetzung des Heeres.
  • III. Heeresverwaltung.
  • IV. Heereslasten.
  • V. Die Kriegsflotte.
  • Fünftes Kapitel. Finanzen.
  • I. Einleitung. § 120.
  • II. Voranschlags-. Kassen- und Rechnungswesen.
  • III. Staatsvermögen.
  • IV. Staatsschulden.
  • V. Regalien und Gebühren.
  • VI. Steuern.
  • VII. Finanzen des Reichs.
  • Sechs Kapitel. Rechtspflege.
  • I. Einleitung.
  • II. Gerichtsverfassung.
  • III. Bürgerliches Recht.
  • IV. Strafrecht.
  • Siebentes Kapitel. Polizei.
  • I. Begriff und Arten. § 221.
  • II. Polizeiverwaltung.
  • III. Strafpolizei.
  • IV. Sicherheitspolizei.
  • V. Ordnungs- und Sittenpolizei.
  • VI. Gesundheitswesen.
  • VII. Bauwesen.
  • VIII. Armenwesen.
  • Achtes Kapitel. Kulturpflege.
  • I. Kirche und Religionsgesellschaften.
  • II. Unterricht.
  • III. Wissenschaft und Kunst.
  • Neuntes Kapitel. Wirtschaftspflege.
  • I. Geschichte und Gebiete der Staatstätigkeit. § 310.
  • II. Arbeiterfürsorge.
  • III. Kapitalpflege.
  • IV. Bergbau.
  • V. Land- und Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei.
  • VI. Viehzucht, Jagd und Fischerei.
  • VII. Gewerbe.
  • VIII. Handel.
  • IX. Verkehr.
  • Sachverzeichnis.
  • Hinweis auf Abdrucke des Verlages von O. Häring in Berlin.

Full text

Zweites Kapitel. 
Der preußische Staat. 
I. Geschichte 9. 
1. Gebietsentwicklung. 
§ 29. 
Aus unscheinbaren Anfängen ist der preußische Staat allmählich, aber 
stetig zu seiner heutigen Bedeutung emporgewachsen. 
Die 927 von Kaiser Heinrich I. gegründete Nordmark wurde 1134 
als Mark Brandenburg an Albrecht den Bären aus dem Hause der 
Askanier verliehen und von diesem und seinen Nachfolgern erheblich nach 
Osten hin erweitert. Wechselnde Schicksale brachten das Land, mit dem 
seit 1356 durch die goldene Bulle die Kurwürde dauernd verbunden war, 
nach Aussterben dieses Hauses an das der Wittelsbacher (1324—73), der 
Luxemburger (1373—1411) und schließlich 1415 an Friedrich I. von 
Hohenzollern, den Stammvater unseres heutigen Herrschergeschlechts. 
Die Mark, welche derzeit nur die Alt-, Mittel-= und Uckermark, die Prieg- 
nitz und das Land Sternberg mit zusammen 425 □| M. umfaßte, wurde 
unter den nächsten Nachfolgern durch die Neumark (1455), das Herzog- 
tum Krossen (1482), die Grasschaft Ruppin (1524) und das Land Beeskow- 
Storkow (1575) erweitert. 
Wichtigere Erwerbungen brachten die folgenden Jahr- 
hunderte. Unter Johann Sigismund wurden durch den Anfall der 
Herzogtümer Kleve mit Mark und Ravensberg (1614) und Preußen (1618) 
die Grenzen nach Osten und Westen soweit hinausgeschoben, daß diese Er- 
werhungen noch heute die äußersten Marksteine des Staatsgebietes bezeich- 
nen. Der westfälische Friede (1648) fügte das Fürstentum Minden, 
das Herzogtum Magdeburg mit Halberstadt und Hohenstein hinzu und 
legte mit dem Erwerbe von Hinterpommern den Grundstock für die Provinz 
Pommern, die bald darauf durch Lauenburg und Bütow (1657) und das 
Herzogtum Vorpommern bis zur Peene (1720) weitere Ausdehnung erhielt. 
Der Erwerb der Königswürde durch Friedrich I. (1701) gab diesem 
Machtzuwachs auch äußerlich den entsprechenden Ausdruck. 
Durch die Friedensschlüsse zu Breslau (1742), Dresden 
(1745) und Hubertusburg (1763) wurden Schlesien und die Graf- 
1) Bornhak, Preuß. Staats= u. Rechtsgeschichte (Berl. 03).
	        

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