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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_bayern
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Place of publication:
München
Publisher:
Vaterländischer Hilfsdienst
Document type:
Periodical
Collection:
bayern
Publication year:
1874
1918
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_bayern_1918
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1918.
Volume count:
45
Publisher:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Document type:
Periodical volume
Collection:
bayern
Publication year:
1918
Copyright:
Ewiger Bund

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 139 — 
Friedrich Wilhelm IV. (1840—1861). 
§ 91. Auf Friedrich Wilhelm III. folgte dessen ältester 
Sohn, Friedrich Wilhelm IV., geb. am 15. Oktober 1795 
(seit 1823 vermählt mit Elisabeth von Bayern), ein geistreicher, 
frommer und deutschgesinnter Fürst. Auch er war überzeugt, 
daß die besondere Natur und die eigentümlichen Aufgaben des 
preußischen Staates das Fortbestehen des Absolutismus nötig 
machten; doch milderte er denselben (1842) durch Beschränkung 
der Zensur und durch langsamen Ausbau des Instituts der 
Provinzialstände, deren „Vereinigten Ausschuß“ er nach Ber- 
lin berief. — In den kirchlichen Dingen begünstigte er die 
Strenggläubigkeit, die auch in der Schule und im Staate 
herrschen sollte. Dennoch bildeten sich neue Sekten: 1842 die 
„Lichtfreunde“ und „freien Gemeinden“; 1844 (hervorgerufen 
durch den Widerwillen gegen den „heiligen Rock“, den die 
katholische Geistlichkeit in Trier ausstellte) die „Deutschkatholiken“. 
Um dem Wurnsche eines großen Teiles der Nation nach 
einer verfassungsmäßigen Mitwirkung an der Leitung des Staa- 
tes nachzukommen, errichtete der König durch Patent vom 3. Fe- 
bruar 1847 den „Vereinigten Landtag“, eine Ständever- 
sammlung für das ganze Reich, ohne deren Zustimmung fortan 
keine neuen Steuern oder Anleihen eingeführt werden durften. 
Doch war die liberale Partei mit diesem Zugeständnis nicht zu- 
frieden, und als im folgenden Jahre am 22. Februar in Paris, 
am 13. März in Wien eine siegreiche Revolution stattfand, ver- 
hieß Friedrich Wilhelm (den 18. März 1848 vormittags) auch 
Preußen eine freiere Verfassung, sowie eine Verbesserung des 
Deutschen Bundes. Gleichwohl kam es am Nachmittag des 
18. März in Berlin zu einem Straßenkampfe, infolgedessen hier 
monatelang Unordnung herrschte. Auch in Posen brach eine 
Empörung aus; die Polen, geführt von Mieroslawski, erhoben 
sich hier gegen die Deutschen, wurden aber von den preußischen 
Truppen bald bezwungen. 
Am 22. März berief der König eine „Preußische Na- 
tionalversammlung“ ein, um mit ihr eine neue Verfassung 
zu vereinbaren. Sie trat am 22. Mai in Berlin zusammen. 
Da aber die Unordnungen fortdauerten, und die Vereinbarung
	        

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