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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Monograph

Persistent identifier:
pierson_preuss_geschichte_1910
Title:
Leitfaden der Preußischen Geschichte.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Leonhard Simion Nf.
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1910
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Der Befreiungskrieg.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 112 — 
von 1806—1807 mit Auszeichnung und wurde dann von dem 
Könige, der in ihm das praktische Genie, sowie den gelehrten 
Theoretiker erkannte, mit der Militär-Reorganisation beauftragt. 
Hardenberg trat 1792 in preußische Dienste; als Verwal- 
tungsbeamter in Ansbach und als Diplomat bei der Unter- 
handlung des Baseler Friedens bewies er angenehme Formen und 
geschäftliche Talente. Steins gewaltige Energie fehlte ihm. Doch 
erreichte er viel durch Gewandtheit und im besondern durch An- 
stellung liberaler Beamten. Der volkswirtschaftliche Teil der Re- 
form ist zumeist sein Werk. 
Treffliche Mitarbeiter an der Reform waren im Civil die 
Minister und Räte von Schrötter, von Schön, Stägemann, 
von Klewiz, die Regierungspräsidenten Sack, Merkel, von Vincke; 
im Militär besonders Gneisenau. August Neithardt von Gnei- 
senau (geb. am 27. Oktober 1760 zu Schilda bei Torgau, 
1831), diente 20 Jahre unbeachtet als preußischer Subaltern- 
offizier (von 1786— 1806), bis ihn die glänzende Verteidigung 
Kolbergs berühmt machte. Er zählte (mit Stein, Scharnhorst, 
Blücher) zu den eifrigsten Anhängern der Kriegspartei, die schon 
1809 losschlagen wollte. 1811 nahm er nebst Boyen, Clause- 
witz und vielen anderen Offizieren seine Entlassung und ging nach 
England, um nun dort gegen Napoleon zu wirken. 
Der Befreiungskrieg. 
1813. 
§# 76. Endlich schlug die Stunde der Befreiung. Napo- 
leons unersättliche Herrschsucht duldete nicht, daß noch Rußland 
und England aufrecht standen. Auch diese zu unterwerfen, 
unternahm er nach gewaltiger Rüstung 1812 einen Krieg gegen 
Rußland;z er gedachte zuerst dieses, dann das britische Indien 
zu erobern. 450 000 Mann führte er herbei; Preußen und 
Osterreich mußten sich ihm anschließen und Hilfstruppen stellen; 
beim Durchmarsche hausten die Franzosen in Preußen wie in 
Feindesland. Die Russen wichen vor ihnen in das Innere ihres 
weiten Reiches zurück, wurden, wo sie stand hielten, besiegt, ver- 
loren auch Moskau. Aber hier ereilte Gottes Gericht Napo- 
leon. Die Stadt geriet in Brand (15. September), und die 
Russen baten nicht um Frieden; bald rissen Mangel und Not 
bei den Franzosen ein; zu spät (18. Oktober) trat Napoleon den 
„Rückzug“ an. Der furchtbare russische Winter und der Hun-
	        

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