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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Monograph

Persistent identifier:
pierson_preuss_geschichte_1910
Title:
Leitfaden der Preußischen Geschichte.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Leonhard Simion Nf.
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1910
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

2. Brandenburg unter den ballenstädtischen 
(anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134—1319. 
Albrecht der Bär (1134—1170). 
§ 5. Der preußische Staat ist aus dem brandenburgischen 
erwachsen, und der Mann, der den brandenburgischen Staat 
begründete, war Graf Albrecht von Ballenstädt, wegen 
seiner Tapferkeit der Bär genannt. Für treue Kriegsdienste, 
die er dem Kaiser Lothar (1125—1137) in Jtalien geleistet, 
ward er von diesem im Jahre 1134 mit der Nordmark be- 
lehnt. Dieses kleine Gebiet vergrößerte nun Albrecht zunächst 
durch Eroberung der Priegnitz, indem er einen Zwiespalt be- 
nutzte, der unter den Ljutizen und Obodriten ausgebrochen war. 
Die wichtigste Erwerbung machte er indes mit Hilfe des Christ 
gewordenen Hevellerfürsten Pribislaw von Brandenburg, 
der ihn zum Erben seines Landes (zwischen Havel und Rhin) 
einsetzte. Daher nannte sich Albrecht seit 1136 Markgraf von 
Brandenburg. Nach Pribislaws Tode (1150) ergriff er Besitz; der 
Kaiser aber, Konrad III. von Hohenstaufen (1138—1152), erhob 
dieses neue Gebiet (die später sogenannte Mittelmark) zu einem 
reichsunmittelbaren Herzogtum, und sein Nachfolger Friedrich I. 
verband mit demselben die Erzkämmererwürde des deutschen 
Reichs. Durch Kreuzzüge gegen die Wenden behauptete Albrecht 
seinen Besitz, unterdrückte auch einen Aufstand der Heveller unter 
einem Verwandten Pribislaws, dem Polenfürsten Jaczo (1157), 
und zwang die Besiegten zur Taufe (Sage vom Schild- 
horn). Um aber das Christentum und seine Herrschaft 
auf die Dauer zu befestigen, siedelte er viele Deutsche im 
Lande an. Er lieh seinen Kriegern, die ihm bei der Eroberung 
geholfen, zum Dank und damit sie ihm auch ferner bei Hof und 
im Felde dienten, den Adligen Rittergüter und Burgen, den ge- 
meinen Soldaten kleinere Grundstücke. Außerdem rief er aus 
Holland, Friesland, Westfalen, Flandern Bauern und Bürger 
herbei und wies ihnen gegen Zins Grundbesitz zu freiem Eigen- 
tum an. Auch Mönche und Priester, Johanniter= und Tempel- 
ritter zog er ins Land, damit sie ihm hülfen die Wenden Christo 
zu unterwerfen. Da rodeten die Einwanderer Wälder aus, leg-
	        

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