Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.

Monograph

Persistent identifier:
handbuch_verfassung_und_verwaltung
Title:
Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
Place of publication:
Heidelberg Berlin
Publisher:
Springer-Verlag Berlin-Heidelberg GmbH
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Viertes Kapitel. Heer und Kriegsflotte.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Ergänzung und Zusammensetzung des Heeres.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
3. Das stehende Heer.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
  • Title page
  • Vorwort zur zweiundzwanzigsten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Nachträge und Berichtigungen.
  • Index
  • Bemerkung.
  • Einleitung.
  • I. Staat und Recht. § 1.
  • II. Wirtschaft.
  • Erstes Kapitel. Das Deutsche Reich.
  • I. Geschichte. §§ 4 - 6.
  • II. Reichsverfassung.
  • III. Die Reichsbehörden.
  • IV. Die Reichsbeamten.
  • V. Das Reichsland Elsaß-Lothringen.
  • Zweites Kapitel. Der preußische Staat.
  • I. Geschichte.
  • II. Verfassung.
  • III. Die Staatsbehörden und deren Verfahren.
  • IV. Die Staatsbeamten.
  • V. Kommunalverbände.
  • Drittes Kapitel. Auswärtige Angelegenheiten.
  • I. Einleitung. § 85.
  • II. Organe der auswärtigen Verwaltung.
  • III. Schutzgebiete. § 89.
  • Viertes Kapitel. Heer und Kriegsflotte.
  • I. Einleitung. § 90.
  • II. Ergänzung und Zusammensetzung des Heeres.
  • 1. Wehrpflicht.
  • 2. Ersatzwesen.
  • 3. Das stehende Heer.
  • 4. Rechtsverhältnisse der Militärpersonen. § 101.
  • III. Heeresverwaltung.
  • IV. Heereslasten.
  • V. Die Kriegsflotte.
  • Fünftes Kapitel. Finanzen.
  • I. Einleitung. § 120.
  • II. Voranschlags-. Kassen- und Rechnungswesen.
  • III. Staatsvermögen.
  • IV. Staatsschulden.
  • V. Regalien und Gebühren.
  • VI. Steuern.
  • VII. Finanzen des Reichs.
  • Sechs Kapitel. Rechtspflege.
  • I. Einleitung.
  • II. Gerichtsverfassung.
  • III. Bürgerliches Recht.
  • IV. Strafrecht.
  • Siebentes Kapitel. Polizei.
  • I. Begriff und Arten. § 221.
  • II. Polizeiverwaltung.
  • III. Strafpolizei.
  • IV. Sicherheitspolizei.
  • V. Ordnungs- und Sittenpolizei.
  • VI. Gesundheitswesen.
  • VII. Bauwesen.
  • VIII. Armenwesen.
  • Achtes Kapitel. Kulturpflege.
  • I. Kirche und Religionsgesellschaften.
  • II. Unterricht.
  • III. Wissenschaft und Kunst.
  • Neuntes Kapitel. Wirtschaftspflege.
  • I. Geschichte und Gebiete der Staatstätigkeit. § 310.
  • II. Arbeiterfürsorge.
  • III. Kapitalpflege.
  • IV. Bergbau.
  • V. Land- und Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei.
  • VI. Viehzucht, Jagd und Fischerei.
  • VII. Gewerbe.
  • VIII. Handel.
  • IX. Verkehr.
  • Sachverzeichnis.
  • Hinweis auf Abdrucke des Verlages von O. Häring in Berlin.

Full text

180 8799. 
fallen, soweit es sich um die Vorbereitung und die Stammrollenaufstellung 
handelt, den Gemeinden, soweit sie durch Beteiligung von Militärper- 
sonen entstehen, dem Reich, sonst dem Staate zur Last.10) 
3. Das stehende Heer.¼) 
§ 99. 
a) Friedensaufstellung. Die Reichsverfassung hatte bei Bewilli- 
gung der Friedensstärke die Festsetzung eines bis auf weiteres maß- 
gebenden Pauschbetrages vorgesehen.?) Inzwischen haben die fortgesetzten 
Rüstungen unserer Nachbarstaaten3) und das Bestreben, möglichst alle 
Dienstfähigen einzustellen, zu wiederholten Heeresverstärkungen geführt. 
Hierbei wurde seit 1874 der Weg periodischer Bewilligung eingeschlagen. 
In diesem Sinne wird die durchschnittliche Jahresstärke des Heeres der- 
art erhöht, daß sie im Laufe des Rechnungsjahres 1915 661 478 Mann 
betragen wird und in dieser Höhe bis zum 31. März 1916 bestehen bleibt. 
Die Einjährig-Freiwilligen kommen auf diese Zahl ebensowenig in An- 
rechnung, als die besonders durch den Voranschlag festgestellte Zahl der 
Offiziere, Unteroffiziere, Arzte und Militärbeamten.") — Die Gliede- 
rung des Heeres erfolgt nach Waffengattungen und nach Truppenkörpern, 
von denen die größeren verschiedene Waffengattungen umfassen. 
Waffengattungen sind das Fußvolk (Infanterie) nebst Jägern 
und Schützen, die Reiterei (Kavallerie), die Feld= und die Fuß (Festungs)= 
artillerie, die Ingenieure (als Truppe Pioniere genannt), der Train (zur 
Beförderung des Heeresbedarfs) und die Verkehrstruppen.5) Abgesehen 
von der Infanterie bestehen für alle Waffengattungen Inspektionen zur 
technischen Beaufsichtigung, und zwar je eine für die Jäger nebst Schützen, 
das Maschinengewehrwesen, die Feldartillerie, den Train und die Eisen- 
bahntruppen, und deren mehrere mit je einer Generalinspektion für die 
Kavallerie, die Fußartillerie, das Ingenieur= und Pionierkorps und das 
Militärverkehrswesen. 
Ergänzung u. Zusammensetzung des Heeres. 
10) MG. 8§ 36, Vf. 23. Sept. 69 (M. 
308). — Reisekosten der bürgerl. Mit- 
glieder der Ersatzkomm. Vf. 7. Mai 76 
(M. 144) u. 10. Feb. 80 (M. 
103), der Oberersatzkom. 26. Febr. 03 
(M. 33), der landrätlichen Büreauge- 
hilfen 15. Okt. 97 (MB. 216). 
1) Das stehende Heer wird im Gegen- 
satz zur Landwehr als Linie bezeichnet; 
gleichzeitig ist dieses die Bezeichnung 
der nicht zum Gardekorps gehörenden 
Truppen. 
2) RVerf. Art. 62. 
#s) Nach den Erfolgen der deutschen 
Waffen sind auch Frankreich (1873) u. 
Rußland (1878) zur allgemeinen Wehr- 
  
pflicht übergegangen u. damit zu einer er- 
heblichen Verstärkung ihrer Heere gelangt. 
!) RG. 27. März 11 (RGB. 99)5.1, 3,4, 
14. Juni 12 (das. 389) Art. I u. be- 
sonders v. 3. Juli 13 (das. 496) Art. J 
u. (Deckung des Bedarfs) § 171—173 
d. W. Die Etatsstärke beträgt v. 1. Okt. 
13 ab 790778 Mann und 157816 
Dienstpferde. Dazu treten rund 10000 
Einjährigfreiwillige. 
5) Das Heer wird nach der Erhöhung 
(vor. Anm.) umfassen an Infanterie 669 
Bataillone, Kavallerie 550 Schwadronen, 
Feldartillerie 633 Batterien, Fußartillerie 
55, Pionieren 44, Train 26 u. Verkehrs- 
truppen 31 Bataillone. RG. 11 §2, 14. 
Juni 12 Art. I u. 3. Juli 13 Art. I.
	        

Downloads

Downloads

Full record

METS
TOC
Mirador

This page

Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.