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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Monografie

Persistenter Identifier:
pierson_preuss_geschichte_1910
Titel:
Leitfaden der Preußischen Geschichte.
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Leonhard Simion Nf.
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1910
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
IX. Wilhelm I. (1861--1888).
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Der Deutsche Krieg von 1866.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Volltext

— 144 — 
die Preußen ruhmvoll am 18. April die Düppeler Schanzen 
stürmten und am 29. Juni die Insel Alsen eroberten, endete 
mit der völligen Trennung der Herzogtümer Schleswig, Holstein 
und Lauenburg von der Krone Dänemark. Dieselben wurden 
im Wiener Frieden (nach den Präliminarien vom 1. August, 
definitiv am 30. Oktober 1864) von dem dänischen Könige 
Christian IX. an die beiden siegreichen deutschen Großmächte 
ohne Vorbehalt abgetreten. Letztere einigten sich im Vertrage 
zu Gastein (14. August 1865) dahin, daß vorläufig Schleswig 
unter preußische, Holstein unter österreichische Verwaltung ge- 
geben wurde; sein Mitbesitzrecht auf Lauenburg überließ Oster- 
reich dem Könige Wilhelm für 1⅜m Millionen Taler. 
Der Deutsche Krieg von 1866. 
§ 97. Damit Preußen aus seinem Rechte an Schleswig- 
Holstein möglichst wenig Nutzen ziehe, wollten Osterreich und die 
meisten deutschen Staaten aus jenen beiden Ländern einen neuen 
Kleinstaat unter dem Prinzen von Augustenburg bilden. Oster- 
reich überwies daher dem Gasteiner Vertrage zuwider eigen- 
mächtig die Entscheidung über Schleswig-Holsteins Besitz dem 
deutschen Bundestage (1. Juni 1866), und als nun Preußen 
seine Truppen in Holstein einrücken ließb, sprach der Bundestag 
auf Osterreichs Antrag am 14. Juni gegen Preußen die Exe- 
kution aus. Man gedachte den preußischen Staat klein zu machen 
und war voll hochmütiger Siegeszuversicht. Denn zu Osterreich 
standen alle mächtigeren deutschen Staaten (Bayern, Württemberg, 
Baden, Sachsen, Hannover, Kurhessen, Hessen-Darmstadt, Nassau 
u. a.); zu Preußen, welches sich indes mit Italien verbündet hatte, 
nur Mecklenburg-Schwerin, Oldenburg, Koburg und ein paar 
andere Kleinstaaten. Das österreichische Heer galt für stärker 
und tüchtiger, als es war, das preußische wurde unterschätzt. 
Unbeirrt durch das drohende Geschrei der Gegner, wie durch 
die Bedenken Kleinmütiger, gestützt auf die Armee, deren Zahl 
und Schlagfertigkeit er durch die Neugestaltung derselben unge- 
mein erhöht hatte, und beraten in den politischen Dingen von 
Bismarck, in den militärischen besonders vom General v. Moltke 
(geb. 26. Oktober 1800) ging König Wilhelm entschlossen in den 
Kampf für Preußens Ehre und Deutschlands Einheit. Schlag
	        

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