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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Monografie

Persistenter Identifier:
pierson_preuss_geschichte_1910
Titel:
Leitfaden der Preußischen Geschichte.
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Leonhard Simion Nf.
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1910
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
V. Friedrich der Große, 1740--1786.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Feldzüge von 1758 und 1759.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Volltext

Millionen an Preußen), und drei Jahre lang 150 000 Mann 
verbündeter Truppen in seinem Gebiet ernähren. Napoleon aber 
wurde bis an seinen Tod (1821) auf der Felseninsel St. Helena, 
bewacht von den Engländern, in Gefangenschaft gehalten. 
Die großen Streitmassen, die Preußen 1815 rasch wieder ins 
Feld stellen konnte, verdankte es seinem Wehrsystem. Das Gesetz 
vom 3. September 1814 führte allgemeine Wehrpflicht 
(mit dreijährigem Dienst bei der Fahne) ein und verstärkte das 
stehende Heer außerordentlich durch die Landwehr. Sein Volk 
für die unvergleichlichen Opfer von 1813 und 14 zu belohnen 
und es zu den neuen Opfern von 1815 noch mehr zu befeuern, 
erließ Friedrich Wilhelm III. auf Steins und Hardenbergs Rat 
das Edikt vom 22. Mai 1815, in welchem er eine Repräsen- 
tativ-Verfassung zu geben versprach. Doch trieb auch ohne- 
dies die nationale Wut gegen Napoleon das Volk der alten Pro- 
vinzen zu den heroischen Leistungen dieses Feldzugs. 
Der Erfolg des Befreiungskrieges war hauptsächlich: die glor- 
reiche Wiederherstellung des preußischen Staates und der Beweis 
der Kraft seines Volkes. 
VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 
bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861. 
Friedrich Wilhelms III. spätere Negierungszeit 
(1815—1840). 
g 88. Am 26. September 1815 schlossen die Herrscher von 
Nußland, Preußen und Osterreich unter sich die Heilige Allianz, 
einen Bund, in welchem sie sich verpflichteten, ihre Völker wie 
Familienväter und gleichsam als Statthalter Gottes christlich zu 
beherrschen und Religion, Frieden und Gerechtigkeit aufrecht zu 
erhalten. Die meisten Fürsten Europas traten diesem Bunde 
bei, der indes fast nur die Verstärkung des unumschränkten 
Herrschertums zur Wirkung hatte. 
Auch den Untertanen einigen Einfluß auf die öffentlichen 
Dinge zu verschaffen, war das Bestreben des Staatskanzlers
	        

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