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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1913
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Bandzählung:
47
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1913
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 9.
Bandzählung:
9
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Volltext

— 27 — 
Ordnung zeichneten sein Regiment aus; doch bewilligten die 
Stände auch jetzt nur widerwillig die Bierziese; die Stendaler 
empörten sich geradezu und mußten mit Gewalt unterworfen 
werden. Das Geld des Landes hielt er indes so gut zu Rate, daß 
er 1490 die Herrschaft Zossen kaufen und bald neue Uberschüsse 
sammeln konnte. Diese bestimmte er zur Stiftung einer Univer-= 
sität in Frankfurt a. O. Denn Johann kannte den 
Wert der Bildung und sah mit Schmerz, daß die Märker in 
allen Wissenschaften weit hinter den meisten andern Deutschen 
zurückstanden. Doch erlebte er die Vollendung jenes großen 
Werkes nicht mehr; er starb 1499 zu Arneburg, 43 Jahre alt; 
sein Leichnam ward im Kloster Lehnin beigesetzt. 
Obwohl Friedrich I. den Adel, Friedrich II. die Städte ge- 
demütigt, so behielten die Stände doch immer noch große Rechte 
(besonders die Steuern zu bewilligen oder zu verweigern und 
deren Verwendung zu bestimmen). Sie brachten im Kriege auch 
selber die Wehrmacht auf; Hof, Geistlichkeit, Ritterschaft und 
(nach „Sprachen"“ gruppiert) die Städte leisteten jeder sein Kon- 
tingent; so kam einmal (1479) von der Mark ein Heer von 
21 000 Mann zusammen; darunter auch schon einige Zünfte Ge- 
schützleute. — Da die Zollern im 15. Jahrhundert größtenteils 
noch in Franken residierten und in der Mark ihre Hauptbeschäf- 
tigung war, erst nach außen und innen Macht zu gewinnen, so 
besserte sich das aus dem 14. Jahrhundert überkommene Ubel 
nur wenig; der „arme Mann“, der Bauer geriet vielmehr in 
immer größere Knechtschaft und Armut, zumal er auf dem Land- 
tag unvertreten war. Der Adel war noch immer sehr verwildert, 
enthielt viele „Landbeschädiger". Die Städte, die außer ihrer 
Unabhängigkeit auch das Stapelrecht und die Zollfreiheit verloren, 
kamen in Handel und Wandel allmählich zurück. Die geistige 
Bildung war noch immer sehr kümmerlich; die Universität daher, 
die Johann Cicero zu gründen begann, hier noch mehr als ander- 
wärts am Platze. Wie sehr die Verstärkung der landesherrlichen 
Macht not tat, bewies die Fruchtlosigkeit der Reichsinstitutionen 
Maximilians I. Er setzte mit den Kurfürsten 1495 den ewigen 
Landfrieden und zur Schlichtung der Streitigkeiten unter den 
Reichsfürsten das Reichskammergericht ein, teilte auch, um 
des letzteren Urteile leichter vollziehen zu können, Deutschland in 
10 Kreise (den niedersächsischen, obersächsischen, zu welchem die 
Mark gehörte, westfälischen, kurrheinischen, oberrheinischen, schwä-
	        

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