Metadata : Weltkrieg und Gottesreich.

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die  „Sieger“  die  ganze  dänische  Flotte  davon.  Das
geschah  einem  neutralen  Staate.  Alle  andern  Staaten
sahen  hier  ihr  Schicksal.“  An  dieser  Harstellung  ist
alles  richtig  bis  auf  den  letzten  Satz.  Tatsächlich
ahen  sie  ihr  Schicksal  nicht,  oder  wenn  sich  ihnen
le  Sachlage  je  einmal  in  tagheller  Beleuchtung
arstellte,  vergaßen  sie  doch  bald  wieder,  wie  die
inge  liegen.  Spanien,  Portugal,  Holland,  Frankeich
  hatten  je  und  je  die  englische  Seeräuberhand
zu  fühlen  bekommen  und  hatten  das  ganze  Unrecht
65  englischen  Seerechts  zu  fühlen  bekommen.  Sie
batten  es  gefühlt,  daß  der  britische  Löwe  das  Ganze
begehrt  und  keinen  Gleichberechtigten  neben  sich
uldet.  Aber  immer  wieder  haben  sich  die  andern
Völker  von  Englands  cant  betören  und  als  Werkzeuge
  ihres  Todfeindes  brauchen  lassen.  Der  erstaunlichste
  Fall:  England  hat  Frankreich  von  seiner  Höhe
eruntergestoßen  und  hat  seinen  letzten  großen  Glanzstern
  (Napoleon)  ausgelöscht.  Und  heute  kämpft
und  blutet  dies  arme  vergeßliche  Frankreich  für  seinen
odfeind  England  bis  zum  Berbluten.  Haß  einst
zwei  große  und  kluge  Männer,  Napoleon  und  Alexander
  (Tilsit  1807),  sich  die  Hand  gereicht,  um  den  gemeinsamen
  Feind,  das  Inselreich,  zu  bekämpfen,  ist
ast  restlos  vergessen.  Frankreich  und  Rußland  kämpfen
miteinander,  vergießen  Ströme  von  Blut,  um  Engand
  groß  zu  machen  oder  doch,  um  es  zu  retten,
aß  es  nicht  von  der  Strafe  der  Geschichte  erreicht
werde.

England  hat  —  es  ist  tausendmal  gesagt  worden
and  es  muß  immer  wiederholt  werden,  bis  es  die
blinden,  immer  wieder  düpierten  Bölker  endlich
Fauben,  sehen  und  mit  Händen  greifen  —  es  hat