Full text : Militär-Handlexikon.

Hill  —  Hindernissmittel.

tiof  eindringen;  ferner  soll  durch  Ziehen

ndringen  zu  ermöglichen,  muss
dio  Klinge  keilförınigen  Querschnitt  haben
und  stark  gekrümmt  sein;  zudem  soll  der
Bohwerpunkt  möglichst  naho  dem  Auftroff-Diese
  Lage

60  bomc#se

0  em  von  der  Spitze.  Als  Schutztheile

t  man  Parirstange,  Stichblatt

  and”  Bügel.  Dio  einzige  Waffe,  welche
den  Konstruktions-Bestimmungen  der

rochend  konstruirt  Ist,  Ist  der  krumme

Reitorsäbel;  zu  den  H.  we:

dom  Naınen  nach,  noch

Santoriosäbel  und  das  Faschinonmossor  gezählt,

  welche  nur  für  handwerkemässige

aufgepflanzt  war,  nicht
nun  des  Bejonnct  für  Stich  und  Dieb  e
gerichtet  ist  und  nur  im  Bedarfsfalle  aufgofienzt
  wird,  ist  der  Infanterlesäbel  gegenstandelos.

au  ill,  1)  Rowland,  Lord  Viscount,  ongl.
‚  geb.  11.  Aug.  1772  zu  Prels,  Shropahlre,
  studirte  Kriogewissenschaft
burg,  trat  1790  in  die
schnell,  Teichnote  «  sich  in  herrorragendor
w  melsten  Schlachten,  an  denen
die  brit.  Truppen  gegen  Napoleon  thellnahmen,
  aus,  von  Toulon  bis  Waterloo.  1814
Pcer,  1825  Gen.,  erhielt  Febr  1
Oberkomm.  über  die  brit.

k
Gen.  25  In  Virginie,  focht  im  moxik.
Kriege  ale  Lieut.,  1855  gegen  die  Indianer
Sominolos).  Inı  Secess.-Kriege  ko!  er
no  Div.  unter  Gen.  Jackson,

burg;  er  fiel  2.  April  1865  vor  Richmond.

er  von  Gärtringen,  1)  Johann,  Freiherr,
  geb.  1756  zu  Wiener  Neustadt,  trat
1770  in  östr.  Dienste,  führte  1805  eine  Div.

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unter  EH,  Johann,  komm.  1809  das  6  \morme,
zeichnote  sich  bol  Aspern  aus,

1813—14  als  Oberbefehlshaber  Gegen“  on
Vicokönig  von  Italien,  a  komm.  Gen.
in  G  n,  t  1819  ala  GF:

pro
bei  Königewertha,  an  der  Katzbach  un
Möckern.  Al  bore  d  Komm.  dor  16.
länzenden

zF.,
1869  GM.  und  Komm.  der  1.  Gardeinf.  Brig,  an
1866  führte  er  ale  GL.  die  1.  Gardeinf.-Div.
Im  Feldzug  gegen  Oosterreich.
a  slegreichen  Gefechte  bel
[|  a

usg:  er  Schlacht
bei.  Im  Vollgofähl  des  Bleges  fiel  er  durch
eine  östr.  Gra
Nlindernlssmittei,  auch  Annäherungs-  od.
Beicegungs-  Hindernisse,  on
ständo,  we
zu  einer  Bef
theilen  ai
im  Dau  der  Befestigung  vorhandon  sind,
und  in  Künstliche  It.,  beim  Bsuo

Geieä:

n,  förner  wenn
sie  zwischen  stellen,  hohen  oder  morastigen
Ufern  fliessen,  die  den  Ucbergang  erschweren;
  Seen  oder  Teiche,  die  vom  Feinde  umgangen
  werden  müssen  und  ibm  bestimmte
Angrifferichtungen  vorschreiben;  SAmpfe,
Moräste,  nasse  Wiesen  und  mit  Wassergräben
  durchschnittene  Niederungen  u.  dgl,
wolchean  und  fürsich  schon  die  Annähorung

gem
können.  Steile  Abhänge  u.  dl.  sind  gleichfalle
  gute  natürlicho  H.  Die  künstlichen
H.  müsse  n,  d

chützfeuer  zerstört  oder  durch
Sprengung  odor  Handarbeit  beseitigt  werden
  können,  das  eigene  Feuer  der  Befestigung
  nicht  hindern,  dem  Fel  keine  Deckng
  gewähren  und  Ihn  zu  einer  zeitraubonden,
  langsanıen  Durchsc  tung  -
or  der  Befestigung  zwingen.

88  n  r  fe
Die  gebräuchlichsten  künstlichen  H.

le,  spanisch
Pfählungen,  Fussangeln,  Eggen,  Sturmbretter,
  Drahtgeflechte,  Flatterminen,  Stein-