Metadaten : Württembergische Geschichtsquellen. Dritter Band. (3)

412  1434  März  2  —  Mai  29.

977.  Derselbe  un  dasselbe:  erneuert  den  Freiheitshrief  von
1$11  Mai  4.  —  Basel,  1434  (nechsten  dinstage  nach  dem  sunnentag
  oculi  mei  in  der  vasten)  März  2.

Stadischultheissenamtskanzlei  Rottweil.  Or.  Pg.,  mit  goldener  Bulle.
Auf  dem  Bug:  Ad  mandatum  domivi  imperatoris  Caspar  Iligk,  miles,  cancollarius.

  —  Gedr.:  Lünig,  Reichsarchiv  14,  372.  —  Transskript:  Neue  Mitieilungen
  d.  arch.  Vereins  Rottweil  (1870)  S.  32  F.

978.  Derselbe  an  Rottenmünster:  bestätigt  alle  von  seinen  Vorfahren
  gewährten  Gnaden,  Freiheiten,  Rechte,  Briefe,  Pririlegien  und
FHandfesten  und  besonders  den  Spruch  Markgraf  Friedrichs  von
Brandenburg  zwischen  dem  Kloster  und  der  Stadt  Rottweil.)  —  Basel,
1434  (nechsten  dinstag  nach  dem  sunentag  misericordia  domini)
Apr.  13.°)

I.  Abt.,  2.  Alt,  L.  48,  F.  1,n.  1.  Vidimus  des  Notars  Joh.  Vögelin

von  Mymmenhausen.  Gezeichnet:  Ad  mandatum  domini  imperatoris  domino
Gaspar  Sligk  cancellario  referente  Hermannus  Heecht.  —  Reg.  bei  Glatz  n.  248.

979.  Graf  Rudolf  von  Sulz,  Hofrichter,  an  Rottweil:  vidimiert
  vor  dem  Hofyericht  daselbst  den  Freiheits-  und  Gnadenbdrief
K.  Sigmunds  von  1434  März  2.  —  Hofyerichtssiegel.  —  Rottweil,
1434  (nechsten  donrstag  vor  dem  hailigen  pfingstag)  Mai  13.

II.  A.  2.  Abt,  L.  LV,  F\  8,  n.  4  Or,  Pg.  mit  Siegeleinschnit,

Aussen  gleichzeitig:  Daz  vidimus  der  guldin  bulle.  Darüber  Inhaltsangabe
aus  dem  16.  Jahrh.  —  Reg.  bei  Glatz  n.  249.

980.  Konrad  Neumaier  von  Villingen,  sesshaft  zu  Erdmannsıceiler
  bei  Neuhausen,  an  Rottweil:  schwört,  nachdem  er  dem  Rotteiler
  Bürger  Friedrich  Gedemler  gegenüber  eine  bereits  gelobte  Urfehde
  gebrochen  hatte,  bei  seiner  auf  Verwenden  des  Abts  von  St.  Georgen
erfolgten  Entlassung  aus  der  Haft  von  neuem  Urfehde  und  unterstellt
  alle  seine  künftigen  Rechtshändel  dem  Stadtgericht  zu  Rottweil.
—  Siegel  des  Glerin  von  Hausen  und  Konrad  Boller.  —  1434  (nechsten
sambstag  nach  sant  Urbans  tag)  Aa’  29.

IL  A,„1LAU,L.XX,F.4,n.3.  Abschrift  aus  dem  16.  Jahrh.  Aussen,
Juinde  des  16.  Jahrh.:  Zü  erkhünden,  ob  Ertmansweiler  der  comenthurei  zü  Villingen
  züstendig.  Dasselbe  in  gleicher  Form  L.  XIV,  F.  1,  n.3  Bl.  33b—41.

1)  S.n.  823;  vgl.  n.  824.  —  ?)  Dasselbe  erneuert  Friedrich  III.  zu
Konstanz,  1442  (montag  nach  sand  Katherinen  tag)  Nor.  26:  ebd.  n.  2.

10

15

0

30