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nen, auf der Straße begegnet sind, sofort ganz unwillkürlich
an den unternehmenden Fürsten erinnert wurden!
Auch Graf Christian Bothmer ward an
ihn erinnert: ein Miniatmrportrait, das einzige, was
die schhne Anna Mohr von dem faseinirenden Verführer
hatte, diente ihm als Führer, um dem Verhüllten
auf die Fährte sich zu setzen. Er drang von Hamburg
aus, wo der katholische Priester trotz vielen Sperrens
durch den zu Hülfe genommenen Syndicus Carl
Sieveking genöthigt wurde, ein amtliches Zeugniß
über den rollzogenen Tranungsact auzszustellen, über
Berlin, wo er das Miniaturportrait den in der Stadt
Nom rersammelten Offizieren zur Necognition vorlegte,
bis in die Lichnowski'schen Schlösser in Oberschlesien
vor, um hier Vergleiche mit den Familienportraits
anzustellen. Er ließ vas Miniaturportrait ropiren und
übersandte die Lithographien an sämmtliche Pelizeibehürden
Deutschlands. Die Untersuchung führte aber
zu keinem Resultate.
Der reiche Graf Christian Vothmer starb
kurz nach dem Ausbruch des Sturms von 1848, am
12. April, ohne directe Erben und die reiche Fideicommiß
-Erbschaft siel nun an Seitenverwandte und
zwar ward der mecklenburgische und hannoverische Güterbesig
getrennt. Nach dem Reckue der Erstgeburt fiel
der Besitz des mecklenburgischen Gütercompleres dem
Grafen Felir Borhmer) zu, geboren 1801 zu
1) Graf Felir ist ein Sehn des 1815 zu Weimar
gestordenen Grafen Carl, im golhaischen Grasenkalenser