ist sehr heftig. Ben Gurion hat ihn auch keineswegs durch seinen Tadel über die
gegründete „Bond Aktion hat die „Joint' der südischen Hochfinanz zu dem Entschluß
gebracht, die Sammlungen für Israel überhaupt abzustellen, bis diese „Bond
Aktion’ wieder gufgehört habe. Das war der Grund, weshalb Adenauer so sann
gedroht wurde, falls Deutschland nicht der Geldnot Israels durch Zahlung von
mehr als 3 Milliarden D-Mark abhülfe. Damit hatten zugleich die Araber die Antwort
Baruchs auf ihr Bündnis mit dem Papst, als auch der Papst seine Antwort
zu seinem Plan des heiligen römischen Neiches deutscher Nation, denn Adenauers
Anhang in der Bundeerepublik erlitt durch die Boykotterklärung der Araber starken
Abbruch. Aber gerade der Umstand, daß e Baruch spielend gelingt, Folgezustände
aus dem Jank der füdischen Organisationen mit den politischen Fernzielen
und mit dem Spiel auf dem Schachbrett Europas zu vereinen, sollte Ihnen doch
zur Genüge beweisen, daß das Messianische Neich eben schon Gegenwart ist. Der
auffallende, öffentliche Streit zwischen großen jüdischen Organisationen kommt
nicht von ungefähr: ist es doch setzt umso nokwendiger, diese Gojim im Zweifel zu
halten, damit sie nur sa nicht ihr nach südischer Orthodorie bestehendes Recht in
Anspruch nehmen, nämlich „sch aufzuraffen, das Joch Jarobs von ihrem Halse zu
keißen und auch Herr'’ zu sein (Moses I, 27, Vers 30—40).
Die Hauptsache ist, daß die „Vereinten Nationen' die große südische Dachorganksation
des gesamten Judentumos, den 1936 gegründeten üdischen Weltkongret’,
anerkannt haben. Diese Dachorganisation lenkt die UNO, die sa eine
für die füdische Weltleitung beruhigende jüdisch-freimaurerische Mehrheit hat,
ganz unauffällig. Neben dieser Organisation, die die polltische Repräsentation der
jüdischen Weltherrschaft darstellt, steht dann noch die finanzielle, die „Joint', als
zweite öffentliche Repräsentation der südischen Weltherrschaft in Gestalt der füdischen
Hochsinanz. Wollen Sie noch mehr Beweise? Nun gut! Die genannten
Streitigkeiten der jüdischen Verbände werden im übrigen nie die Leitung des
südischen B'nai Brith stören dürfen oder wollen. Sbenso wenig wird sich der Einfluß
dieses Geheimordens auf die eingeweihten Hochgradbrüder je mindern. Von
Zank und Streit ist niemals etwas Bedrohliches für das Judentum zu erwarten,
da über allem, ganz wie über dem einzelnen Juden, die Gesetze der Thora als unantastbareg
Wort Jahwehs stehen, auch wenn kein Nabbiner zugegen ist. Wche
dem unfolgsamen „Maser“.
Nun, wenden Sie aber noch ein, weite Teile des Judentums lehnten es ab, in
Isruel das ersehnte Messianische Neich zu sehen. Sie weisen darauf hin, daß
Juden, die voll Hoffnung aus deutschen Op-Lagern nach Israel ausgewandert
waren, nach Monaten nur mühsam, durch einen zum Schein vorgenommenen
Ubertritt zum Katholizismus aus diesem, wie sie sagten, grauenvollen Jwangsghetto
mit Briefzenfur und fortwährender Bespitzelung die ersehnte Ausweisung
erhielten. So sei der 14. 5. 48 als Gründungstag des Staates Israel nicht mit
der Errichtung des Messianischen Neiches gleichzuseten. Aber gerade an diesem
Einwand kann Ihnen bewiesen werden, was man abstreiten will. Als Unterlage
für die Tatsache, daß die füdische Leitung die USA als das Land ihrer eigentlichen
Weltherrschaft, das Land Israel aber nur als symbolisches Kennzeichen dieser
Hersschaft ansehen, mag Ihnen folgende Mitteilung dienen. H. Friedrichsen weist
uns darauf hin, daß die „Vereinten Nationen' ganz öffentlich ale die der jüdischen
sr untergebenen Volker des Erdballs kenntlich gemacht wurden. Er
chreidt:
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