# ummer (1#
regellose Fluchl uber die Verghange losse
die Verbände der 1. rumänischen Armee in alle
Winde auf.
Die 2. rumänische Armee kam zur Rettung der
1. Armee zu spät; ihr Vordringen wurde vom
linken Flügel unserer 9. Armee aufgehalten —
bis die Entscheidung gefallen war.
Diese wirlte nun auch schon gegen die 2. rumänische
Armee. Während dus Alpenkorps die
Sicherung des Rolen- Turm.Passes behtett, siieß
die Masse der 9. Armee schon am 30. September
durch das All-Tal weiter d#tmärt5 nor. Am
4. Oltober siel Fogarar in unsere Hände, um
5. wurde der Feind an der Sinka geschlagen und
unter fürchterlichen Verluften in den Geistlerwald
gedrängt
De Schlackt von Kronstadt am 7. Oltober
leitete das Ende des Einfalls in Siebenbürgen
ein; Kronstadt und Marienburg wurden besetzt,
die 2. rumänische Armee aus dem Burzen-Lande
gegen die Kronstädter Engpässe zurückgeworen.
Auch die Truppen des Generals von Arz hatten
seit dem 5. Oktober vorwärktsgedrückt und
warsen den Feind auf die Grenʒe der Moldau
’a“ Blatt hatte sich gewendet Liebenbürgen
war durch den Sieg von Hermannstadt besreil;
die Strase an Rumänien haite begonnen.
(Schluß folgl.)
der Krieg zur See.
Ueber den Vorstoß eines deutschen
11 tes
in den befestigten H##en von Carlosorte (Tardinien)
am 20. . unier Führung des Kapitänleutnants
Steinhauer, der einer umerer bewährleslen
1U-Brol-Kommandamen und lereils
mit dem Orden Pour le Merite ausgezeichnet
ist, weren noch solgende Einzei cheilen belannt:
Steinbauer vermutele in dem H#sen Carloforte
wertvolle Dampfer. In schwieriger und besonders
tatlräftig durchgeführter Aufllärung beobachtete
er den englischen Dampfer „Kingstonian“
(6501 BR T.) dort im Hafen vor Anler
liegend und längsfeils von ihm zwei Zroße bewaffnete
Seeschlepper, außerdem mehrere andere
Fahrzeuge. Vei fahlem Mondlicht und
beginnender Mergendämn#t#ung Ir ingt das U-Boot
durch die fiark beseligte Durch#ahrt von
San Pietro in den Haien Carloforte ein und
greist unter vollem Einsatz des Bootes und #unter
restloser Ausnützung aller Wassen den Feind
überraschend an. Torpedesckußz auf die
„Kingstonian“ und gleich- :eitig Arlillerieschmellfeuer
auf die längsfeitig liegenden Schle W
De orned-treffer . die „Kingrionian“
mit gewall. ger Deiona. ien in der Mitte anseinander,
die Schlepp er sind nach wenigen Artillerietreffern
in weiem Rauch zab illt und ver—
.Bod
schwinden in der EtLpiesiom##: der „
tonian“. Während das 1. Be * im inneren Hasen
drekt. um. den son Viermainichoner zu
vernichten, sel# Schlag auf -
ein. Es werd schnell heil.
hen an der Siute hri und auf der
tönnen da: U-Brot sehen und vereim auf dieses
ihr Feuer mit der Molenbatterle ron Car# v·
forte, deren Feuzr van dem U-Vortnii Schrapnells
erwidert uri *#5 luch vem ntr der sinlenuden
„Kingstonsan“ wird Ariillerieseuer eroffnet,
feroch ĩchnell bur irenige EL
Boctes ernickl und die Gei schunb. dienung vernichtet.
ĩ den franz. Vier-5
U-Br 1 see
mastschoner in Brand und wendet der Ausfahrt
zul. D
# e#t
a bricht zwischen den anderen Segelfahrzeugen
ein Metorbort mit heher Fahrt aus dem
inneren Hafen hervor und nimmt das U-Boot
unter Schnellfeuer. Vergeblich ver'ud,! das Motorboot,
das U-Boot mit Torpedo onzugreisen
Granaten krachen dazwischen. Schrapnells
platzen darüber, Minen zerspringen, und streichend
fahren Masch inengewehre über uns hinweg.
Wir müssen unsere Befehle chreien, die dennoch
kaum verstanden werden; wir springen, den
Leuchtlompaß in der Hund. von Trichter zu
Trichter und legen die Richtung fest, die Pioniere
folgen, die Pioniere schanzen beispiellos.
Oft taucht der Himmel eniselzt in Blutröte,
friscdampsende Lacken sangen sich aus dem Horizont
da schleudern Flammenwerfer den Tod
des Grausens, das Feuer der Holle, mit Iichenden
Flammemuten peitschen jie aufeinander
Im Mondlicht sckleicht sich (Ift schräg an
uns vorbei. Eine Kompagnie reißt die Gasmasken
vor das Gesicht und ertrinkt im Dunst der
teuflischen Wolle. Aber sie schanzt weiter, sie
schanzt in Gist und Feuer! ...
Wieder fällt der Mond bleich und jämmerlich
hinter Courcelette, bleibt noch ein Weilchen in
Baumskeletten hängen und stirbt.
Aus den Granatlöchern davor sieigen sarbige
Kugeln:
Wie weit seidihr?
Und wir schießen die rote Nalele in die rasende
Nacht:
Fertig!
Ganz langsam treibt diese Ralete über den
Erdriegel von Courcelette dahn
—
i. . — -.
Zu dem mißlungenen Handftreich der Englä
slandrische Küfte.
Rosenhelmer Anzeiger
nder gegen die
ISwei Graka der 5
bversenkten englischen
und ihm die Ausfahrt aus dem Hafen zu verlegen.
Zu dem gleichen Zweck legen elwa 6
Batterien auf beiden llfern des Hifens, teils
Flachbahngeichüne, keile Haubitzen, -perrseuer
vor das U-Boot. Unbeschädigt durck fährt dieses
die gefährliche Zone, wird bei Cap Coloune von
einer Saubitzbatterie nochmals erfolglos eingedeäl
und taucht nac elwa einstundigem Ueberwasseraufenthalt
im Qasfen draußen im tiesen
Wasser. Wiederauflauchend und Carlosel#te
ablaufend, führt das UI.Bo#l ein halbstündiges
(Hesechl gegen einen narl lewaisneten Beuachungsdampfer
und beschießt die Funkenteleqiarben-
und Zignalitatien bon Cap Tperone
(Insel Antioco) mt beobachte'er Kreilerwir#=lung.
"
Marmor-leg vom tileg,
Eageht um Elsaß- Lotbhringens
Bodenschätzc.
Als das Ergel nis einer lritischen Betrachung
über das angebliche „Reht“ Kranlkreichs auf Elsaß-Lolthringen,
die holländische Wochenschrift
„Der Nicume Rotlerdamer“ in ihrer Nr.
vom 20. April veröffentlichie, wird von dieser
neutralen Seite nun ses#genellt, da Franlreich
meder historiiche Rechie auf diese reiden Provinzen
geltend machen lönne, noch daß es seine
Aniprüche auf Grund einer nalionalen Zugehörigleit
der #aß- lothringichen Vevöllerung erleben
dürie. sond ern daß aus schliehlich und allein
die realen Inlrreisen von dem Besig der Bocenschäthe
diefe ondes für seine Eroberungs#ele
maßgelend seien. Daruber heißt es
in dem erwähnien Ausfaet
„Wenn man die Staaten und ihre Premen
durch das Nationalitätenprinzip feillegen w üil
wie es auch Wilson prollamiert hat, dann zeigt
sich in Bezug auf Elfaß= Lolhr ringen. daß die
Bevöikerung bis aus einige Diftrille in der Nähe
von Men von deulicher Attammung u. Sprache
inl. Werden aiso die Grenern nach der Rationa--lilal
gezogen, dann kann nur ein sehr lleiner Teil
von Lothringe- 1 an -57 wuils ch zurükt: mmen. Ju
den letzten 40 Jallren ist dar ui enischaftlicke d Leben
dieier Provinzen Kur nlr mit dem Deul'chen
Reiche zusammengewachsen. Die Bücgerschaft de?
Reichslandes fuh 1 #ick durch diese Bande immer
die
mehr eutsh. Zie wird in illrer Mehrheit
mahrscheinlic#### cine Adtrenn ung von
Deutschland 120 Vereinigung mit Ftar Kreich
scin. Das d on laleip giöt also im
ganzen lein: lare unzweideutige Auflölrung dieses
Pro enis. Der Kampf um Elsaß-Lothrin-Sottes
Mühlen.
%½ n mahlen langiam,
Doch sie mahien fein,
Deutsches Voll, du weibt. see lönnen,
Furchtbar langsam sein.
Niemals taung ein Voll der Erde
Solche scewere Last,
Wie in diesen bittern Jahren
Du getragen hast.
##
Gegen eine Welt von Feinden
-Standst du ganz allein.
Mit dem Schwert und mil dem Hung
Kreisten sie dich ein.
Und es ward dir überreichlich
Haß und Hohn gebracht.
Zahn ein wildes Lugenseuer
Rings um dich entfacht.
Doch du hieltest gegen Hunger,
Schwert und Lügen sland
Und nun hebst zum ledten Schlage
Du die starle Hand.
Fern aus Frankreich und aus Flandern
Tönt ein Rauschen her.
Grad als ob's der Mühlen Gottes
Flügelrauschen wär“.
Der Vergeltung r2 ersehnte
Stunde stellt sich ein,
Gottes Mühlen mahlen langsam,
Doch sie mahlen fein.
Schiffe. (Di: Ta#rftinne ist krei-)
gen, der Jahre lang ein rein theoretischer zu LT
schien, iin in Wirklichleil zum Kampfumei--nen
konbaren realen Besißnz geworden.
Wenn Frankreich die deutsche Hälfte der lothringischen
Eisenbeden erobern könnte, dann lönnte
Franlreich seine Produltion verdeppeln. Es
um K alisater, die im Elsaß entdeckt worden
find. Kramreich lönnie durch Besitz des Elsaß
seinen Landdau unakhangt 9 vonn der deutichen
Kai #iprodult: machen. Darum in leine Rede
davon, daß EG ß- Lolhringen. salls die Entente
sient. ĩelrer uber jein Geschick be estiumen darj!
Di# vei og ein rein imperatitüches- Intercie
mient:
dast man auch um neutralen Auskrizer
Sinn des Krieges und seine
augerung iu erlennen beginnt.
Verbol der Herstellung von eennensnissen
aus Ziegen-, Kaninchen-,
Wilden md Geflügelfleisch.
Die gewerbemäßige Verarbeitung. insbesondere
von Kaninchen- und Hiegenfleisch hal zu verschiedenen
Miß tänden geführt. vor allem zu sabelhaft
hole: Preisen. Für Kaniuchen, die im
Frieden laum einige Marl gel#tet haben, werden
25 30 Morkl bezahlt;: für Ziegenileisch bis
in 5 Mk. und melrr für das Pfund. Die große
Nachfrage der Veverbemäßigen Verarbeiter hat
dazu beigetragen, daß sich namenilickt, auj den Kaniuchemnärllen
ein reger Kelienhandel breit
macht und sich ganz unhallbare Fzumlände entmickeit
haben, deren Abstellung von den verschiedenüen
Seilen wiederholl auf das Dringendite
hefordert murde. Während cinerfeitsdie
au: dem Fleich von Kaninchen, Iicgen usw
herges freilen Wurüaren in den Delilatessen- u.
anderen Caden zu Prcien veklauft werden, die
muun derbe ten Schiätnen gauz unmögli ch
Slas Wurstwaren ziu ersiehen, ist es
einr den Wildbrtethändlern ganz unmög-*5n
.K Kaninchenfleisch zu halbmegs an-#zsm
Preise i Verbrauche zuzuführen.
u E à voerhäll er sich mit Würilen, die aus
I14% oder unter Zusatz von W7
werde Dazu lommt, daß die leber.
- rneilung dieser Wurflwaren auf
AWierigleilen irößzt und der Ver—
der W gewiesen werden lann,
L
Fleisch milverarbeilet wird.
den hohen Wurstpreisen umsoals
durch die Verwurstung die
wa# s/0 %
mehir reuliert,
Zur Erinnerung
an den auf dem Felde der Ehre gefall.
DHerrn Otto Spiegl, Lehrer-Seminartst.
1 Cle. u v. l de: tieisten Trauer
iint nitt s# boffrungo#'os.
Weil Gotl den Sohn von Euch geronimen
er rult in fder Erde Sch
7“.=7
Scho
EILIIL
Die Eurem Herzen schlug der Tod,
Und unvergeßlich bleilt die Stunde
Dle##Abschied' Schmer) und Not.
##%neCure heiten Ttäuen
I. d ab da: DerCuch schier aach bricht,
Veruihmt de Sohres Geisterstimme
Die troftend aus dem Gratbe spril,:
Euch Eltern bin ich nicht geslorben
Mrin (Geiil umschwebt Cuch Tag und Nacht.
In hab d.es Dôöchste Zie! erworben
O flieht für mith zu Gottes Maht:
„valz' ruh'n den Sohn in freinder Erde
veicht sei he ihm nach schweirem Stret,
Der Himmel sei sein Siegererbe
Du selbst sein Lohn in Ewigkeit.
Du haft „0 Herr uhn uns gellehen
Zu ups'rer Freude uns'rem Glück,
Und wieder hast Du ihn genommen
Wir gaben unser Kind zurnck.
Wir cpleten ihn ohne Murren
Voll tiifen Schmerzes, dech bereit,
Und sprechen mit dem frommen Dulder:
„Dein Name jei gebenedeit“!
Samstag, 18. Mai 1916
Mioglichleil bedeulender Streckunn der Fleischmengen
gegeben ist. Für die Volislüchen und
andere agmeinnutige Belriebe aher wird es von
Tag zu Tag schwieriger, sich die mötige Ware iu
beschassen. Die Bayerisch-: Fleischversorguy. -
ilelle hat sich deshalb tron mancher Bedenken entschlossen,
mit Wirlung vom 1. Juni 1913 zucerbieten,
daß Wurst-, Dauer- uͤnd Dosenwaren,
Fleischläse, Posielen, Sulzen und Ausstrichmittel
oder gleichartige Erzeugnisse aus Fleis#h# (einschliehlich
Eingeweiden) von iegen lauch Zidten,
gebl aber nicht allein um Eisen, sondern auch
lanzen nicht den großen Zuckergehalt
als enger gepflamste. Di
lein), Kaninchen, Wild jeder Art und Geslugel
jeder Art gewerbemäßig hergeslelit, seilgehalveräußert
und erworben mwerden. Weiter
wurde bestimmt, daß das Fleisch dieser Tiere
in gebratenem, gelochtem. gedämpftem od. gedünftetem
Zustande gewerbemäßig nur durch Betriebe
abgegeben werden darf, die Speisen zum
Verzehren an Ort und Sielle verabreichen (Wirtschaften,
Fremdenheime und dergl.), im übrigen
darf das Fleisch der genaunten Tiere gewerbsmäßig
nur in rohem, unverarbeitetem Zusflande
veräußert, seügehalten und erworben merden.
Hilie in der Zuckernot: Baut Zulrüben!
Für den gartenmäßigen Anban der Jullerrüben
soll der- Boden tief gepflugt oder gegruben
werden. Der Samen lan entweder breilwürfig
ausgesäl. oder auch zuerst auf ein Saabeet
flach untergebracht werden. In diesem
Falle müssen dann die WPflanzen später in einem
Absland von ungefähr 40 Zenlimeter Weile
versetzl werden. Ein Krößerer Abmand ill nicht
empsehlenswert, weil zu weit voneinander desetzle
Daben
Die ausgezogenen Rübchen
lönnen mit den mangoldartigen Blällern zur
Herstellung eines wirfingahnlichen Gemüses benütgt
werden. Nur dürfen die Rübchen nicht viel
dider sein als eine flarle Stridnadel, senn beeinträchligt
der üarl sußliche Geschmark die (Gme
des Gerichtes. Zur Ausfäung det Juckerruben
wäre jetzt die günstigte Jeil. Die Ruben brauchen
zu ihrer gedeihlichen Entwi kaln. ig öslers ge—
hadt und von Unlraut frei gehalten zu werden.
Nach der Ermte im Spätherblte ergeben die Vlatler
ein gules Vieh- und Kleintierfurter. Solange
aber die Rüben noch im Boden sind, darf nicht
abgeblattet werden. Die Zuckerrülen hallen
sich auch über den Winter sehr gur in Erdgruben.
So konnte man Ende Mätz einer Grube ündellose
Juderrüben entnehmen, aus welchen der
besse Eirup“ gekocht wurde.
Städt. Arbeitsamt Rosenheim"
Ossene Stellen. Hier: 1 Stallschweizer,
2 Schäffler, 3 Schreiner, 3 ältere Mensger, 3
Schuhmacker, Mühlenbauer, Hllssarbeiler, Lagerarbeiler,
2 Stall- und Feldmägde, O#urmägdre,
6 Privatkochimen, 2 Zimmermac #: 1.
"1 Kindemagd, 8 Mädchen neben der Frau, 4
Mädchen für alles, 2 Kellnerinnen. ? Nähmädchen,
5 Taglöhnerinnen, 10 Jugebe rinnen.
Auswärts: 1 allschweizer. Fuhrknecht#e, 10
Feldlnechte, 1 Dienbuben, 2 Marmorsäger., 2
-teinmetze. 1 Jur ugschmi ied, Wagner, 1 Buckbinder.
3 frener. 2 eit aner immerleule,
1 Bar
120 Stall- und Ralnacner 5 Sm:
Küchenmägde, 2 Spülerinnen, 2 Ki#
1. Privatlochinnen, 3 Gasthaustöcki-
löchinnen, 5 Kellnerinnen. 10 M
der Frau. 3 Mädchen fur alle:r .
1uk1ssnkche..,Jlsmvl).1119,tntler1 nd 5 Wischerinnen,
Munitionearbeiterinnen. ꝛ NFerners .
werden gesucht Lehrlinge für Kamime hrer,
Schmiede, Spengler. Sattler, Schreiner. Steinmeße,
Schüffler, Schneider und Scuhmacher.
tantworilich: t den tedalt. Teil Hans Mittl,
Neniensbruck
den sse: n G.n 12
4A. Uerio M. Niede#moor: u.se
Humorsstisches.
Tageslicht. Fremder: Sie schreiden mir
da huf meine Rechnung: „Für Beleuchtung 1
Fr.“ Jch bin doch heute morgen angelommen.
und reise jenzt am Nachmillag wieder cie#
Oberlellner: So, in das keine Beleuchtung
die z'vei Fenster?
„Warum siucht und wetiert
allc Abend so fürchterlich?“ „Ach. wiĩsen Sie,
den ganzen Tag muß er vor den Kunden guie
Miene und Bücklinge mach en, und da ist es für
ihn eine wahre Erholung!“
Sehr glaubwürdig. Mutler: Karl und
Fritz, was macht ihr denn da oben auf dem
Birnbaum? Karl: Der Fritz wollle Birncn
holen! Mutter: Und du? Karl: Ich wollie
es ihm ausreden!
Sie sehen ja. so sebr müde aus, Herr
Meier.“ „Ja, denken Sie, ich konnte nicht
schlafen; so eisig klalt i#l's in meinem Schlaszimmer,
dah mir die ganze Nacht meine Zähne muf
dem Nachttischchen geklappert haben
Feierlicher Moment. Freund (ins
Zimwer-“ stretendg: Wie, eine Flasche Wein bei
der Hast du Geburtslag= Schriftslle
ä- nicht — aber die Heldin meine Romans
verlobt sich eben.
Auf Amwegen-Illr
Gemahl
Sieh einmal, Müämnchen,
das hübsche Kostüm Wie, du willst doch nicht
schon wierer Gott bewahre! Ich wollle
dich nur darauf aufmerlsam machen. wie gut cs
zu dem Hut passen würde, den ich dir — aleich
zeigen küd
"