Full text : Regierungs-Blatt für das Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin. Jahrgang 1917 (4)

Ar.  11.  5

Regierungs-Blatt

für  das

Großherzogtum  Mecklenburg-Schwerin.

 

Jahrgang  1917.

 

Ausgegeben  Schwerin,  Mittwoch,  den  24.  Januar  1917.

I.  Abtellung.

II.  Abteilung

Inhalt.

(Nr.  4.)  Verordnung,  betreffend  die  Reisekosten  der  Kreisärzte  und
Kreistierärzte.  ·

(1)  Bekanntmachung,  betreffend  Geldsendungen  nach  dem  Auslande.
(2)  Bekanntmachung,  betreffend  Führung  der  Bezeichnung  „Frau“  durch
die  Bräute  verstorbener  oder  verschollener  Kriegsteilnehmer.  (3)  Bekanntmachung,
  betreffend  Anzeigen  in  öffentlichen  Druckschriften.  (4)  Bekanntmachung
  zur  Ausführung  der  Bundesratsverordnung  über  den
Verkehr  mit  Schuhsohlen,  Sohlenschonern,  Sohlenbewehrungen  und  Lederersatzstoffen
  vom  4.  Januar  1917  (RGl.  S.  7.)  (5)  Bekanntmachung
zur  Ausführung  der  Bundesratsverordnung  vom  18.  Januar  1917
über  die  Eintragung  der  Legitimation  unehelicher  Kinder  von
Kriegsteilnehmern  in  das  Geburtsregister.  (6)  Bekanntmachung,
betreffend  Ergänzungen  bezw.  Abänderungen  a)  der  Bekanntmachung
vom  4.  Juni  1902,  betreffend  die  Ausführungsbesti  gen  des  Bundesrats
  zum  Schlachtvieh=  und  Fleischbeschaugesetz  (Rbl.  1902  Nr.  22
S.  192),  b)  der  Fleischbeschauzollordnung  vom  5.  Februar  1903  (Amtsblatt
  der  Großherzoglich  Mecklenburgischen  Steuer=  und  Zolldirektion
1903  Nr.  3),  c)  der  Bekanntmachung,  betreffend  die  Fleischbeschau=  und
Schlachtungsstatistik  vom  12.  November  1908  (Rbl.  1908  Nr.  35).

I.  Abteilung.

(Nr.  4.)  Verordnung  vom  19.  Januar  1917,  betreffend  die  Reisekosten  der  Kreisärzte
  und  Kreistierärzte.  ·  ,
Wir  Friedrich  Franz,  von  Gottes  Guaden  Großherzog  von  Mecklenburg,
Fürst  zu  Wenden,  Schwerin  und  Ratzeburg,  auch  Graf  zu  Schwerin,  der
Lande  Rostock  und  Stargard  Herr  usw.

verordnen  nach  hausvertragsmäßiger  Verhandlung  mit  Seiner  Königlichen
Hoheit  dem  Großherzoge  von  Mecklenburg-Strelitz  und  nach  Beratung  mit

Unseren  getreuen  Ständen  hierdurch,  was  folgt:

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