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6) des Paragraphen zehn, unter Vorbehalt der unter Art. 3 und 7
enthaltenen Bestimmungen,
7) der Paragraphen eilf und zwölf,
8) des Paragraphen dreizehn, mit der Maßgabe, daß, wo Schwurgerichte
noch nicht eingeführt sind, bis zu deren Einführung über Preßvergehen
die bestehenden Gerichte entscheiden,
9) der Paragraphen vierzebn, fünfzehn, sechszehn, sowie des zweiten
und dritten Absatzes im Paragraphen siebenzehn, und des Paragraphen
achtzehn,
10) der Paragraphben zweiundzwan zig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig
und achtundzwanzig,
11) der Paragraphen neunundzwanzig, dreißig und einunddreißig,
12) des Paragraphen zweiunddreißig, des zweiten Absatzes im Paragraphen
dreiunddreißig, der Paragraphen vierunddreißig, fünfunddreißig,
mit Ausnahme des ersten Absatzes (Wrt. 3, 8), des zweiten
Absatzes im Paragraphen sechsunddreißig, dann siebenunddreißig
unter Vorbehalt der über die Ablösung der betreffenden Jagdgerechtigkeiten
und über die Ausübung des Jagdrechts zu erlassenden
Gesetze (Trt. A),
des Paragraphen zweinndvierzig und des ersten Absatzes im Paragraphen
vierundvierzig.
Alle Bestimmungen einzelner Landesrechte, welche hiermit im Widerspruch
stehen, treten außer Kraft.
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Art. 2.
In Beziehung auf den im Paragraphen sieben zehn ausgesprochenen
Grundsatz der Selbstständigkeit der Religions-Gesellschaften sollen die organischen
Einrichtungen und Gesetze, welche für die bestehenden Kirchen zur Durchführung
dieses Prinzips erforderlich sind, in den Einzelstaaten möglichst bald
getroffen und erlassen werden.
Art. 3.
Abänderungen oder Ergänzungen der Landesgesetzgebungen, soweit dieselben
durch die folgenden Bestimmungen der Grundrechte geboten sind, sollen
ungesaumt auf verfassungsmäßigem Wege getroffen werden, und zwar
1) statt der im Paragraphen neun und Paragraphen vierzig abgeschafften
Strafen des Todes, des Prangers, der Brandmarkung, der körperlichen