Metadaten : Kriegshetze und Völkermorden. I. Teil (2)

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In  den  Zusammenkünften  in  Paris  und  1785  und  1787  und  in  Frankfurt
1786  wurde  die  Revolutionierung  weiter  vorbereitet  und  der  Königsmord
beschlossen.  Der  Jude  blieb  an  der  „Arbeit“  mit  „religiösem“  Eifer,  obschon
ihm  Frankreich  erhebliche  Rechte  eingeräumt  hatte.  Doch  das  genügte  ihm  nicht,
er  wollte  nun  erst  recht  herrschen.

Auf  den  Zusammenkünften  in  Paris  spielte  der  Jude  Weishaupt  eine
führende  Rolle.

Die  französische  Revolution,  die  im  Jahwehjahre  1789  durch  den  Sturm
auf  die  Bastille  am  14.  Juli  einsetzte.')  war  das  Werk  der  Freimaurerei.
Br.  Ohr  schreibt  1916:  ·  «

„Auf  diesen  Zusammenhang  ist  die  französische  Maurerwelt  stolz.  Felix  Portal
erkennt  ausdrücklich  an,  daß  die  Maurerei  die  französische  Revolution  vorbereitet  und  hervorgerufen
  habe.  In  den  Logen  wurden  die  Mittel  studiert,  um  dem  Verfall,  an  dem  die
Gesellschaft  des  ancien  Regime  litt,  wieder  aufzuhelfen“.  —  Die  Verfallserscheinungen  hatten
unter  Ludwig  XVI.  nachgelassen.  Die  Logen  arbeiteten  also  daran  den  Verfall  zu  fördern!
  —  „Von  der  Loge  nahm  die  französische  Revolution  ihren  Ausgang.“

Bernadin  —  ein  Hochgradbr.  in  Frankreich  in  unserem  Jahrhundert  —
feiert  die  französische  Revolution  als  die  Fleischwerdung  des  Wortes  „Freimaurerei“.
  Er  sagt:

„Die  Freimaurerei  war  es,  die  unsere  Revolution  vorbereitet  hat,  die  größte  von
allen  Volksheldengesängen,  die  die  Weltgeschichte  in  ihren  Jahrbüchern  verzeichnet  hat,  und
der  Freimaureret  kommt  die  erhabene  Ehre  zu,  diesem  unvergeßlichen  Ereignis  die  Formen
geliehen  zu  haben,  in  der  ihre  Grundsätze  Fleisch  geworden  sind.“

Wir  kennen  die  „Volksheldengesänge“  der  französischen  Revolution.  Wir
kennen  die  „unvergeßlichen  Formen  der  Fleischwerdung  des  Wortes  Freimaurerei“:
  es  war  ein  Massenmorden  ohnegleichen,  gerichtet  gegen  die  blonde
führende  Oberschicht  Frankreichs,  soweit  sie  nach  der  Bartholimäusnacht  und
der  Vertreibung  der  Hugenotten  noch  in  Frankreich  vorhanden  war.  Es
war  ein  Massenmorden  der  Freimaurer,  die  für  den  Juden  ihre  Schuldigkeit
getan  hatten,  durch  die  höheren  Grade;  und  es  stand  dahinter  grinsend,  er  selbst,
der  Jude,  der  seine  Herrschaft  in  Frankreich  festigte,  stand  hoch  erfreut  England,
das  die  politische  Macht  Frankreichs  zusammenbrechen  sah  und  in  der  Beherrschung
  der  Meere  keinen  Rivalen  mehr  hatte,  dabei  aber  nicht  ahnte,  daß
Judas  letzte  Ziele  auch  gegen  seine  Macht  gerichtet  waren.  «

Der  Umsturz  in  Frankreich  hatte  in  einer  Zeit  eingesetzt,  als  Br.  König
Ludwig  XVI.,  der  von  den  besten  Absichten  für  sein  Volk  erfüllt,  im  Begriff
war,  die  Schäden  des  „ancien  Regime“  auf  unblutigem  Wege  zu  beseitigen  und
Frankreich  den  Franzosen  zu  erhalten.  Auch  sein  Verhängnis  war,  daß  er
das  Spiel  nicht  durchschaute,  das  seine  freimaurerische  Umgebung  mit  ihm
trieb.  Einen  Tag  vor  seiner  Ermordung  sagte  der  König:

*  alles  wußte  ich  bereits  vor  11  Jahren  —  wie  kam  es  nur,  daß  ich  nicht  daran
glaubte!

*)  Die  Bastille  hatte  als  Gefängnis  keinerlei  Bedeutung.  Es  waren  „keine
Zuchthäusler  zu  befreien“.  Der  Sturm  auf  die  Bastille,  sollte  den  Tod  des  letzten  Großmeisters
  des  Tempelordens  Molay  rächen.  Dieser  kabbalistisch-verjudete  okkulte  Ritterorden
war  zu  Beginn  des  14.  Jahrhunderts  von  Philipp  dem  Schönen  von  Frankreich  aufgehoben,
und  dabei  eine  große  Anzahl  seiner  Mitglieder  und  auch  der  Großmeister  Molay  durch
Rechtsspruch  zum  Tode  auf  dem  Scheiterhaufen  verurteilt  worden.  Der  Großmeister  Molay
soll  in  der  Bastille  gefangen  gehalten  worden  sein.

Die  Große  Landesloge  der  Freimaurer  von  Deutschland  knüpft  in  dem  Ritual  ihrer
Hochgrade  an  diesen  Tempelherrenorden  an.  Kaiser  Friedrich  III.  gegenüber  hatte  sie  solche
Zusammenhänge  abgestritten.