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Dlstag, 6. Juli 1918
Kessel und das arme Mädchen siel in das ko- «
chende Wasser. Anstatt der Axmen zu helfen,
verloren die beiden anderen Mädchen gänzlich
den Kopf und liefen laut schreiend erst das
gegenüberliegende Schwesternhaus, und erst die
Schwestern besreiten die Berunglückte aus ihrer
entsetzlichen Lage.
liche in das Elternhaus, wo sie durch den Tod
von ihren Leiden erlöft wurde.
prien. 4. Juli. Das Landgericht Traunslein
verurteiste den Aushilfspostboten Thomas
Huber von Prien wegen Aneignung von Feldpostsendungen
in zwölf Fällen zu 2 Jahren
Gefängnis.
Traunstein, 4. Juli. Der Oekonomiebaumeister
von Wiesmühl an der Alz wollte den
Baupraktikanten Gschwendner beim Baden aus
der Alz retten, geriet aber in einen Strudel
und ertrank. Hauptlehrerssohn Mar Baader
aus Vachendorf konnte Gschwendner unter eigener
Lebensgefahr dem Strudel entreißen.
Das Königspaar in Wildenwarl.
. Rosenheim, 4. Juli.
Am Samstag machte der König in Hohenaschau
dem Reichsrat Freiherrn v. Cramer-Klett
und dessen Gemahlin einen Besuch und besichtigte
dabei das Freiherrlich von Cramer-Kleltsche
Lazarett, in welchem zurzeit 22 Ofsfiziere
und 74 verwundete Soldaten eine vortreffliche
Verpflegung finden. Auch das Kinderheim von
Hohenaschau wurde durch den Besuch des Königs,
welcher sich sehr anerkennend über das
Gesehene ausfsprach, ausgezeichnet.
Tags zuvor besuchte auch die Königin und
die Prinzessinnen das Lazarett in Hohenaschau.
In Nieberaschau wurden die Herrschaften von
Monsignore Arsan und dem Bürgermeister begrüßt
und nach Ankunft in Hohenaschau von
Reichsrat Freiherrn von Cramer-Klett empfangen
und zu der Kinderkolonie und von da
zum Lazarertgebäude geleitet; dortselbst von
Freifrau von Cramer-Klett in Schwesterntracht
begrüßt. Die Prinzessinnen verteilten Photographien
des Königspaares, Kriegsliederbücher,
Medaillen, Zigarren und Zigaretten unter die
dankbaren Soldaten. Im Festsaal des Schlosses
Hohenaschau, von den Kindern des Burgherrn
in sinniger Weise begrüßt, nahmen die Herrschaften
mit ihrem Gefolge den Tee. Zugezogen
waren die auf Hohenaschau weilenden Cäste,
Offiziere, Aerzte, Schwestern und die Damen
vom Roten Kreuz. Nach Besichtigung des
Schlosses erfolgte die Abfahrt.
Auch dem Ortslazarett Prien wurde ein Besuch
abgestattet, wie auch dem Lazarett im
Strandhotel. Die Verwundeten wurden, wie
alle Anwesenden, durch huldvolle Worte ausgezeichnet,
Liebesgaben wie überall auch hier
verteilt und hierauf die Rückfahrt nach Schloß
Wildenwart angetreten.
Die Rückfahrt des Königs nach München
erfolgte am Sonntagnermittag. Gegen 10 Uhr
traf der König von Wildenwart her unter Hochrufen
der Bevölkerung am Bahnsof Prien ein,
wo er von dem Kagl. Bezirksamtmanne von
Nosenheim, Regierungsrat Baur, und Major
von Ribaupierre chrerbietig begrüßt wurde. Er
schritt dann die Front der vor dem Bahnhof
aufgestellten Verwundeten aus dem Lazarette
Chiemsee-Sanatorium ab, die seinerzeit bei der
Ankunft des K# nigs nicht erschienen waren, weil
ihnen der Chefar: angeblich biezu die Genehmigung
versagte. Ter König sprach mit jedem
einzelnen Verwundeten und reichle ihm
die Hand. Hernach begrüßte er i#: im Königssalon
erschienenen Herren, Frriherrn von Cramer-Klett,
Amtsgerichtsrat Kreiner und die
Vertreter der Gemeinde. Um 1011 Uhr bestieg
Seine Mojestät nrit Prinzessintochter und Gefolge
den Hofsonderzug und lud den Kal. Be-Frlsamtmann
in seinen Salonwagen zur Mitfahrt
ein. Um 10 Uhr 340 Min. fuhr der
Zus mit kurzem Aufenthalte in Rosenheim ein.
In München lief der Sonderzug um 11 Uhr
45 Min, ein.
SEine Kriegeyrimiz.
Ja, eine Kriegsprimiz war am Sonntag!
Denn sonst hätte man wohl draußen auf unserem
einzig schönen Festplatz, auf der Loretowiese,
diese Feier begangen, da für ein solch kirchliches
Volksfest uusere Stadtpfarrkiche erfahrungsgemäß
zu klein ist. Aber auch in diesem engeren
Rahmen war es noch ein herrliches Fest!
Um 129 Uhr zog der H. H. Primiziant
Georg Priller vom Pfarrhof zur Kirche, geleitet
von der Geistlichkeit, nti der sich auch
Herr Prälat Vollnhals befand, der auch in
der Kriegszeit vor 45 Jahren seine Primiz gekert
* Die krchliche Feier begann mit der
ufung des Fliigen Geistes. Ihr solte
Jr rscvredigt, der Wort der Helligen
Schrift zugrunde lag gSteh. auf und 1H, denn
du hast noch einen weiten Weg.!“ In der näheren
Auefesung wies der Prediger unter dem
Zeichen der Priesterkrond auf des Priesteramtes
Man brachte die Unglück-
Würde hin, znden er die drei kostbarsten Edelsteine
in dieser Krone im Licht des Glaubens
erstahlen ließ. Prönt#nrdiger war H. H. Inspeltor
Riedmair, dessen begeisternden Worte
die große Menge der Gläubigen, welche da
Gotteshaus füllten, in Andacht fesselten.
Nach der Predigt trat der 8 Primiziant
an den Altar, um das Hochamt zu halten, bei
welchem die große Festmesse F— Deleer in 8
licher Weise zur Aufführi Erhebend
wirkten auch die Klänge des u en Graduale
„Convortere Domine“ von S. arrer
Th. König in Nosenheim dessen hehren
Alkorde wie Engelsstimmen aus lichten Höhen
den Ort der heiligen Handkung durchfluketen.
H. H. Chordirigent Haider hat mit Chor und
Orchester prachtvolle Aufführungen geboten und
für die erhebende Feier einen kostbaren Pes
men geschaffen. Mit dem ambrosianischen Fest
gesang schloh die vormittägige Feier.
Um die Mittagsstunde Sehte t bin
schönes Mahl in Fortners
rend desselben wurde der Heihen iziant
Poesie und Prosa vrglIgnscht. Das erste
Glas erhob der Primizprediger zu Ehren des
Herrn Primizianten, daß er in seinem neuen
Berufe sein volles Lebensglück finden möge.
Damn beglückwünschte H. H. Geistl Rat Geßl
die Mutter und die Angehörigen, während 8
H. Kooperator Thoma von Oberaudorf i
tiefempfundenen Worten der Kollegen des Herm-Primizianten
gedachte, die draußen im Kriege
leten 3 Zum Schluß sprach der Gefeierte seinen
ank aus.
Das schöne Fest fand in der feierlichen Vesper
um 4 Uhr ein würdiges Ende.
"* "
Rosenheim, 5. Juli.
Auf dem Felde der Ehre gefallen:
Georg Schlickenrieder, Augustinsohn von Schlil-*
(Holzkirchen), Soldat im 16. Res.-Inf.
z; Anton Meier, Bauerssohn und Jimmer=*
zum Schmanzhofer am Stadelberg (Miesbach),
Inf. im 16. Inf.-Rgt.; Josef Guggenbach
0E. Lehnbauerssohn in Bergdam, Ers.-Res.
9. Res.-Inf.--Rgt.; Leonhard Hausmann,
r 1 ⅝ von Ampfing, Bergmann in Hausham,
Soldat in der 3. Feld-Pionier Kromhanie
1. Armeekorps; Vinzenz Freiwang, Mühlbauerssohn
von Stöffling, Pfarrei Truchtlaching,
Gefr. im 1. Res.-Inf.-Agt.
min sgeichn ng im Felde. Der Gefreite
Rehthaler im 18. Res.-Inf.-Rgt., Ge-W
der Firma Albin Beilhack in
Kusenhein, Sohn der Witwe Kreszenz Rehthaler
in Rosenheim, ist mit dem Eisernen Kreuz
ausgezeichnet worden. Ferner wurden mit dem
Eisernen Kreuz ausgczeichnet der Leutnant
Adam Denninger (Rosenheim) der Landwehr-Inf.
1. Aufgebots und der Stabsarzt Dr. Peter
Schiffer (wusenhein) der Lanbwöhr. 2. Aufgebots.
Eine abermalige Bierpreiserhö—
hung, welche sofort in Kraft treten soll, wird
von München aus angekündigt. Die Wirte,
welche Münchener Bier verzapsen, sind von
ihren Lieferanten brieflich aufgefordert worden,
die Bierpreise neuerdings um 2 Pfg. zu
erhöhen. Verschiedentlich ist diese Erhöhung bereits
am Sonntag durchgeführt worden, oda
Münchener Bier bereits mit 16 Pfg. die Halbe
bezahlt werden mußte. Wie verlautet, wollen die
Brauereien Oberbayerns diesem Vorgehen folgen.
Bekanntlich sollte nach eimr Ankündigung
der Brauereien die letzte Erhöhung um 2 Marl
für den Hektoliter ganz den Wirten zukommen;
hingegen wird jetzt angekündigt, daß sie nur 1.10
Mark davon erhalten sollen.
Die Waldbeerenernte hat jetzt mit
Vollbetrieb eingesetzt. Den Anfang machten die
Taubeeren (Heidelbeeren), für die sich Zestern
und heute gar viele mler und Sammlerinnen
einstellten. Von diesen Beeren gibt
es große Mengen. Die trockene Witterung hat
ihre Reise so beschleunigt, W## viele Zentner
verloren geben, wenn sie nicht schnellstens eingeheimst.
werden. In nächster Näht von Rosenheim
gil. cs riesige Plaͤte mit reicher Ernte,
welche der Sammler harren. Wir ermahnen
ernte mit allen Kräften zu betrekben. Bedauerlicherweise
herrscht aber zurzeit große Zuckerknappheit,
so daß das u sehr erschwert,
ja ummöglich gemacht ist.
Dererste Juli-Sonntag war ein herrlicher
Sonntag. Am Nachmittag war die Temperatur
zwar ziemlich hoch, aber es war immerhin
noch erträglich Der Ausflugsverkehr
nahm einen ansehnlichen Umfang an.
Gefunden. 2 Geldbörsen mit Inhalt wurden
gefunden; abzuholen im magistratischen Geschäftszimmer
Nr. 2.
Die Maul- inn, Allaunseuche ist neu
ausgebrochen: mehring, Gde. Attel, in
Weikof, zud Rott a. Inn und in —
Wetterbericht far Dienstag, 6. Juli:
Gewiĩtterige Storungen.
alle, gerade in diesem Jahre die Walbbeeren-Der
Weltkrieg.
——
Ein nen#er Dieg im Priesterwalde.
Aberials 1000 unverfss#bete Franzosen
arsaunen, a Feltgeschllhe, 4 Maschinen ·
aewehre nud ? Vinenwerfer erbentet.
Die Nufsen ernent geworfen.
Die ###e Lsingen am ber Zlota-Lipe.
WTB. Eroßes Hauptquartier, den
5. Juli, vormittags. Amtlich.
Westlicher Kriegsschauplat.
Ein englischer Angriff nördlich von Ypern
an der Straße nach Pilkeln und ein französischer
Vorstoß auf Souchez
wurden bäusig abgewilesen.
Beiderseits Croix-des-Carmes am Westrande
des Priesterwaldes
sirmlen unsere Truppen
gestern die feindlichen Stellungen
in einer Breite von elma 1500 m
und drangen durch ein Gewirr von
Gräben bis zu 400 m vor.
Ualer schweren Verlusten
mußten die sich verzweifelt wehrenden
Franzosen Graben auf Graben
räumen und
elwa 1. 000 unverwundele
Gefangene,
darunter einen
Balalllons ·Stab,
2 Feldgeschũtze, AMaschinengewehre
3 leichte u. 4 schwere Minenwerfer
in unserer Hand lassen.
Ueberfall auf die französische Blockhaus-Stellung
bei Haut-de-Ricupt südlich von Norroy an
der Mosel,
die mit der Besatzung und eingebauten
Kampfmitteln
in Die Luft gesprengl
u. dann plonmäßig wieder gerädumt
wurde.
Unsere Ilieger bewlesen erneni
im Tuftkampf #hre Uebetlegenhell
Nördlich und westlich von Manonviller wurde
am 1. und 2. Juli je ein französisches Flugzeug
zu schleuniger Landung gezwungen. Mit
Erfolg wehrte gestern und vorgestern ein deutscher
Kampfflieger den Angriff
von drei Gegnern ab.
Die beim gestern gemeldeten feindlichen Lustangriff
auf Brügge geschleuderten Bomben fielen
in der Nähe der wertvollen Kunftdenkmäler
der Stadt nieder.
Oestlicher Kriegsschauplag.
Unverändert.
Sflbsstlicher Kriegsschauplatz
Die verbündeten Truppen des Generals von
Linsingen
haben auf der ganzen Front
die Zlota-Lipa erretcht.
Das Westuser ist vonden Nussen gesäubert
Die Armee hat Außeror
deutliches geleistet.
In fast 14 tägigen Kämpfen
erzwang sie angesichts starker
feindlicher Stellungen den Ubergang
über den Dnzjestr und trieb
den geschlagenen Gegner von
Stellung zu Stellung vor sich her.
Am Bug räumte der Feind heute Nacht die
Brldentoꝑsstellung von 2 chen Bug
und Wiichsel marden de ##e# getetn bei
lonka-Turobin nördl ora ittes und
au#.
O##i#te Seltenleitung.
Ebenso gelang ein gleichzsttig ausgeführter
Ein geschellerker engllscher Kiugzeugangtiff.
VTB. Beriin, s. Iull. Nm 3. Juli
morgens veriuchten die engländer, ely#en
Frößeren Flugzeugangriff gegen unscre
Slüspunnte im der beurschen bucht der
Nordfec auszufuhren. Der Versuch schcheric.
Unsere lustschisse ellten die anmarschiercnden
engu#schen Strcithräte in Siäric von
mehreren flugzenomutterschilen, begleutct
von Kreuzern und LorbedoboctszerBörern,
berelts bei Lagesanbruch in der mabe der
Infel Terschelung f#en und zwangen sie
zum Rückzug. ein engiiiches wasler flug#
zcug, dem es gelungen war, auszuweichen,
wurcke von unferen Flugseugen noch ver-Holgt,
doch emkam es dadürch, daß es
über bholldnalsches Geblet flog.
Der stelloertretende Chef des Admiralstabes:
v. Behncke.
Das Gefecht in der Ostsee.
Stockholm, 5. Juli. Die Seeschlacht bei
Gotland, die der schwedischen Bevölkerung zum
erstenmale die Schrecen des Krieg es vor Augen
geführt hat, steht noch immer im Mittelpunlt
des Interesses. ie Blätter bringen
Heciennene, Berichte über di: Einzelheiten des
ampfes. Darnach war fast das ganze Hinter-*
eines russischen Schiffes fortgeschossen worden.
Nach Aussagen der Ueberlebenden wurden
eiwa 1500 Geschosse auf die „Albatros“ abgefeuert,
von denen nur etwa 25 trafen. (3.)
Die Versenkung des „Armenian“.
London, 5. Juli. Der versenkte „Armenian“
hatte auch 1400 für Avonmouth bestimmte
Maultiere an Bord. (Z.)
Schweden gegen England.
Stockholm, 5. Juli. Schweden richtete wegen
des Anhaltens seiner Schiffe durch englische
Schiffe eine scharfe Note nach London,
in der die völlige Einstellung des schwedischen
Schifssverkehrs nach England angedroht 2
Australische Hilfe.
nf, 5. Juli. In Australien stehen 100 000
rhs zur Hürch iffung für England bereit. (3.)
Vom italienischen Kriegsschauplat.
Wien, 5. Juli. Das Werk Hensel bei Malborghet
verzeschnete gestern den 1000. Schuß
des Feindes aus schwerstem Kaliber (63 Zentimeter).
Der immer sofort auegebesserte Schaden
steht nich ciejerm ien Verhälinis zu diesem
Ausfwand von Munition. (Z.)
Der Mißerfolg der italien. Anleihe.
Genf, 5. Juli. Wegen des Mißerfolges
der nationalen Anleihe droht „Sera“ eine
Zwangsanleihe an. (Z.)
Die Riesenverluste der Russen.
Czernowitz, 5. Juli. Die Russen setzen vergebens
ihre Angriffe im Raume zwischen Dujestr
und Pruth fort und erleiden dabei die
schwersten Verluste. Obwohl sämtliche Angriffe
ergebnislos blieben, betragen die russischen Verluste
in den Kämpfen der letzten Tage 20000
Mann.
Dier Druck auf Bulgarien.
Sofia, 5. Juli. Morgen will die Entente
Bulgarien eine neue Note übergeben, mit der
Aufforderung, sich unverzüglich zu entscheiden,
ob es an der Seite des Vierverbandes eine
Aktion gegen die Türkei unternehmen wolle. Es
soll mit dem Abbruch der diplomalischen Beziehungen
gedroht werden. (3.)
Munition für Serbien.
Saloniki, 5. Juli. Die Entente sett die
Versorgung Serbiens mit Krie ’wetral boll. or.
Dieser asche kamen u. a. au
amerikanische Schuhe an. (3.)
Fur die Angehörigenunterstützung sind ferner
bei uns eingegangen:
Lerertrag: 3789. 30 Mt.
A. B. 5.—
Summa: 3794.30 Mk.
Weiteren Gaben sehen w wir gerne entgegen.
Far das Rote Kreuz sind ferner bei uns eingegangen:
Uebertrag: 3926.66 Mk.
Fa eine Gefälligkeit 5.— "„„
B. 5.—
Summa: 3936.66 Mk.
Weiteren Gaben sehen wir gerne entgegen.
.
Für den Deutschen Verein für Sanitätshunde
sind serner bei unserer Inseratenverwallung eingegangen:
Uebertrag: - .Mk.
Ergebnis einer Sammlung von
Frau Maria Spiel, Bruckmüh, 6.
Töll -
—
Summa: 5r M.