Full text : Militär-Handlexikon.

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operixte  in  der  Richtung  auf  Ostrach;  vom
EH.  Karl  bei  Stoc  am  25.  März  angezog
  er  eich  wieder
Erzherzog

m

Stand,  doch  rau  FE

legenheit  der  Oesterreicher  gegenüber  ae
Stellung  und  zog  sich  hinter  die  Limm

zurück.  Als  auch  In  Itallen  die  Operationen

ffnet  rd  eine  östr.  Arımeo

©  franz.  unter

;ie  Shitorer,  der  den  Befehl

  zur  Offensivo  hatte,  ging  gegen  die
Ete  ;  bei  de  Versuche  dicsclbe  bei
Legn  zu  übers  n,  wurde  er  wähon

  Oesterreichern  angedie

  Franzosen  mit  Waffongewalt  festgesetzt
zu  erwarten  gedachte.  Nachdem

gegen  dieso  au

€  fechte  —  Schla  ron  Cassano  —

Vebergang  über  a  Adde,  worsuf  dio
au’s  Oberbofehl

nach  dem  Rücktritt  Scheerers,  hinter  den

Ticino,  demnächst  auf  Turin  und  schliessac-


  ın
okämpft

Offensive  ergriffen  gehabt,  zog  sich  auf  die
Kund:  em  Verlust  der  Schlacht  an
nen  zurück.

und  eich  der  rin  von  Tortona,
Alessandrl  Mantua  und  Seorravalle
zuwonden  müi  .  ria,  Mantus

Befchle  geetellte
  und  bedeutend  verstärkte  Arımee  in
a  ron  hie

kam  dort  am  15.  Aug.  l
mit  blutiger  Nederia  ©  für  die  Franzosen
endeto  und  ihren  Rückzug  wiederum  in

Frankreich  (Revolutionskriege).

die  Apenninen  zur  Folge  hatte.  Im  Lauf.

des  August  war  dio  Koalition  über  eine
wesentlich  veränderte  Aufstellung  Ihrer
Truppen  übereingekommen.  Oesterreich
ünschte  cinmel  die  Eroberung  Itallen

wärts  zu  senden  sollte  der  E
der  Schweiz  sbrücken  und  diese
übernehmen,  während  Suw
Statt  in  dio  Schweiz  einrücken  sollte.  Da

te  sich  nm  vorleglen,  liessen  ihn  nur
erschöpften  üften  t  am  10.  Okt.  des

nunmchrigen
Oberbefehlshabers,  inobr  Den  a  gewinnen,
  ga  besser  leben  zu  kön!

.  r  ihn  u  unglücklichen
Verlauf  der  Schlacht  von  Gendia  gescheitert

war,  auf  die  Riviera  nnd  die  ligurische:
penninen  beschrän!  allgemeinen
waren  die  oBen  ussor  In  de
Schweiz  überall  im  Nachtheil  geblieben;

r  u
Oesterroiche  Au  ufstellungsgebiet  Alneinragt,
gewährte  die  Möglichkeit,  die  Sire!
z  den  Arm:  Oeste

aus  Vorarlberg  in  der
Schweiz  eindringen,  Belfort  und  Hüningen
fortnehmen  und  in  Frankreich  mit  dem
von  Italien  Koimenden  Melas,  der  n
der  Einnahm
gehen  sollte,  die  Han
östr.  Stroitkrä
Kray;  8
aufeärte  die  Oberhalb  D  Dasel,  in  Vorarlbe  rg,
Graubünden  und  in  Tirol;  Philippeburg,