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Inhaltsverzeichnis.
Nr Name
des Absenders
Ort und
Datum
Inhalt
Seite
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94 | Hr. Bienvenu-Martın
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95 Hr. Bienvenu-Martin
96: Hr. Barrere .
97 ı Hr. Rene Vivianı .
985 | Hr. Paul Cambon .
99| Hr. Boppe
100. Hr. Paleologue .
Paris,
29. Juli
Paris,
29. Juli
Rom,
29, Juli
Paris,
29. Juli
London,
29. Juli
Belgrad,
29. Juli
St.Petersburg,
29. Juli
Hr. von Schoen ist gekommen, um zu
sagen, Deutschland werde Wien über
seine Absichten befragen, was die
Grundlage einer Besprechung bilden
würde; die kriegerischen Vorkehrungen
würden nicht lebhaft betrieben.
Russland ist in Anbetracht der beunruhigenden
Haltung Deutschlands,
sowie der Weigerung des Grafen
Berchtold, die Verhandlungen fortzusetzen,
und der Kriegsvorbereitungen
Oesterreichs gezwungen, zu einer beschränkten
Mobilisation zu schreiten
Hr.di San Giuliano erklärt sich die Haltung
Deutschlands und Oesterreichs
durch ihre irrige Ueberzeugung, Russland
werde Serbien ım Stiche lassen.
Da die unmittelbaren österreichischrussischen
Besprechungen durch
Oesterreichs Kriegserklärung an Serbien
unterbrochen worden sind, ersuchen
die französische und die englische
Regierung Sir E. Grey, seinen
Vermittlungsvorschlag zu vieren in
Berlin wieder aufzunehmen und in
Italien dahin zu wirken, dass es seine
ganze Mithilfe leihe.. rn
Da Deutschland nur dem Grundsatze
der Vermittlung zu vieren beistimmen
wollte, wird Sir E. Grey zur Vermeidung
jeder weitern verzögernden
Antwort der deutschen Regierung
die Wahl der Form überlassen, in
der ihr diese Vermittlung durchführbar
erscheinen wird. Er betrachtet
die Lage als sehr ernst . oo.
Die serbische Regierung hat von Russland
die Zusicherung erhalten, dass
es um Serbiens Los nicht unbekümmert
sein werde . rn
Der deutsche Botschafter in Petersburg
hat dort erklärt, sein Land
würde mobilisieren, wenn Russland
seine Kriegsvorbereitungen nicht einstellte
. en
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