Contents : Central-Blatt für das Deutsche Reich. Sechzehnter Jahrgang. 1888. (16)

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In  das  Fundament  werden  die  4  Bolzen  1,  2,  3,  4  eingemauert,  wobei  man  die  bezüglichen
  Löcher  im  Untersatz  U  als  Anhalt  für  den  Grundriß  nimmt.

37.  Auf  das  mit  einer  Wasserwaage  horizontal  gerichtete  Fundament  wird  zunächst  der
Untersatz  U  gebracht  und  hierauf  das  Gestell  F  gesetzt,  so  daß  die  Bolzen  1,  2,  3,  4  durch  die  für
sie  bestimmten  Durchbohrungen  hindurchreichen;  auf  die  Bolzen  werden  die  Muttern  aufsgeschraubt.
Nachdem  man  sich  überzeugt  hat,  daß  auch  die  Flächen  am  Fuß  Fhorizontale  Lage  haben,  wird
die  Kappe  W  abgenommen  und  hierauf  werden  die  beiden  Schutzplättchen  an  den  Lagern  der
Trommelachse  abgeschraubt  und  beseitigt.  Nunmehr  werden  die  Lager  geölt,  indem  in  die  beiden
seitlichen  Durchbohrungen  der  Lagerschalen  (vergl.  unter  Nr.  20)  sowie  auf  die  Lager  selbst  ein
wenig  Oel  gegossen  wird.  Endlich  wird  das  Zählwerk  nach  rechts  bis  zum  Eingriff  verschoben
und  die  beigegebene  geränderte  Schraube  eingesetzt;  sodann  wird  durch  Drehen  der  Trommel  nach
rechts  oder  links  das  Zählwerk  auf  00  000  gebracht  und  die  Umschlußkappe  W  wieder  aufsgesetzt.

Nachdem  ferner  die  Verbindungen  einerseits  mit  dem  Filter  und  dem  Kühlgeräth,  andererseits
  mit  der  Ausflußleitung  hergestellt  und  mit  Plomben  bezw.  Blechkappen  gesichert  worden  sind,
werden  Plomben  ebenso  an  der  Flansche  des  Einflußrohres  R’  und  an  der  Schutzkappe  des  Hahnesh
sowie  an  den  Fußgestellbolzen  1,  2,  3,  4  und  den  Bolzen  w  und  w2  angelegt.  Zu  letzterem  Behufe
  sind  sowohl  die  Bolzenmuttern  als  die  für  Aufnahme  der  Bolzen  bestimmten  Oesen  des
Troges  C  und  der  Kappe  W  durchbohrt;  die  Plombenschnüre  werden  in  der  durch  Figur  ga  angedeuteten
  Weise  eingezogen.  Die  Muttern  der  vier  Fußgestellbolzen  werden  durch  eine  einzige
Plombenschnur  verbunden.

Nunmehr  erübrigt  noch,  den  Zinksturz  über  den  Probenehmer  zu  setzen,  die  Bolzen  z  und  22
von  vorn  einzuschieben  und  Plomben  anzulegen  gemäß  der  Darstellung  in  Fig.  9b.

Ueber  die  Aufstellung  eines  Probenehmers  ist  eine  Verhandlung  nach  Anlage  D  (unter  II)
aufzunehmen.

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37.  Ausstellung  u.
Verschluß.