Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1838. (15)

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"!).  Dienst=  Nachrichten.

Seine  Kbnisliche  Majestaͤt  haben  vermoͤge  hoͤchster  Entschließung  vom
8.  d.  M.  ben  bisherigen  Förster  des  eingehenden  Reviers  Sillenbuch,  Keller,  wers
gen  körperlicher  Dienstuntüchtigkeit  in  den  Pensionsstand  gnädigst  versebt.

Sodann  haben  Höchstdieselben  unter  dem  15.  d.  M.  den  Hauptmann  erster
Elasse  des  siebentem  Infanterie  Regiments,  v.  Waibel,  auf  sein  Ansuchen  in  den
Pensionsstand  versett,  dagegen

den  Hauptmann  zweiter  Elasse,  9.  Gäntn  er  des  sechsten  Infanterie-Regiments,
zum  Hauptmann  erster  Classe  in  demselben,

den  Schuͤtzen-Offizier,  Oberlieutenant  v.  Baldinger  des  siebenten  Infanterie-Regiments,
  zum  Hauptmann  zweiter  Classe  in  diesem,  und

den  Unterlieutenant  Pfeiffelmann  desselben  Regiments,  zum  Schüten-Offtzier
  ernannt,

den  dem  ersten  Infanterie  ·  Negiment  aggregirten  Unterlieutenant  v.  Ziethen,
bei  dem  siebenten  Regiment  eingetheilt,  und

den  Regimento-Offziers=  Zögling,  Guide  erster  Elasse,  Schenk,  zum  aggregirten
Unterlieutenant  beim  ersten  Infanterie-Regiment  befördert,

ferner  vermöge  höchster  Enrschliebung  von  demselben  Tage  als  Salz-Verwalter
für  die  zu  Ulm  errichtete  Salzlegstätte  den  provisorischen  Salz=  Inspektor  von  Hall,
Hauptmann  v.  Seemann,  guädigst  ernannt,  .

vermöge  höchster  Eutschließung  vom  17.  d.  M.  die  neu  errichtete  Stelle  eines
zweiten  Helfers  an  der  Hospitalkirche  in  Stuttgart,  dem  Stadtvikar  Plieninger,

die  neu  errichtete,  mit  dem  Inspektorat  über  die  örtlichen  Volksschulen  verbundene
  Stelle  eines  zweiten.  Helfers  bei  der  Leonhardskirche  in  Stuttgart,  dem  bieherigen
  Schul-Inspektor  Heigelin  daselbst

die  erledigte  katholische  Pfarrei  Essenhausen.  Dekanats  Navensburg,  dem  Pfarrer
Mäller  zu  Huldstetten,  Dekanats  Zwiefalten,  und

die  erledigte  katholische  Pfarrei  Reringen,  Dekanats  Horb,  dem  Pfarrer  Hornung
  zu  Reichenbach,  Dekanats  Spaichingen,  gnädigst  übertragen.

Am  12.  d.  M.  erhielt  der  von  dem  Freiherrn  v.  Speth  auf  Schilzburg  und