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höchstens vier ein halb vom Hundert aus
dem Bau= und Einrichtungsbapitale der
durch einen Actienverein zu erbauenden Eisenbahn
von Neustadt über Landau bis an
die Landesgränze bei Weissenburg zum Anschlusse
an eine von da nach Straßburg zu
führende Eisenbahn, vom Tage der Vollendung
und Eröffnung der ersteren gerechnet,
auf fünfundzwanzig Jahre zu übernehmen,
wogegen jedenfalls nach neunundnennzig
Jahren diese Bahn unentgeltlich dem
Staate heimzufallen hat.
Art. 2.
Für den Fall der Herstellung einer
Eisenbahn von Ludwigshafen bis an die
Candesgränze bei Worms, zum Aunschlusse
an eine Worms-Mainzer-Bahn, von Seite
der Abtiengesellschaft der pfälzischen Ludwigsbahn
wird die königliche Staatsschuldemilgungs
= Commission ermächtiget, die
durch Artikel 1. des Gesehes vom 25. August
1843 für die Ludwigshafen= Bexbacher-Eisenbahn
bewilligte Gewährleistung
eines jährlichen Zinsertrages vos vier vom
’
1765
kapitale auch auf das Bau- und Einrichtungskapital
für die neue Bahnstrecke als
einer mit der pfälzischen Ludwigsbahn vollständig
vereinigten und mit dieser an den
Staat unentgeltlich heimfallenden Zweigbahn
auszudehnen.
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Art. 3.
Die Staatöregierung ist erforderlichen
Falles ermächtiget, bei Hersiellung der Ludwigshafen-Wormser-Bahn
durch die im
Artikel 2. benannte Gesellschaft das königliche
Acrar durch Abnahme von Aktien im
Maximalbetrage von Einer Million Vierhundert
Tausend Gulden für Rechnung der-Eisenbahnbau-Dotationskassa;
welche ihrer,
seits diese Actien nach Maßgabe ihres Bedarfes
und der sich ergebenden, günstigen
Gelegenheir wieder zu verwerthen hat, zu.
betheiligen.
Art. 4.
Die Mittel zu dem im Artikel 1. und
Hundert aus dem Ban und Einrichtungs= 2. bezeichneten Zinszuschusse sind im Falle