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francaise, les lois qui auraient deja
étc rendues ou dui viendraient à
Tétre dans leurs Etats, relativement
à Tobjet de la présente Convention.
Article 5.
Les infractions prévues par les
articles 1 et 2 seront, à partir du
jour de Tentrec en vigucur de la
Présente Convention, réputées étre
inscrites de plein droit au nombre
des infractions donnant lieu à ertradition
d’apreès les Conventions
déeja existantes entre les Parties
Contractantes.
Dans les cas ou la stipulation qui
Précècde ne pourrait recevoir ellet
Sans modifier la legislation existante,
les Parties Contractantes s’engagent
à prendre ou à proposer à leurs
egislatures respectives les mesures
nécessaires.
Article 6.
La transmission des commissions
rogatoires relatives aux infractions
visées par la présente Convention
#oPérera:
1° Soit par communication directe
entre les autorités judiciaires;
2% Soit par Tentremise de Tagent
diplomatique ou consulaire du
pays requcrant dans le pays
requis; cet agent enverra directement
la Ccommission rogatoire
à T’autorité judiciaire com-Pétente
et recevra directement
de cette autorite les pièccs constatant
Texéecution de la commission
rogatceire;
([Gans ces deux cas, copie de
la commission rogatoire sera
mitteilen, die mit Beziehung auf den
Gegenstand dieses Übereinkommens in
ihren Staaten schon erlassen sind oder
noch erlassen werden.
Artikel 5.
Die in den Artikeln 1, 2 vorgesehenen
strafbaren Handlungen sollen vom Tage
des Inkrafttretens dieses Übereinkommens
an ohne weiteres als in die Aufzählung
derjenigen strafbaren Handlungen aufgenommen
gelten, deretwegen die Auslieferung
nach den unter den vertragschließenden
Teilen bereits bestehenden
Vereinbarungen stattfindet.
Soweit die vorstehende Abrede nicht
ohne Änderung der bestehenden Gesetzgebung
wirksam werden kann, verpflichten
sich die vertragschließenden Teile, die erforderlichen
Maßnahmen zu treffen oder
ihren gesetzgebenden Körperschaften vorzuschlagen.
Artikel 6.
Die Übermittelung der Ersuchungsschreiben,
die sich auf die in diesem
Übereinkommen bezeichneten strafbaren
Handlungen beziehen, soll erfolgen:
1. im unmittelbaren Verkehr unter
den Gerichtsbehörden,
oder
2. durch Vermittelung des diplomatischen
oder konsularischen Vertreters
des ersuchenden Landes in dem
ersuchten Lande, welcher das Ersuchungsschreiben
unmittelbar der
zuständigen Gerichtsbehörde sendet
und unmittelbar von dieser Behörde
die Urkunden empfängt, aus
denen sich die Erledigung des Ersuchens
ergibt,
(in diesen beiden Fällen soll stets
zu gleicher Zeit Abschrift des Er-8*