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Armee-Verordnungs-Blatt Zweiunddreißigster Jahrgang (32)

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Bibliographic data

fullscreen: Armee-Verordnungs-Blatt Zweiunddreißigster Jahrgang (32)

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1898
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Zweiunddreißigster Jahrgang
Volume count:
32
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1898
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 1.
Volume count:
1
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

reference

Title:
Erhöhung des Vekaufspreises von Druckvorschriften.
Document type:
law_collection
Structure type:
reference

Contents

Table of contents

  • Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.
  • Cover
  • Gott segne Sachsen.
  • Title page
  • Seiner Majestät dem König Georg in tiefster Ehrerbietung.
  • Vorbemerkung.
  • Inhaltsübersicht.
  • Einleitung.
  • Entstehung des Sgraffito-Frieses.
  • Die alte "Stechbahn", jetzt "Stallhof" des Königlichen Schlosses.
  • Außenseite des "Stallhofes" mit dem Fürstenzug.
  • Politisch-Geschichtliches I. Zeitraum von rund 900 bis 1288.
  • Markgraf Konrad von Meißen 1123-1156.
  • Markgraf Otto der Reiche 1157-1190.
  • Markgraf Dietrich der Bedrängte.
  • Markgraf Heinrich der Erlauchte 1221-1288.
  • Kulturgeschichtliches. I. Zeitraum rund 900 bis rund 1200.
  • Politisch-Geschichtliches. II. Zeitraum 1288 bis 1381.
  • Markgraf Albrecht der Entartete 1288-1307.
  • Markgraf Friedrich der Gebissene 1307-1324.
  • Markgraf Friedrich der Ernsthafte 1324-1349.
  • Markgraf Friedrich der Strenge 1349-1381.
  • Kulturgeschichtliches. II. Zeitraum rund 1200 bis rund 1400.
  • Politisch-Geschichtliches. III. Zeitraum von 1382 bis 1553.
  • Kurfürst Friedrich der Streitbare 1382-1428.
  • Kurfürst Friedrich der Sanftmütige 1428-1464.
  • Kurfürst Ernst 1464-1486.
  • Herzog Albrecht der Beherzte 1485-1500.
  • Kurfürst Friedrich der Weise (Ernestiner) 1486-1525.
  • Kurfürst Johann der Beständige (Ernestiner) 1525-1532.
  • Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige (Ernestiner) 1532-1547.
  • Herzog Georg der Bärtige (Albertiner) 1500-1539.
  • Herzog Heinrich der Fromme (Albertiner) 1539-1541.
  • Herzog und Kurfürst Moritz (Albertiner) 1541-1553.
  • Kulturgeschichtliches. III. Zeitraum rund 1400 bis rund 1550.
  • Politisch-Geschichtliches. IV. Zeitraum 1553 bis 1694.
  • Kurfürst August 1553-1586.
  • Kurfürst Christian I. 1586-1591.
  • Kurfürst Christian II. 1591-1611.
  • Kurfürst Johann Georg I. 1611-1656.
  • Kurfürst Johann Georg II. 1656-1680.
  • Kurfürst Johann Georg III. 1680-1691.
  • Kurfürst Johann Georg IV. 1691-1694.
  • Kulturgeschichtliches. IV. Zeitraum rund 1550 bis rund 1700.
  • Politisch-Geschichtliches. V. Zeitraum 1694 bis 1827.
  • Kurfürst Friedrich August I. 1694-1733. König von Polen.
  • Kurfürst Friedrich August II. 1733-1763. König von Polen.
  • Kurfürst Friedrich Christian 1763. 5. Oktober bis 17. Dezember.
  • Kurfürst Friedrich August 1763-1806. Als König Friedrich August I. der Gerechte 1806-1827.
  • Kulturgeschichtliches. V. Zeitraum rund 1700 bis 1800.
  • Politisch-Geschichtliches. VI. Zeitraum 1827 bis Gegenwart.
  • König Anton der Gütige 1827-1836.
  • König Friedrich August II. 1836-1854.
  • König Johann 1854-1873.
  • König Albert 1873-1902.
  • König Georg. 1902-1904.
  • Kulturgeschichtliches. VI. Zeitraum rund 1800 bis zur Gegenwart.
  • Nachtragsbemerkung zu Seite 10.
  • Namen der vorkommenden Personen und Familien.
  • Anlage I.
  • Anlage II.

Full text

— 145 — 
nover, teils zur Unterstützung der armen Einwohner, deren Elend durch die 
allgemeine Mißernte des Jahres 1771 ein geradezu namenloses geworden 
war. Hervorgegangen wiederum war diese Mißernte, welche Hungersnot 
und Krankheit in unmittelbarem Gefolge brachte, durch den voraufgegangenen 
furchtbaren Winter und die auf denselben folgenden, das Land verheerenden, 
überschwemmungen. Der Tod hatte infolge aller dieser traurigen Erschei— 
nungen derartig zahlreiche Opfer gefordert, daß die Einwohnerzahl von 
Sachsen um viele Tausende verringert war. Also Not und Elend wo man 
nur hin sah. Da kamen jene Gelder und deren hochherzige Verwendung 
wie gerufen. Den Rest der Summe benutzte Friedrich August zur Errichtung 
einer Sekundogenitur, das heißt der Zuweisung eines bestimmten Vermögens 
an den jeweilig zweitgeborenen Sohn des Landesherrn und dessen Linie. 
Auch diese letztgenannte Maßregel kommt indirekt dem Lande zu gute, weil der 
Staat für diese jüngere Linie des Fürstenhauses nichts weiter zu leisten 
braucht, so lange nicht die Anteile ihrer einzelnen Glieder auf ein bestimmtes 
Minimum herabgesunken sind. (Gretschel 212.) Die Annäherung Sachsens 
an Preußen und das freundschaftliche Verhältnis Friedrich Augusts zu 
Friedrich II. zeigte aber besonders nach dem 1780 erfolgten Tode der 
Kaiserin Maria Theresia ihre Vorteile. Nun nämlich hatte deren Sohn 
Joseph II. gänzlich freie Hand zur Verfolgung seiner oft gar zu stürmischen 
Pläne. Und soweit dieselben über den Rahmen seiner innerösterreichischen 
Wirksamkeit hinausgingen, auf die aggressive habsburgische Hauspolitik sich 
erstreckend, bargen sie vielfach ernste Gefahren für Deutschland in sich. Es 
war gut, daß dem gegenüber Friedrich II. als Wächter dastand. Nachdem 
derselbe genügende Eroberungen gemacht und seinen Kriegsruhm allenthalben 
befestigt hatte (so daß ihm nun um Ruhe und Ordnung in erster Linie zu 
tun war), konnte dieser König mit dem Wahlspruche Suum cuique, dem 
das bestgeschulte Heer Europas zur Verfügung stand, füglich am besten 
geeignet sein, als bewaffneter Aufpasser gegen etwaige Friedensstörungen 
aufzutreten. „In der Jugend“, sagt ein Geschichtsschreiber von ihm, „errang 
er Lorbeeren und verscherzte sich seine Freunde. Im Alter verzichtete er 
auf erstere und gewann letztere.“ Er war ein Gegengewicht gegen manche 
undeutschen Pläne Österreichs. Und diese Erwägung war der unausgesprochene 
innere Beweggrund des von Friedrich II. 1785, ein Jahr vor seinem Tode, 
ins Leben gerufenen Deutschen Fürstenbundes. So groß war aber das 
Ansehen Friedrich Augusts von Sachsen, daß es die gesamte Mitwelt be- 
ruhigte, dessen Namen unter der Bundesurkunde zu sehen, da er allen die 
Gewähr gab, daß nichts Unredliches im Werke sei. (Böttiger III. 416.) 
Eine nicht unbedeutende Versuchung trat an diesen sächsischen Kurfürsten, 
der übrigens zu zwei verschiedenen Malen das Amt eines Reichsvikars ver- 
waltete, 1791 in dem freiwilligen polnischen Antrage heran, die Königskrone 
von Polen, und zwar erblich, zu übernehmen. 10) 
107) Fürst Czartoryski und Graf Malachowski waren die vom polnischen Reichstage 
abgesandten überbringer jenes Antrages. Ein Thron, um welchen sich seit hundert Jahren 
10
	        

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