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Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.

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Bibliographic data

fullscreen: Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.

Monograph

Persistent identifier:
hausen_fuerstenzug_1903
Title:
Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.
Author:
Hausen, Clemens von
Place of publication:
Dresden
Publisher:
C. Heinrich
Document type:
Monograph
Collection:
sachsen
Publication year:
1903
Scope:
276 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Gedanken bei Betrachtung desselben.

Chapter

Title:
Politisch-Geschichtliches. V. Zeitraum 1694 bis 1827.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Kurfürst Friedrich August 1763-1806. Als König Friedrich August I. der Gerechte 1806-1827.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.
  • Cover
  • Gott segne Sachsen.
  • Title page
  • Seiner Majestät dem König Georg in tiefster Ehrerbietung.
  • Vorbemerkung.
  • Inhaltsübersicht.
  • Einleitung.
  • Entstehung des Sgraffito-Frieses.
  • Die alte "Stechbahn", jetzt "Stallhof" des Königlichen Schlosses.
  • Außenseite des "Stallhofes" mit dem Fürstenzug.
  • Politisch-Geschichtliches I. Zeitraum von rund 900 bis 1288.
  • Markgraf Konrad von Meißen 1123-1156.
  • Markgraf Otto der Reiche 1157-1190.
  • Markgraf Dietrich der Bedrängte.
  • Markgraf Heinrich der Erlauchte 1221-1288.
  • Kulturgeschichtliches. I. Zeitraum rund 900 bis rund 1200.
  • Politisch-Geschichtliches. II. Zeitraum 1288 bis 1381.
  • Markgraf Albrecht der Entartete 1288-1307.
  • Markgraf Friedrich der Gebissene 1307-1324.
  • Markgraf Friedrich der Ernsthafte 1324-1349.
  • Markgraf Friedrich der Strenge 1349-1381.
  • Kulturgeschichtliches. II. Zeitraum rund 1200 bis rund 1400.
  • Politisch-Geschichtliches. III. Zeitraum von 1382 bis 1553.
  • Kurfürst Friedrich der Streitbare 1382-1428.
  • Kurfürst Friedrich der Sanftmütige 1428-1464.
  • Kurfürst Ernst 1464-1486.
  • Herzog Albrecht der Beherzte 1485-1500.
  • Kurfürst Friedrich der Weise (Ernestiner) 1486-1525.
  • Kurfürst Johann der Beständige (Ernestiner) 1525-1532.
  • Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige (Ernestiner) 1532-1547.
  • Herzog Georg der Bärtige (Albertiner) 1500-1539.
  • Herzog Heinrich der Fromme (Albertiner) 1539-1541.
  • Herzog und Kurfürst Moritz (Albertiner) 1541-1553.
  • Kulturgeschichtliches. III. Zeitraum rund 1400 bis rund 1550.
  • Politisch-Geschichtliches. IV. Zeitraum 1553 bis 1694.
  • Kurfürst August 1553-1586.
  • Kurfürst Christian I. 1586-1591.
  • Kurfürst Christian II. 1591-1611.
  • Kurfürst Johann Georg I. 1611-1656.
  • Kurfürst Johann Georg II. 1656-1680.
  • Kurfürst Johann Georg III. 1680-1691.
  • Kurfürst Johann Georg IV. 1691-1694.
  • Kulturgeschichtliches. IV. Zeitraum rund 1550 bis rund 1700.
  • Politisch-Geschichtliches. V. Zeitraum 1694 bis 1827.
  • Kurfürst Friedrich August I. 1694-1733. König von Polen.
  • Kurfürst Friedrich August II. 1733-1763. König von Polen.
  • Kurfürst Friedrich Christian 1763. 5. Oktober bis 17. Dezember.
  • Kurfürst Friedrich August 1763-1806. Als König Friedrich August I. der Gerechte 1806-1827.
  • Kulturgeschichtliches. V. Zeitraum rund 1700 bis 1800.
  • Politisch-Geschichtliches. VI. Zeitraum 1827 bis Gegenwart.
  • König Anton der Gütige 1827-1836.
  • König Friedrich August II. 1836-1854.
  • König Johann 1854-1873.
  • König Albert 1873-1902.
  • König Georg. 1902-1904.
  • Kulturgeschichtliches. VI. Zeitraum rund 1800 bis zur Gegenwart.
  • Nachtragsbemerkung zu Seite 10.
  • Namen der vorkommenden Personen und Familien.
  • Anlage I.
  • Anlage II.

Full text

— 142 — 
seine Aufmerksamkeit und schuf die Malerschule zu Dresden in eine Akademie 
der bildenden Künste um, wodurch das Ansehen von Sachsens Hauptstadt, 
als Mittelpunkt medizäischer Bestrebungen, noch um ein weiteres gesteigert 
wurde. Alle diese verschiedenartigen, vielfach tief einschneidenden Ver— 
besserungen in der Staatsverwaltung, beziehungsweise die Anfänge der— 
selben, nahm Friedrich Christian — der mitten unter den Einflüssen eines 
mehr oder weniger korrumpierten Hofes sittliche Reinheit und ernstes 
Pflichtgefühl sich bewahrt hatte — in dem kurzen Zeitraume von drei 
Monaten vor. Was hätte man von diesem Fürsten an Segnungen er— 
warten können, wenn ihm nicht ein gar so frühes Lebensende beschieden 
gewesen wäre! 
Gott in seiner Unerforschlichkeit rief ihn bereits am 17. Dezember 1763 
von seinem irdischen Wirkungskreise ab. Was Polen betrifft, so hatte Kur— 
fürst Friedrich Christian, indem er dem Primas von Polen seines Vaters 
Tod anzeigte, zu erkennen gegeben, daß er nicht abgeneigt sei, diesem 
Lande seine Kräfte zur Verfügung zu stellen, falls ihm die dortige Krone 
übertragen werden sollte. Sein frühes Ableben indessen und die Minder— 
jährigkeit seines Nachfolgers waren Ursachen, daß das Haus Wettin bei der 
Neuwahl eines Königs von Polen übergangen wurde. Dieselbe fiel auf 
Stanislaus Poniatowski. 
Von seiner geistvollen und energischen Gemahlin Maria Antonia, 
Tochter Karls von Bayern, hinterließ Friedrich Christian vier Söhne: 
Friedrich August, der bei des Vaters Tode erst 13 Jahre alt war, Karl, 
Anton und Maximilian, welche sämtlich sich ihres edlen Vaters würdig zeigten. 
Friedrich August, dem die Nachwelt den schönen Beinamen „Der 
Gerechte“ gegeben hat, regierte von 1763 bis 1768 unter Vormundschaft, 
beziehungsweise Administration, von 1768 bis 1806 als selbständiger Kur- 
fürst und von 1806 bis 1827 als König. Bis zur erlangten Volljährigkeit 
des jungen Kurfürsten regierte für denselben in Administration der Bruder 
seines Vaters, Prinz Kaver. Dieser sowohl, wie dann Friedrich August 
selbst, folgten den weisen Grundsätzen Friedrich Christians. Die fünf Jahre, 
während welcher Prinz Kaver in Stellvertretung regierte, waren reich ge- 
segnete, das Land ward von der Brühlschen Mißwirtschaft und deren 
Folgen gesäubert und begann sich physisch wie moralisch zu erholen. Frei- 
lich blieb für den jungen Kurfürsten selbst noch immer viel zu tun übrig. 
Die Anlage großer Stammschäfereien mit spanischer Zucht brachte die säch- 
sische Wolle (unter dem Namen Elektoralwolle) weit über Deutschlands 
Grenzen hinaus zu bedeutender Berühmtheit und trug ebenso zum Vorteile 
der Landwirtschaft wie zu dem der Industrie bei, überhaupt hatte der junge 
Fürstensohn an seinem Oheim eine sehr wertvolle Stütze, weshalb auch er 
wie das ganze Volk den alten Prinzen zärtlich liebte. Um die körperliche 
wie geistige Weiterentwickelung des unter Leitung des Kapitäns der 
Schweizergarde General von Forell und des Geheimen Rates von Burgs- 
dorff streng und harmonisch erzogenen Friedrich August haben sich außerdem
	        

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