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Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.

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Bibliographic data

fullscreen: Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.

Monograph

Persistent identifier:
hausen_fuerstenzug_1903
Title:
Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.
Author:
Hausen, Clemens von
Place of publication:
Dresden
Publisher:
C. Heinrich
Document type:
Monograph
Collection:
sachsen
Publication year:
1903
Scope:
276 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Gedanken bei Betrachtung desselben.

Chapter

Title:
Politisch-Geschichtliches. V. Zeitraum 1694 bis 1827.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Kurfürst Friedrich Christian 1763. 5. Oktober bis 17. Dezember.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Fürstenzug auf dem Sgraffito-Fries am Königl. Schlosse zu Dresden.
  • Cover
  • Gott segne Sachsen.
  • Title page
  • Seiner Majestät dem König Georg in tiefster Ehrerbietung.
  • Vorbemerkung.
  • Inhaltsübersicht.
  • Einleitung.
  • Entstehung des Sgraffito-Frieses.
  • Die alte "Stechbahn", jetzt "Stallhof" des Königlichen Schlosses.
  • Außenseite des "Stallhofes" mit dem Fürstenzug.
  • Politisch-Geschichtliches I. Zeitraum von rund 900 bis 1288.
  • Markgraf Konrad von Meißen 1123-1156.
  • Markgraf Otto der Reiche 1157-1190.
  • Markgraf Dietrich der Bedrängte.
  • Markgraf Heinrich der Erlauchte 1221-1288.
  • Kulturgeschichtliches. I. Zeitraum rund 900 bis rund 1200.
  • Politisch-Geschichtliches. II. Zeitraum 1288 bis 1381.
  • Markgraf Albrecht der Entartete 1288-1307.
  • Markgraf Friedrich der Gebissene 1307-1324.
  • Markgraf Friedrich der Ernsthafte 1324-1349.
  • Markgraf Friedrich der Strenge 1349-1381.
  • Kulturgeschichtliches. II. Zeitraum rund 1200 bis rund 1400.
  • Politisch-Geschichtliches. III. Zeitraum von 1382 bis 1553.
  • Kurfürst Friedrich der Streitbare 1382-1428.
  • Kurfürst Friedrich der Sanftmütige 1428-1464.
  • Kurfürst Ernst 1464-1486.
  • Herzog Albrecht der Beherzte 1485-1500.
  • Kurfürst Friedrich der Weise (Ernestiner) 1486-1525.
  • Kurfürst Johann der Beständige (Ernestiner) 1525-1532.
  • Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige (Ernestiner) 1532-1547.
  • Herzog Georg der Bärtige (Albertiner) 1500-1539.
  • Herzog Heinrich der Fromme (Albertiner) 1539-1541.
  • Herzog und Kurfürst Moritz (Albertiner) 1541-1553.
  • Kulturgeschichtliches. III. Zeitraum rund 1400 bis rund 1550.
  • Politisch-Geschichtliches. IV. Zeitraum 1553 bis 1694.
  • Kurfürst August 1553-1586.
  • Kurfürst Christian I. 1586-1591.
  • Kurfürst Christian II. 1591-1611.
  • Kurfürst Johann Georg I. 1611-1656.
  • Kurfürst Johann Georg II. 1656-1680.
  • Kurfürst Johann Georg III. 1680-1691.
  • Kurfürst Johann Georg IV. 1691-1694.
  • Kulturgeschichtliches. IV. Zeitraum rund 1550 bis rund 1700.
  • Politisch-Geschichtliches. V. Zeitraum 1694 bis 1827.
  • Kurfürst Friedrich August I. 1694-1733. König von Polen.
  • Kurfürst Friedrich August II. 1733-1763. König von Polen.
  • Kurfürst Friedrich Christian 1763. 5. Oktober bis 17. Dezember.
  • Kurfürst Friedrich August 1763-1806. Als König Friedrich August I. der Gerechte 1806-1827.
  • Kulturgeschichtliches. V. Zeitraum rund 1700 bis 1800.
  • Politisch-Geschichtliches. VI. Zeitraum 1827 bis Gegenwart.
  • König Anton der Gütige 1827-1836.
  • König Friedrich August II. 1836-1854.
  • König Johann 1854-1873.
  • König Albert 1873-1902.
  • König Georg. 1902-1904.
  • Kulturgeschichtliches. VI. Zeitraum rund 1800 bis zur Gegenwart.
  • Nachtragsbemerkung zu Seite 10.
  • Namen der vorkommenden Personen und Familien.
  • Anlage I.
  • Anlage II.

Full text

— 140 — 
mäldegalerie machte dieselbe zur ersten Europas, so daß Dresden die erste 
Kunststadt Deutschlands — das deutsche Florenz — wurde; während Leipzig 
durch die in seinen Mauern zur Geltung kommende eigenartige Verbindung 
von Handel, Gelehrsamkeit und weltmännisch-internationaler Bildung den 
Beinamen Klein-Paris erhielt. Des Kurfürsten Privatleben war ein völlig 
makelloses, seine Ehe mit Maria Josepha von Hsterreich eine sehr glückliche 
gewesen. Bei seinem Tode am 5. Oktober 1763 hinterließ er von den fünf- 
zehn Kindern, die ihm seine Gemahlin geboren hatte, fünf Söhne und fünf 
Töchter am Leben. 
Wie sein Vater der erste, so war Friedrich August II. der letzte Wettiner, 
welcher die, für Dynastie wie Volk wenig Heil bringende polnische Krone 
getragen hat. 
Die hinterlassenen Prinzen waren 1. der als Kurfürst folgende Friedrich 
Christian, 2. Franz Kaver, der nachmalige Administrator von Sachsen, 
3. Karl, von den kurischen Ständen zum Herzog von Kurland gewählt, vom 
russischen Kaiser jedoch wieder verdrängt, 4. Albert, österreichischer General- 
feldmarschall und Statthalter von Ungarn. Mit einer Tochter der Kaiserin 
Maria Theresia vermählt, erhielt derselbe von ersterer das Herzogtum Teschen. 
5. Clemens Wenzeslaus, der letzte Erzbischof und Kurfürst von Trier, ein 
hochbegabter feinsinniger, insbesondere sehr musikalischer Kirchenfürst, welcher, 
bevor er die geistlichen Weihen erhielt, als österreichischer Generalleutnant 
an der Schlacht bei Torgau teilgenommen hatte. Weitere Kinder Kurfürst 
Friedrich Augusts waren die Prinzessinnen: 1. Maria Anna, Gemahlin des 
Kurfürsten Maximilian Joseph von Bayern, 2. Maria Josepha, Gemahlin 
des Dauphin Ludwig von Frankreich, eines Enkels Stanislaus Leschnskis, 
welcher vor dem Tode seines Vaters Ludwig XV. starb. Sie wurde die 
Mutter Ludwigs XVI., Ludwigs XVIII. und Karls X., dieser drei letzten 
schicksalsreichen Könige des älteren Stammes Bourbon. 3. Maria Christina, 
4. Maria Elisabeth, 5. Maria Kunigunde, Abtissin von Essen. 
Der älteste Sohn Friedrich Augusts, Friedrich Christian, bestieg am 
5. Oktober 1763 den Thron des Kurstaates, den er leider nur bis zum 
17. Dezember desselben Jahres innehaben sollte. 
Vom General Graf Wackerbarth als Oberhofmeister und Dr. Gärtner 
als Instruktor ganz besonders trefflich erzogen, genoß der bedauerlicherweise 
von Jugend auf sehr kränkliche Fürst die allgemeine Liebe und das volle 
Vertrauen seiner Untertanen, schon um deswillen, weil genugsam bekannt 
war, daß er stets sich bemüht hatte, seinem Vater die Augen über das 
Treiben Brühls und den wahren Stand der Dinge zu öffnen. Freilich 
immer vergebens! Als Friedrich Christian bei seiner Thronbesteigung die 
Grundsätze proklamierte, nach denen er zu regieren entschlossen war, da schwoll 
die Liebe seiner Untertanen zu einem Strome der Begeisterung an. Einen 
„Vater“ brauchte das „Vaterland“, und der wollte ihm der junge Fürst 
werden. Es war keine Kleinigkeit, bei den erschöpften Kräften von Staat 
und Volk an eine Regulierung der Finanzen heranzugehen. Friedrich
	        

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