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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_bayern
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Place of publication:
München
Publisher:
Vaterländischer Hilfsdienst
Document type:
Periodical
Collection:
bayern
Publication year:
1874
1918
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_bayern_1884
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1884.
Volume count:
11
Publisher:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Document type:
Periodical volume
Collection:
bayern
Publication year:
1884
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 50.
Volume count:
50
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 29 — 
die manche Verbesserung (z. B. gleiches Maß und Gewicht) 
einführte. 
Mehr nützten der lange Frieden und die Sicherheit, die 
unter seinem Regiment herrschten. Denn obwohl auch er die 
Erweiterung der Landesgrenzen erstrebte, so that er es doch nur 
auf friedlichem Wege. So erwarb er 1524 die durch Aussterben 
ihrer Grafen erledigte Herrschaft Ruppin. Den jahrhundertelangen 
Streit mit Pommern, ob dessen Herzöge reichsunmittelbare deutsche 
Fürsten oder Lehnsleute Kurbrandenburgs sein sollten, beendete 
er durch den Vertrag von Grimnitz 1529; er verzichtete darin 
auf die Lehnshoheit und erhielt dafür die feierliche Anerkennung 
des brandenburgischen Erbrechts auf Pommern. — Eine andere 
Anwartschaft erwarb er seinem Hause durch seine Vermählung 
mit Elisabeth, Tochter des Herzogs Johann von Schleswig- 
Holstein und Königs von Dänemark (1502). Denn 1508 setzte 
Johann seine Tochter zur Erbin ein, falls er oder sein Sohn 
Christian (II.) ohne männliche Nachkommen stürben; und 1517 
erteilte demmach der Kaiser Maximilian 1. dem Kurfürsten 
Joachim die Belehnung mit Schleswig-Holstein für jenen Fall. — 
Trotz seiner Bildung war Joachim in manchen aus dem Mittel- 
alter überkommenen Vorurteilen befangen; er trieb z. B. eifrig 
die Sterndeuterei (Astrologie). Als einen Anhänger des Alten 
bewies er sich auch gegenüber der Reformation, die damals 
in Deutschland ihren Anfang nahm. 
§ 21. In der römischen Kirche hatten sich im Laufe der 
Zeit viele Mißbräuche eingeschlichen; auch führten viele Priester 
ein ärgerliches Leben. Eine Verbesserung (Reformation) der 
Kirche war im 15. Jahrhundert auf Kirchenversammlungen ver- 
sucht worden, aber gescheitert. Großes Argernis erregte dann 
im Anfang des 16. Jahrhunderts in Deutschland namentlich der 
Handel mit dem Sündenablaß, wie ihn besonders der Domini- 
kaner Tezel betrieb. Da erhob sich 1517 Martin Luther, 
eines Bergmanns Sohn (geb. 10. November 1483 zu Eisleben, 
seit 1505 Augustinermönch, seit 1512 Doktor der Gottesge- 
lahrtheit und Schloßprediger zu Wittenberg) und griff zunächst 
diesen Ablaßhandel an. In 95 Thesen (Sätzen), die er am 
31. Oktober 1517 an die Tür der Schloßkirche zu Wittenberg 
anschlug, zeigte er, daß nur wahre Reue die Vergebung der
	        

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