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Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.

Monograph

Persistent identifier:
handbuch_verfassung_und_verwaltung
Title:
Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
Place of publication:
Heidelberg Berlin
Publisher:
Springer-Verlag Berlin-Heidelberg GmbH
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Drittes Kapitel. Auswärtige Angelegenheiten.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Organe der auswärtigen Verwaltung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2. Gesandtschaften. § 87.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Verfassung und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
  • Title page
  • Vorwort zur zweiundzwanzigsten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Nachträge und Berichtigungen.
  • Index
  • Bemerkung.
  • Einleitung.
  • I. Staat und Recht. § 1.
  • II. Wirtschaft.
  • Erstes Kapitel. Das Deutsche Reich.
  • I. Geschichte. §§ 4 - 6.
  • II. Reichsverfassung.
  • III. Die Reichsbehörden.
  • IV. Die Reichsbeamten.
  • V. Das Reichsland Elsaß-Lothringen.
  • Zweites Kapitel. Der preußische Staat.
  • I. Geschichte.
  • II. Verfassung.
  • III. Die Staatsbehörden und deren Verfahren.
  • IV. Die Staatsbeamten.
  • V. Kommunalverbände.
  • Drittes Kapitel. Auswärtige Angelegenheiten.
  • I. Einleitung. § 85.
  • II. Organe der auswärtigen Verwaltung.
  • 1. Auswärtiges Amt. §. 86.
  • 2. Gesandtschaften. § 87.
  • 3. Konsulate. § 88.
  • III. Schutzgebiete. § 89.
  • Viertes Kapitel. Heer und Kriegsflotte.
  • I. Einleitung. § 90.
  • II. Ergänzung und Zusammensetzung des Heeres.
  • III. Heeresverwaltung.
  • IV. Heereslasten.
  • V. Die Kriegsflotte.
  • Fünftes Kapitel. Finanzen.
  • I. Einleitung. § 120.
  • II. Voranschlags-. Kassen- und Rechnungswesen.
  • III. Staatsvermögen.
  • IV. Staatsschulden.
  • V. Regalien und Gebühren.
  • VI. Steuern.
  • VII. Finanzen des Reichs.
  • Sechs Kapitel. Rechtspflege.
  • I. Einleitung.
  • II. Gerichtsverfassung.
  • III. Bürgerliches Recht.
  • IV. Strafrecht.
  • Siebentes Kapitel. Polizei.
  • I. Begriff und Arten. § 221.
  • II. Polizeiverwaltung.
  • III. Strafpolizei.
  • IV. Sicherheitspolizei.
  • V. Ordnungs- und Sittenpolizei.
  • VI. Gesundheitswesen.
  • VII. Bauwesen.
  • VIII. Armenwesen.
  • Achtes Kapitel. Kulturpflege.
  • I. Kirche und Religionsgesellschaften.
  • II. Unterricht.
  • III. Wissenschaft und Kunst.
  • Neuntes Kapitel. Wirtschaftspflege.
  • I. Geschichte und Gebiete der Staatstätigkeit. § 310.
  • II. Arbeiterfürsorge.
  • III. Kapitalpflege.
  • IV. Bergbau.
  • V. Land- und Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei.
  • VI. Viehzucht, Jagd und Fischerei.
  • VII. Gewerbe.
  • VIII. Handel.
  • IX. Verkehr.
  • Sachverzeichnis.
  • Hinweis auf Abdrucke des Verlages von O. Häring in Berlin.

Full text

Auswärtige Angelegenheiten. 3 87. 161 
matische Examen und die archäologischen Anstalten in Rom und Athen 
(§ 309 Abs. 2). Dem auswärtigen Amte unterstehen als ständige Ver- 
tretungen im Auslande die Gesandtschaften in allen völkerrechtlichen (Nr. 2) 
und die Konsulate in den handelspolitischen Beziehungen (Nr. 3); erstere 
haben die allgemeinen staatlichen, letztere vorwiegend die Handelsinteressen 
ihrer Staaten im Auslande zu vertreten. Mit der zunehmenden Bedeutung 
der wirtschaftlichen Fragen ist der Gegensatz zwischen diplomatischem und 
konsularischem Dienste geringer geworden. 
887. 
2. Die an der Spitze der Gesandtschaften stehenden Beamten zer— 
fallen nach den unter den europäischen Mächten getroffenen Vereinbarun— 
gen:) in Botschafter, Gesandte oder bevollmächtigte Minister, Minister- 
residenten und Geschäftsträger, die nach Rang und Stellung voneinander 
verschieden sind.:) Die Bestellung der Gesandten steht ebenso wie die Be- 
glaubigung und der Empfang der fremden Gesandten dem Kaiser zu;?) 
die Beglaubigung erfolgt durch Überreichung der Beglaubigungsschreiben 
(Kreditive). Mit dieser Zulassung erlangen die Gesandten das Recht, 
in dem fremden Lande innerhalb der durch dessen Gesetzgebung gezogenen 
Grenzen Amtshandlungen im Namen und nach den Vorschriften des ab- 
sendenden Staates vorzunehmen. 
Die Gesandten haben die internationalen Beziehungen zu pflegen, An- 
gehörige ihres Staates zu schützen und die politischen und wirtschaftlichen 
Verhältnisse des fremden Landes fortdauernd zu beobachten. Sie sind be- 
fugt zur Vornahme von Zustellungen und Legalisierung von Urkunden,“ 
zur Ausstellung von Pässenö) und, soweit sie vom Reichskanzler dazu er- 
mächtigt sind, zur Vornahme von Eheschließungen und Beurkundung des 
Personenstandes.5) Die gesandtschaftlichen Beamten sind Reichsbeamte und 
1) Staatsverträge von Wien 19. März 
15 u. Nachen 21. Nov. 18. 
2) Zurzeit ist das Deutsche Reich ver- 
treten durch: 9 Botschaften (in Frankreich, 
Großbritannien, Italien, Osterreich-Un- 
garn, Rußland, Spanien, der Türkei, 
Japan und den Vereinigten Staaten 
von Amerika), 21 Gesandtschaften u. 9 
Ministerresidenturen, deren Chefs zum 
Teil persönlich mit dem Gesandtencharakter 
bekleidet sind (in Belgien, den Nieder- 
landen, Luxemburg, der Schweiz, Däne- 
mark, Schweden, Norwegen, Portugal, Ru- 
mänien, Serbien, Montenegro, Griechen- 
land, Persien, China, Siam, Marokko, 
Abessinien, Haiti, Zentralamerika, Kolum- 
bien, Venezuela, Chile, Peru mit Ekuador, 
Kuba, Brasilien, Mexiko, Bolivien, Uruguay 
u. den La Platastaaten). — Preußen 
unterhält Gesandte in Bayern, Württem- 
  
berg, Baden, Hessen, Kgr. Sachsen (zu- 
gleich f. S. Altenburg, Anhalt u. Reuß), 
S. Weimar (zugleich für S. Gotha, S. 
Meiningen u. beide Schwarzburg), Olden 
burg (zugleich für Braunschweig u. beide 
Lippe) u. in Hamburg (zugleich f. Bremen, 
Lübeck u. beide Mecklenburg). Diese Ge 
sandtschaften werden auch mit den Vorver 
handlungen betraut, die Preußen als Vor 
recht im Reiche über die im Bundesrat 
einzubringenden Gesetzesvorlagen führt. 
Ein preußischer Gesandter ist ferner beim 
päpstlichen Stuhl bestellt. 
3) Verf. Art. 11. 
4) 3PO. 8§ 199, 438 Abs. 2, verb. 
§ 210 Abs. d. W. 
5) Paß G. 12. Okt. 67 (BGl. 33) §86 
Abs. 1, verb. § 246 Abs. 1 d. W. 
6) G. 6. Feb. 75 (RGB. 23) § 85 
Abs. 2, verb. § 207 d. W. 
Hue de Grais, Handbuch d. Verf. u. Verw. 22. Aufl. 11
	        

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