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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Monograph

Persistent identifier:
pierson_preuss_geschichte_1910
Title:
Leitfaden der Preußischen Geschichte.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Leonhard Simion Nf.
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1910
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 138 — 
und dem Handel einen ungeahnten Aufschwung. Seine Grund- 
sätze waren eine gemäßigte Handelsfreiheit und die Einheit des 
deutschen Volkes. Osterreich konnte seiner verschiedenen Verkehrs- 
verhältnisse wegen in eine Zolleinigung mit Deutschland nicht tre- 
ten und mußte letzteres daher dieser preußischen Führerschaft über- 
lassen. Zuerst wurde der Zollverein 1827 mit einigen Enklaven 
geschlossen, 1828 mit Hessen-Darmstadt, 1831 mit Kurhessen, 
1833 mit Bayern, Württemberg, Sachsen und den thüringischen 
Staaten, 1835 mit Baden und Nassau, 1836 mit Frankfurt a. M. 
Die Finanzminister Motz und v. Maaßen und die Geheimräte 
Eichhorn und Kühne erwarben sich um dies Werk viele Verdienste. 
Durch den Zollverein, sowie durch die zahlreich gegründeten Real, 
Gewerbe-, Ackerbau= und Handelsschulen, wurde der Aufschwung 
der Industrie ungemein befördert. 
Das Aufblühen der materiellen Kultur beschleunigte der 
Umstand, daß man mehr und mehr die WMissenschaft auf das 
praktische Leben anwandte, Land- und Forstwirtschaft, wie städti- 
sches Gewerbe vernunftgemäß betrieb. 
In dieser Zeit machte der deutsche Geist die großartigsten Fort- 
schritte auf dem Gebiet des Wissens. Preußen hatte daran 
einen hervorragenden Anteil. Viele Gelehrte ersten Ranges, wie 
Alerander von Humboldt (geb. 1769 zu Berlin, 1859), 
Karl Ritter (geb. 1779 zu Ouedlinburg, 1 1859 zu Berlin), 
Leopold Ranke (geb. 1795 zu Wiehe i. Th., k 1886 zu Berlin), 
brachte es hervor; andere, wie Hegel und die Gebrüder Grimm, 
zog es an sich. — In der Poesie war bei Hofe vorzüglich 
die romantische Richtung beliebt, welcher Ludwig Tieck (geb. 
1773 zu Berlin, gest. 1853), v. Fouqué, v. Eichendorff, 
A. von Arnim folgten; allgemeinen Beifall hatten die Dich- 
tungen Adelberts von Chamisso (geb. 1781 zu Boncourt in 
der Champagne, als Knabe nach Berlin übergesiedelt, wo er 
1838 starb) und K. Immermanns (geb. 1796 zu Magde- 
burg, gest. 1840). Die mit dem Bestehenden Unzufriedenen 
fanden Geschmack an den Phantasien des sogenannten „jungen 
Deutschland“, dessen literarisches Haupt H. Heine war (geb. 
1799 zu Düsseldorf, aus jüdischer Familie, gest. 1856 zu Paris). 
Während in den oberen Kreisen der Gesellschaft verfeinerte 
Asthetik und ideale Philosophie gepflegt wurden, verbreitete die 
Pestalozzische Volkspädagogik, von der Regierung in Preußen 
eingeführt, eine gewisse Aufklärung selbst in den untersten Schich- 
ten des Volks.
	        

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