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Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)

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Bibliographic data

fullscreen: Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)

law_collection

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_oestliche_provinzen
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_oestliche_provinzen_liegnitz_1906
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz
Volume count:
II Teil II
Place of publication:
Berlin
Publisher:
A. W. Hayn's Erben
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abteilung X. Verkehrspolizei.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Straßen- und Wegepolizei.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

law

Title:
8. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der öffentlichen Wege, vom 22. April 1846.
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)
  • Title page
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  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung VIII. Gesundheitspolizei.
  • Abteilung IX. Veterinär(Viehseuchen)polizei.
  • Abteilung X. Verkehrspolizei.
  • A. Straßen- und Wegepolizei.
  • 1. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr von Fuhrwerken auf öffentlichen Straßen, vom 7. Juli 1892. In der Fassung der Polizeiverordnung vom 7. August 1901.
  • 2. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr mit Fahrrädern auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen, vom 21. Mai 1900.
  • 3. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr von mit Dampf bewegten Fahrzeugen (Lokomobilen, Dampfwalzen usw.) auf Chausseen und öffentlichen Wegen und den Betrieb in der Nähe der letzteren, vom 31. Januar 1887. In der Fassung der Polizeiverordnung vom 19. Februar 1902.
  • 4. Polizeiverordnung, über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen, vom 6. September 1901. In der Fassung der Polizeiverordnung vom 15. Februar 1902.
  • 4a. Bekanntmachung, betr. die Erkennungsnummern für Kraftfahrzeuge, vom 1. Mai 1903.
  • 5. Bekanntmachung, betr. die für den Verkehr auf Kunststraßen festgesetzten Normalgewichte, vom 2. Dezember 1887.
  • 6. Reglement für die Chaussee- und Wegeverwaltung der Provinz Schlesien, vom 6. Dezember 1876.
  • 7. Kabinettsorder, betr. die Einführung einer gleichen Wagenspur in Schlesien, vom 7. April 1838.
  • 8. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der öffentlichen Wege, vom 22. April 1846.
  • 9. Polizeiverordnung, betr. die Bepflanzung der öffentlichen Wege mit Bäumen, vom 24. Januar und 30. April 1836.
  • 10. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der Baumpflanzungen an öffentlichen Straßen und Wegen, vom 16. Februar 1889.
  • 11. Polizeiverordnung, betr. das Verbot des Vorrückens von Zäunen und Bauwerken in die Land- und Dorfstraßen, vom 5. Mai 1834.
  • 12. Verordnung, betr. den Verkehr auf Kunststraßen, vom 17. März/2. Juli 1839.
  • 13. Bekanntmachung, betr. die Zulassung der Hufeisen mit Stollen auf Kunststraßen, vom 5. November 1843.
  • 14. Polizeiverordnung, betreffend den Schutz der Straßen- und Wegesperrungen, vom 19. Januar 1838.
  • 15. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der Seitengräben an öffentlichen Wegen, vom 29. September 1853.
  • 16. Polizeiverordnung, betr. das Verbot des Auswerfens von Steinen auf die an Aeckern belegenen öffentlichen Straßen und Wege und deren Seitengräben, vom 7. Juni 1858.
  • 17. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der in Chausseezügen belegenen Brücken und Fähren, vom 28. Oktober 1857.
  • 18. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der Kunststraßen gegen Beschädigungen durch Vieh und Ackergeräte, vom 12. Juni 1857.
  • 19. Bekanntmachung, betr. die Feststellung des Begriffs „Frachtfuhrwerk", vom 28. Februar 1840.
  • 20. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr mit Bauholz auf öffentlichen Landstraßen und Wegen, vom 15. April 1845.
  • 21. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr mit Hundefuhrwerken auf öffentlichen Straßen und Wegen, vom 1. September 1858.
  • 22. Polizeiverordnung, betr. das Ausweichen vor marschierenden Truppenabteilungen, vom 23. September 1862.
  • 23. Polizeiverordnung, betr. das Verbot des Aneinanderbindens mehrerer Fuhrwerke nach eingetretenem Schneefall, vom 9. November 1859.
  • 24. Reglement für die Chaussee- und Wegeverwaltung der Provinz Schlesien, vom 6. Dezember 1876.
  • 25. Landstraßen- und Wegereglement für das Herzogtum Schlesien und die Grafschaft Glatz, vom 11. Januar 1767.
  • B. Strom- und Schiffahrtpolizei.
  • C. Eisenbahnpolizei.
  • D. Post- und Telegraphenwesen.
  • Abteilung XI. Deich- und Wasserpolizei.
  • Abteilung XII. Forst-, Jagd- und Landwirtschaftspolizei.
  • Abteilung XIII. Fischereipolizei.
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung von A. W. Hayn's Erben, Berlin SW. 12.

Full text

— 157 — 
6. Reglement für die Chaussee= und Wegeverwaltung der Provinz 
Schlesien, vom 6. Dezember 1876. (Amtsbl. 1877 S. 161.) 
7. Kabinettsorder, betr. die Einführung einer gleichen Wagenspur in 
Schlesien, vom 7. April 1838. (Ges.=S. S. 258.) 
8. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der öffentlichen Wege, 
vom 22. April 1846. (Amtsbl. S. 138.) 
1. Wer einen öffentlichen Weg, die dazu gehörenden Gebäude, Brücken, 
Durchlässe oder sonstigen Vorrichtungen, als Meilenzeiger, Wegweiser, Tafeln usw. 
ingleichen wer die Pflanzungen oder Materialien beschädigt oder die letzteren 
in Unordnung bringt, soll, insofern er nach den bestehenden Strafgesetzen nicht 
eine höhere Strafe verwirkt hat, außer dem Schadenersatze eine Strafe von 
1 bis 5 Talern erlegen. 
2. Fahrlässige Beschädigungen der zu einem öffentlichen Wege gehörigen 
Bäume sind, wenn die allgemeinen Gesetze keine härtere Strafe bestimmen, 
vorbehaltlich des Schadenersatzes mit einer Strafe von 1 bis 50 Talern 
zu ahnden. 
3. Im Falle des Unvermögens tritt verhältnismäßiges Gefängnis an die 
Stelle der vorstehend zu 1 und 2 angeordneten Geldstrafen 
Liegnitz, den 22. April 1846. 
Königliche Regierung. 
9. Polizeiverordnung, betr. die Bepflanzung der öffentlichen Wege mit 
                            24. Januar /  
Bäumen, vom / 30. April 1836. (Amtsbl. S. 45 u. 138.) 
Es haben die Landräte — — — darauf zu dringen, daß bei nächst ein= 
tretender Pflanzzeit von den dazu Verpflichteten Hand ans Werk gelegt und 
Bäume von angemessener Höhe und Stärke (nicht bloße Ruten) gepflanzt werden. 
Die Frist, innerhalb welcher dies geschehen muß, haben die Landrats= 
ämter so zu bestimmen, daß, wenn unfehlbar abzuhaltende örtliche Unter= 
suchungen die Nichtfolgeleistung ergeben, noch Zeit genug ist, die Pflanzung 
auf Rechnung der Säumigen veranstalten zu können, und gestützt auf die 
Amtsbl.=Verordn. vom 19. Dezember 1827 Amtsbl. 28, Nr. 1), die dadurch ent= 
stehenden Kosten zwangsweise von ihnen einzuziehen. 
Dieserhalb sehen wir uns veranlaßt, nachstehende Bestimmungen über 
Bepflanzung der Straßen mit Bäumen zu erteilen und die sämtlichen Polizei= 
behörden anzuweisen, auf die genaue Ausführung derselben zu halten: 
1. Das Pflanzen von Bäumen an den Chausseen kann nur nach vor= 
heriger Anzeige an die betreffenden Wegebaubeamten und mit deren Zu= 
stimmung geschehen, und sind selbige angewiesen, dergleichen Anzeigen möglichst 
schnell zu erledigen. 
2. Bei den übrigen Straßen ist darauf zu sehen, daß, wo die Bäume 
innerhalb der Straßengräben auf die Bankette gepflanzt werden, solche in 
regelmäßigen Linien und in einem Fuß Entfernung voneinander, nach der 
Länge der Straße gerechnet, in der Regel 2½ bis 3 Ruten voneinander ge= 
setzt werden. Bei Pflanzung von Bäumen außerhalb der Gräben ist aber zu 
beachten, daß sie dann mindeftens 2 Fuß von der Grabenbordkante entfernt 
stehen müssen. 
 
	        

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