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Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)

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Bibliographic data

fullscreen: Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)

law_collection

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_oestliche_provinzen
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_oestliche_provinzen_liegnitz_1906
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz
Volume count:
II Teil II
Place of publication:
Berlin
Publisher:
A. W. Hayn's Erben
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abteilung X. Verkehrspolizei.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Straßen- und Wegepolizei.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

law

Title:
16. Polizeiverordnung, betr. das Verbot des Auswerfens von Steinen auf die an Aeckern belegenen öffentlichen Straßen und Wege und deren Seitengräben, vom 7. Juni 1858.
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)
  • Title page
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  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung VIII. Gesundheitspolizei.
  • Abteilung IX. Veterinär(Viehseuchen)polizei.
  • Abteilung X. Verkehrspolizei.
  • A. Straßen- und Wegepolizei.
  • 1. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr von Fuhrwerken auf öffentlichen Straßen, vom 7. Juli 1892. In der Fassung der Polizeiverordnung vom 7. August 1901.
  • 2. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr mit Fahrrädern auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen, vom 21. Mai 1900.
  • 3. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr von mit Dampf bewegten Fahrzeugen (Lokomobilen, Dampfwalzen usw.) auf Chausseen und öffentlichen Wegen und den Betrieb in der Nähe der letzteren, vom 31. Januar 1887. In der Fassung der Polizeiverordnung vom 19. Februar 1902.
  • 4. Polizeiverordnung, über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen, vom 6. September 1901. In der Fassung der Polizeiverordnung vom 15. Februar 1902.
  • 4a. Bekanntmachung, betr. die Erkennungsnummern für Kraftfahrzeuge, vom 1. Mai 1903.
  • 5. Bekanntmachung, betr. die für den Verkehr auf Kunststraßen festgesetzten Normalgewichte, vom 2. Dezember 1887.
  • 6. Reglement für die Chaussee- und Wegeverwaltung der Provinz Schlesien, vom 6. Dezember 1876.
  • 7. Kabinettsorder, betr. die Einführung einer gleichen Wagenspur in Schlesien, vom 7. April 1838.
  • 8. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der öffentlichen Wege, vom 22. April 1846.
  • 9. Polizeiverordnung, betr. die Bepflanzung der öffentlichen Wege mit Bäumen, vom 24. Januar und 30. April 1836.
  • 10. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der Baumpflanzungen an öffentlichen Straßen und Wegen, vom 16. Februar 1889.
  • 11. Polizeiverordnung, betr. das Verbot des Vorrückens von Zäunen und Bauwerken in die Land- und Dorfstraßen, vom 5. Mai 1834.
  • 12. Verordnung, betr. den Verkehr auf Kunststraßen, vom 17. März/2. Juli 1839.
  • 13. Bekanntmachung, betr. die Zulassung der Hufeisen mit Stollen auf Kunststraßen, vom 5. November 1843.
  • 14. Polizeiverordnung, betreffend den Schutz der Straßen- und Wegesperrungen, vom 19. Januar 1838.
  • 15. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der Seitengräben an öffentlichen Wegen, vom 29. September 1853.
  • 16. Polizeiverordnung, betr. das Verbot des Auswerfens von Steinen auf die an Aeckern belegenen öffentlichen Straßen und Wege und deren Seitengräben, vom 7. Juni 1858.
  • 17. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der in Chausseezügen belegenen Brücken und Fähren, vom 28. Oktober 1857.
  • 18. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der Kunststraßen gegen Beschädigungen durch Vieh und Ackergeräte, vom 12. Juni 1857.
  • 19. Bekanntmachung, betr. die Feststellung des Begriffs „Frachtfuhrwerk", vom 28. Februar 1840.
  • 20. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr mit Bauholz auf öffentlichen Landstraßen und Wegen, vom 15. April 1845.
  • 21. Polizeiverordnung, betr. den Verkehr mit Hundefuhrwerken auf öffentlichen Straßen und Wegen, vom 1. September 1858.
  • 22. Polizeiverordnung, betr. das Ausweichen vor marschierenden Truppenabteilungen, vom 23. September 1862.
  • 23. Polizeiverordnung, betr. das Verbot des Aneinanderbindens mehrerer Fuhrwerke nach eingetretenem Schneefall, vom 9. November 1859.
  • 24. Reglement für die Chaussee- und Wegeverwaltung der Provinz Schlesien, vom 6. Dezember 1876.
  • 25. Landstraßen- und Wegereglement für das Herzogtum Schlesien und die Grafschaft Glatz, vom 11. Januar 1767.
  • B. Strom- und Schiffahrtpolizei.
  • C. Eisenbahnpolizei.
  • D. Post- und Telegraphenwesen.
  • Abteilung XI. Deich- und Wasserpolizei.
  • Abteilung XII. Forst-, Jagd- und Landwirtschaftspolizei.
  • Abteilung XIII. Fischereipolizei.
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung von A. W. Hayn's Erben, Berlin SW. 12.

Full text

— 160 — 
bis auf weiteres mit Hufeisen, deren Stollen bis auf 1 Zoll über die Huf= 
eisenfläche hervorragen, versehen sein dürfen, wobei jedoch ausdrücklich Zurück= 
nahme dieser Ausnahme vorbehalten worden ist, falls das Bedürfnis dazu weg= 
fallen oder andere überwiegende Gründe dafür sprechen sollten. 
Liegnitz, den 5. November 1843. 
Königliche Regierung. 
14. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der Straßen= und Wege= 
sperrungen, vom 109. Januar 1838. (Amtsbl. S. 38.) 
Die häufigen Störungen der zur besseren Erhaltung der Chausseen an= 
geordneten Anwendung von Sperrungen durch Reihen von Steinen oder 
Faschinen usw. seitens der Passanten mittelst Ueberfahrung oder gar Wegnahme 
derselben, können um so weniger geduldet werden, als die betreffenden Beamten 
angewiesen sind, diese Sperrungen so anlegen zu lassen, daß die Fuhrwerke 
dadurch möglichst wenig gehindert werden. 
Wir bestimmen daher — — eine Strafe von 1 Taler gegen jeden, 
welcher die Sperrsteine, alte Faschinen aus ihrer Stelle verrückt oder überfährt. 
Liegnitz, den 19. Januar 1838. 
Königliche Regierung. 
15. Polizeiverordnung, betr. den Schutz der Seitengräben an öffent= 
lichen Wegen, vom 29. September 1853. (Amtsbl. S. 428.) 
— — „Die Ausfüllung der Seitengräben an den Landstraßen und Kom= 
munikationswegen des hiesigen Regierungsbezirks mit Erde, Stroh, 
Dünger und dgl., um dadurch Ueberfahrten zu den dahinter liegenden 
Ländereien zu gewinnen, wird verboten.“ 
Damit der Abzug des Wassers in den Gräben nicht gehindert werde, 
dürfen dergleichen Ueberfahrten, wo sie nötig sind, nur aus Brücken bestehen, 
oder sie sind da, wo dies nach der flachen Lage des Weges und der anstoßenden 
Ländereien angeht, in denjenigen Teilen unseres Verwaltungsbezirkes, auf welche 
das schlesische Landstraßen= und Wegereglement vom 11. Januar 1767 An= 
wendung findet, mit einer, der Bestimmung im § 10 alin. 6 dieses Reglements 
entsprechenden flachen Furche zu versehen. 
Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Bestimmungen sind mit Geld= 
strafen von 1 bis 3 Talern, welchen im Unvermögensfalle verhältnismäßige 
Freiheitsstrafe zu substituieren ist, zu bestrafen. 
Liegnitz, den 29. September 1853. 
Königliche Regierung. 
16. Polizeiverordnung, betr. das Verbot des Auswerfens von Steinen 
auf die an Aeckern belegenen öffentlichen Straßen und Wege und 
deren Seitengräben, vom 7. Juni 1858. (Amtsbl. S. 252.) 
— — Das lose Auswerfen der auf den Aeckern gesammelten Steine auf 
die vorbeiführenden Straßen, öffentlichen Wege und deren Seitengräben 
wird verboten, soweit nach den Bestimmungen des § 10 ad litt. d des
	        

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